Beiträge von Brazzi

    Ich liebe vor allem alle Arten von Gewürztees - am besten aus frischen Zutaten selbst zubereitet... Ingwer, Kardamom, Chilli und Zimt - Hmmmmm.... Legga! :D
    Und mein Vater hat in der Winterzeit immer einen Samowar an, mit türischem Cay (ja, ich weiß schreibt sich mit diesem Krönkel unterm C, aber das hab ich auf meiner Tastatur nicht gefunden :hust: ) drin...ne Teeflatrate quasi :lol:

    Naja... sie kennt vielleicht ihren Rüden, und weiß, dass er sich gerne mal aufspielt.
    Oder sie hat schon mehrfach "schlechte" Erfahrungen mit anderen Rüden gemacht. :ka:
    Für mich wäre beides eine Situation, mit der ich nicht leben wollte, und an der ich arbeiten würde.
    Das Probelm ist, dass das viele Leute sich ihren Problem und ihren Ängsten in Bezug auf ihren Hund nicht stellen (oft erkennen sie sie ja noch nicht mal oder wollen sie nicht war haben) und sie somit eigentlich nur noch schlimmer machen.....
    Ich hatte bisher noch keinen Rüden, denn ich dachte früher genau so wie viele, Hündinnen seien leichter zu führen. Seit ich mehr über das Verhalten von Hunden weiß, habe ich meine Meinung diesbezüglich deutlisch geändert. Leider habe ich deswegen auch keinerlei Erfahrungswerte mit dem Sozialverhalten von Rüden. Es interessiert mich aber so sehr, dass mein nächster Hund mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein Rüde sein wird.

    Tja, das ist nicht so leicht zu sagen.
    In vielen Köpfen spukt anscheinend ein Monster namens "Rüde" umher, das alles anpöbelt, gerne rauft und sexualfixiet ist. Das dass, bei einem Großteil der Rüden, nicht so ist, fällt unter den Tisch - man nimmt schließlich Negatives viel eindrücklicher war, als Positives. Ein ruhiger, sozial kompetenter Rüde fällt halt nicht so auf wie einer, der geifernd in den Leine hängt.
    Genrell ist es wohl tatsächlich so, dass Rüden schneller mal untereinander Raufen, als Hündinnen.
    ABER: Bei Rüden ist sind auseinandersetzungen in der Regel vergleichsweise harmlose Machtkämpfchen.
    Zoffen sich dagegen zwei Hündinnen ist der Hintergrund oft ein ernsterer.
    Das hat etwas mit den verschiedenen Aufgaben der Geschlechter zu tun:
    Für Weibchen hängt in der Natur sehr viel mehr von dem Ausgang eines Kampfes ab, denn es geht ihr auch immer um ihre (poteniellen) Welpen. Ein Revier muss nicht nur für sie, sondern auch für den Nachwuchs genug Nahrung hergeben.
    Für eine tragende oder säugende Hünndin ist es überlebenswichtig, dass genug Resourechen verfügbar sind.
    Auf der anderen Seite wäre es für Hündinnen fahrlässig ihre Gesundheit (und somit das ihres Nachwuchses) wegen einer harmlosen Rangelei aufs Spiel zu setzen. Also wird nur gekämpft, wenn es wirklich wichtig erscheint - dann aber eben mit recht viel Nachdruck.
    Hündinnen zoffen sich also weniger - und wenn, dann (oft) mit (für sie) gutem Grund und somit ernster. Vor allem unter dem Einfluss der Hormone (Läufigkeit, Scheinträchtigkeit) kann das wirklich unschön werden.
    Da ich Erfahrungen im Umgang mit einer wirklich leicht reizbaren und immer mal wieder überschnappenden Hündin hatte (seit der Kastra besteht das Problem nicht mehr), tendiere inzwischen eher dahin zu sagen: Lieber einen Rüden, der öfter mal rauft, als eine Hündin, die alle halbe Jahr einen Kampf mit Verletzungsabsicht austrägt.

    Skadi hat drinnen eine "Barfdecke". Hol ich die hervor, weiß sie schon, dass es was schönes zum länger knabbern gibt :D .
    Gewolftes wird ganz normal aus dem Napf gefressen.
    Besonders Stinkiges, wie z.B. Pansen am Stück, gibt's nur draußen auf dem Hof.