Beiträge von brush

    Hi,
    das ist zwar nicht so mein Gebiet, aber bezüglich des Jagens würde ich schon sagen, dass sie Erfolg hat. Wenn sie losläuft belohnt sie sich damit, das ist ihr Erfolg.

    Zu Punkt zwei kann ich nix genaues sagen, aber ich denke dass entweder die Distanz zu nah ist, und sie meint sie sei eh schon da (eventuell nicht ganz sauber aufgebaut) oder du in dieser Nähe eine andere Körpersprache hast, die den Hund stoppt.
    Oder sie verbindet den Rückruf mittlerweile mit etwas anderem spannendem, weil er immer nur erfolgt, wenn sie etwas spannendes tut. :ua_nada:

    Der Eurasier ist sicher eine gute Idee für deine Vorstellungen, auch den Wolfsspitz könnte ich da bedenkenlos empfehlen.
    Vom vorgeschlagenen Chow-Chow würde ich da aber die Finger lassen. Bis auf das Fell entspricht der so gar nicht deinen Anforderungen.

    Ansonsten finde ich, hast du gute Voraussetzungen für einen Hund :)

    Guten Morgen :)
    Ich beantworte das mal, wobei ich mir nicht sicher bin wie du das meinst.
    Meinst du Ressourcenproblem gegenüber Menschen oder anderen Hunden?

    Zitat

    Vielleicht ist es generell die Schuld von uns Menschen, dass manche Hunde Probleme mit ihren Artgenossen haben??

    Generell würde ich nicht sagen, aber oftmals, ja :)

    Zitat

    Weiß nicht wie das z.B. mit Wölfen ist. Würde z.B ein sibirischer Wolf einen europäischen Wolf angreifen? :???:
    Also ohne dass jetzt eine ausergewöhnliche Situation wär, läufige Wölfin, Hunger o.ä.

    Da wäre jeder aus einem anderen Rudel schon "Feind", egal aus welchem Land ;)
    Angreifen würden sie unter Umständen nicht, je nachdem wie der andere auf das verjagen aus dem Revier reagiert.

    Zitat

    Na solange nichts passiert ist es doch ok,
    ich glaube nichts desto trotz sind Hunde da wesentlich toleranter
    als Menschen, da die Neugier dann irgendwann doch siegt oder??

    Hm, gute Frage.
    Ich glaub eigentlich nicht, dass Hunde toleranter sind. Ich bin der Meinung, sie würden sich ebenfalls aus dem Weg gehen, wenn sie das könnten und nicht wir Menschen sie dazu "zwingen" würden sich immer wieder damit auseinanderzusetzen.
    Bei Louis zB ist es fast egal welcher Retriever kommt, er mag ihn nicht. Gut, er tut ihm zwar nix, aber er zeigt doch deutlich, dass er abziehen soll.
    Hunde lassen sich Beleidigungen und Distanzlosigkeit oftmals um einiges weniger gefallen als wir Menschen.

    Zitat

    Ich meine meistens ist es bei Menschen doch so, wenn sie mal eine Meinung haben dann ist das so BASTA
    und sie weichen selten bis gar nicht davon ab und gehen dem anderen
    dann immer aus dem Weg ;)

    Die Frage wäre ja jetzt, wie gut kannst du diese Person tolerieren, wenn ihr euch treffen "müsstet". Vielleicht würdet ihr doch Freunde werden, vielleicht euch einfach tolerieren, vielleicht auf ewig streiten...
    Ich finde das echt schwierig zu vergleichen :)


    Zitat

    Weil ich persönlich Möpse total niedlich finde :)

    :D

    janat, es gibt oft Hunde die auf meine losgehen, weil sie sie falsch einschätzen.
    Das ist aber nur die ersten paar Sekunden wirklich kritisch, dann legt sich das.
    Wobei es natürlich schwer einzuschätzen ist, ob sich die Hunde einfach nicht mögen, oder sich wegen der Unterschiede nicht vertragen.


    Zitat


    :lol: Dazu noch das Fell, das absteht, als würden sie sich noch grösser machen wollen.
    Als Laia mit 10 Wochen einem Eurasier begegnete, glaubt sie auch, ein Monster stehe vor ihr. Sie hat gebellt, ist rumgehüpft, etc. Tage später wurden sie gute Freunde.

    Ja, das Fell, das macht´s nicht leichter :D
    Wenn sie sich öfter sehen, klappt´s eh meistens. Es ist halt schwierig, ich versteh da die "nicht behinderten" Hunde schon. Es kommt nicht sooo oft vor, dass Hunde wie Chows, Mops, Bulldogge usw. in der HuSchu angetroffen werden. Daher sind sie halt Exoten, die viele Hunde erst im Erwachsenenalter das erste Mal sehen. Sowas kann dann schon einige verwirren :D