Beiträge von Brazzi

    Ist ja auch eure Entscheidung, ich schreib ja nur, dass ich persönlich auf Nummer sicher gehen würde - aber ich bin häufig auch etwas übervorsichtig ;)
    Grundsätzlich finde ich es nicht tragisch, wenn Hunde aus Seen und Bächen trinken, die meisten tun das eh viel lieber. Wenn nun aber der Magen-Darm-Trackt eh schon angegriffen ist, und tatsächlich schon irgendwelche Keime im Hund wüten, finde ich die Idee nicht si prickend.
    Wichtig ist in jedem fall, das der Hund genug Flüssigkeit (und Mineralien) zu sich nimmt, denn bei starkem Durchfall kann er schnell dehydrieren. Wenn er längere Zeit keine Flüssigkeit zu sich nimmt, könnte ein Tropf sinnvoll sein.
    Eventuell hilft auch eine Elektrolytlösung. Wie dir für Hunde auszusehen hat, kann ich dir allerdings nicht sagen.

    Zitat


    darmverschluß sagt er ist es keinenfalls denn dann käme da ja nichts mehr..


    Ok, ich bin kein Fachmann, aber soweit ich weiß, kann es, je nach dem wo der Verschluss sitzt (eher im oberen Teil des Darms oder im unteren), bei einem Dramverschluss druchaus anfänglich zu starken Durchfällen kommen...

    Aber egal was es ist, etwas mehr als Bauchabtasten würde ich bei dieser Symptomatik schon erwarten...klar kann man jetzt erstmal abwarten, aber mir persönlich wär das Ganze zu unsicher und ich würde auf eine Röntgenaufnahme oder einen Ultraschall bestehen.

    :schockiert: Das klingt stark nach Darmverschluss!
    Besonders das Erbrechen von Kot!

    Ich will keine Panik verbreiten, aber würde dir dringend raten umgehend zu einer andere Tierklinik oder zu einem anderen TA zu fahren, und dir eine zweite Meinung einholen.
    Grund für Damverschlüsse können verschluckte Gegenstände, Darmverschlingungen, ein harter Kotbrocken, oder aber auch ein Tumor sein. Es kann dabei durch eine innerliche Vergiftung zu lebensbedrohlichem Organversagen kommen.
    Ich wünsche dir und deinem Hund alles Gute, und hoffe, dass es etwas ahrmloseres ist.

    Externer Inhalt img526.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img156.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img243.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt img695.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Also, wenn körperlich nichts dagegen spricht, spricht rein vom Alter überhaupt nichts gegen einen Hund.
    Eine meiner Gassi-Bekannten hat sich mit 68 ihren ersten Hund angeschafft - und dazu noch einen sehr quirligen Labrador.
    Sie hat zwar einige Anfängerfehler in der Erziehung gemacht, aber an Auslastung und Zuwendung fehlt es dem Tier definitiv nicht. Jeden Tag lange Sapziergänge mit reichlich Freilauf, regelmäßiger Hundekontakt, Agility und Dummytraining stehen auf dem Programm. Und inzwischen sind sie ein richtig tolles Team, da sich die Dame sehr gerne in Erziehungsfragen beraten ließ. :gut:
    Alter muß eben nicht heißen, dass man nicht mehr fitt ist und einem Hund nicht gerecht werden kann. ;)