Ja sowas probieren Hunde ![]()
Futter für 10 oder 15 Minuten hinstellen, wenn sie nicht frisst wieder wegstellen und am nächsten Tag das selbe Spiel.
Das kann sich über einige Tage ziehen, Hunde können seh stur sein ![]()
Beiträge von brush
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Hm, auf dem HuPla sind wir ca. 6 mal pro Jahr.
Vier mal davon ohne Hund zu diversen Feiern, ein mal zur Nachtübung und einmal entweder für eine Prüfung oder zum zusehen
Zahlen tun wir nix. -
Hi,
das ist zwar nicht so mein Gebiet, aber bezüglich des Jagens würde ich schon sagen, dass sie Erfolg hat. Wenn sie losläuft belohnt sie sich damit, das ist ihr Erfolg.Zu Punkt zwei kann ich nix genaues sagen, aber ich denke dass entweder die Distanz zu nah ist, und sie meint sie sei eh schon da (eventuell nicht ganz sauber aufgebaut) oder du in dieser Nähe eine andere Körpersprache hast, die den Hund stoppt.
Oder sie verbindet den Rückruf mittlerweile mit etwas anderem spannendem, weil er immer nur erfolgt, wenn sie etwas spannendes tut. :ua_nada: -
Der Eurasier ist sicher eine gute Idee für deine Vorstellungen, auch den Wolfsspitz könnte ich da bedenkenlos empfehlen.
Vom vorgeschlagenen Chow-Chow würde ich da aber die Finger lassen. Bis auf das Fell entspricht der so gar nicht deinen Anforderungen.Ansonsten finde ich, hast du gute Voraussetzungen für einen Hund

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Zitat
Wenn man davon ausgeht, dass jeglicher Stress für einen Hund schädlich ist, was bliebe für einen Hund noch übrig??
Wenn Vorfreude = positiver Stress ==> Angst = negativer StressDavon kann man aber nicht ausgehen, weil dem nicht so ist

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Achso, ausufernd is bei uns nix

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Guten Morgen

Ich beantworte das mal, wobei ich mir nicht sicher bin wie du das meinst.
Meinst du Ressourcenproblem gegenüber Menschen oder anderen Hunden?ZitatAlles anzeigen1. Hat euer Hund Probleme mit Ressourcen?
es gibt so "kritische" Situationen2. Bezieht sich das Problem auf alle Ressourcen oder nur bestimmte Dinge?
Nur auf Leckerlie3. Wie äußert sich das Problem?
Verteidigung4. Arbeitet ihr an diesem Problem?
Verhindern von "kritischen" Situationen5. War das Problem vor Anschaffung des Hundes schon vorhanden bzw. bekannt?
Nein, war ja ein Welpe.6. Hat sich das Ressourcenproblem erst bei euch entwickelt?
Ja7. Könnt ihr (ggf. genau) sagen wann das Problem entstanden ist?
Als unser zweiter Hund eingezogen ist. Er verteidigt auch nur ihm gegenüber, nicht uns gegenüber.8. Euer Hund?
Chow-Chow9. Sonstiges
nixLieben Dank für's Mitmachen
Gerne
LG
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Zitat
Vielleicht ist es generell die Schuld von uns Menschen, dass manche Hunde Probleme mit ihren Artgenossen haben??
Generell würde ich nicht sagen, aber oftmals, ja
ZitatWeiß nicht wie das z.B. mit Wölfen ist. Würde z.B ein sibirischer Wolf einen europäischen Wolf angreifen?
Also ohne dass jetzt eine ausergewöhnliche Situation wär, läufige Wölfin, Hunger o.ä.Da wäre jeder aus einem anderen Rudel schon "Feind", egal aus welchem Land

Angreifen würden sie unter Umständen nicht, je nachdem wie der andere auf das verjagen aus dem Revier reagiert. -
Zitat
Na solange nichts passiert ist es doch ok,
ich glaube nichts desto trotz sind Hunde da wesentlich toleranter
als Menschen, da die Neugier dann irgendwann doch siegt oder??Hm, gute Frage.
Ich glaub eigentlich nicht, dass Hunde toleranter sind. Ich bin der Meinung, sie würden sich ebenfalls aus dem Weg gehen, wenn sie das könnten und nicht wir Menschen sie dazu "zwingen" würden sich immer wieder damit auseinanderzusetzen.
Bei Louis zB ist es fast egal welcher Retriever kommt, er mag ihn nicht. Gut, er tut ihm zwar nix, aber er zeigt doch deutlich, dass er abziehen soll.
Hunde lassen sich Beleidigungen und Distanzlosigkeit oftmals um einiges weniger gefallen als wir Menschen.ZitatIch meine meistens ist es bei Menschen doch so, wenn sie mal eine Meinung haben dann ist das so BASTA
und sie weichen selten bis gar nicht davon ab und gehen dem anderen
dann immer aus dem Weg
Die Frage wäre ja jetzt, wie gut kannst du diese Person tolerieren, wenn ihr euch treffen "müsstet". Vielleicht würdet ihr doch Freunde werden, vielleicht euch einfach tolerieren, vielleicht auf ewig streiten...
Ich finde das echt schwierig zu vergleichen
ZitatWeil ich persönlich Möpse total niedlich finde


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janat, es gibt oft Hunde die auf meine losgehen, weil sie sie falsch einschätzen.
Das ist aber nur die ersten paar Sekunden wirklich kritisch, dann legt sich das.
Wobei es natürlich schwer einzuschätzen ist, ob sich die Hunde einfach nicht mögen, oder sich wegen der Unterschiede nicht vertragen.Zitat
Dazu noch das Fell, das absteht, als würden sie sich noch grösser machen wollen.
Als Laia mit 10 Wochen einem Eurasier begegnete, glaubt sie auch, ein Monster stehe vor ihr. Sie hat gebellt, ist rumgehüpft, etc. Tage später wurden sie gute Freunde.Ja, das Fell, das macht´s nicht leichter

Wenn sie sich öfter sehen, klappt´s eh meistens. Es ist halt schwierig, ich versteh da die "nicht behinderten" Hunde schon. Es kommt nicht sooo oft vor, dass Hunde wie Chows, Mops, Bulldogge usw. in der HuSchu angetroffen werden. Daher sind sie halt Exoten, die viele Hunde erst im Erwachsenenalter das erste Mal sehen. Sowas kann dann schon einige verwirren