oder n neufundländer?
Beiträge von Lucanouk
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wie findest du bernhardiner?
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bitte geh nicht nur nach äußerlichkeiten, was deinen hund angeht.
labellastella: ein sehr guter beitrag!!
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die pointer, die ich kenne haben alle eine sehr enge anbindung an ihren menschen, freuen sich über ersatzbeschäftigung und nehmen diese im gegensatz zu beagle, windhund und co sehr wohl an.
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Zitat
- Also er muss nicht Sportlich sein (im sinne von 2Std Gassi gehn oder so), kann er gerne, dann darf ermit, wenn nicht bleibt er halt zuhause ^^
- Er sollte Nachts nicht bei jeder Maus die über den Hof läuft anschlafen. Wuffen ok, bellen bitte nicht.
- Wenn besuch kommt hab ich kein problem damit ihn wegsperren zu müssen oä.
- Händelbarer Jadttrieb wäre auch ok
- Schafe, Kaninchen, Frettchen werden nicht gegessen und sind Familienmitglieder !!! (das man ihm das erstmal kar machen mus ist logisch)bis auf die wachvorraussetzung ist das ganze schon hinzukriegen. es kann dir allerdings schon passieren, dass ein hsh ne menge dinge meldet, die er hört.
warum soll es unbedingt ein hsh sein? wäre für dein vorhaben nicht besser einer der größeren sennhunde geeignet?
die haben einige vorteile der herdenschützer, bis auf die tatsache, dass sie weniger aggressionsbereitschaft gegenüber fremden mitbringen (und dennoch ordentlich wachen).wie stehst du zu folgenden eigenschaften:
- schützt, auch wenn du die situation nicht als gefährlich einstufst (dein opa/vater/onkel kommt zu besuch)
- ist teilweise oder sogar ganz mit fremdhunden unverträglich
- entscheidet selbstständig wer freund oder feind ist
- ist schwer im urlaub/bei krankheit in andere hände zu geben, da misstrauisch gegenüber fremden
- kann schon mal heftig reagieren, wenn er körperlich begrenzt wird und braucht dann auch durchaus einen menschen, der dann adäquat reagieren kann
- den respekt des hsh musst du dir hart erarbeiten - bist du sicher, dass hier alle familienmitglieder mitziehen?wie wäre es, wenn du dich, bevor ein solcher hund einzieht, erst einmal praktisch mit verschiedenen rasseexemplaren beschäftigst?
das würde dir sicherlich selbst viel klarheit bringen.
ich habe schon einiges herdis kennen lernen dürfen jund du musst immer vom worst case ausgehen.
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angstbeißer sind jetzt wirklich nicht das, was ich mein (abwehrschnappen oder abwehrbeißen hat auch nix mit fehlender unterodrsnungsbereitschaft zu tun), sondern eher der typ hund "pass uff, freundchen, ich lass mir von dir nix erzählen. das regel ICH."

klar muss ne menge falsch gelaufen sein, wenn einen der eigene hund nicht mehr ins haus lässt...aber das muss beim hsh nicht zwangsläufig etwas damit zu tun haben, dass man wie du sagtest "peitsche statt zuckerbrot" gegeben hat.
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podis besitzen zwar wenig "will-to-please", aber sie sind sehr wohl sehr unterordnungsbereit.
damit meine ich keine hupla-uo, sondern unterordnung im sinne von anpassungsfähigkeit, submissives verhalten. darin sind podencos, sowie viele windhunde, meister.sumbmissives verhalten, vorsicht, sensibilität und devotes verhalten gegenüber dem menschen sind, neben seiner eigenständigkeit, wichtige rassemerkmale des podencos.
sie sind natürlich eigenständige jäger, die selbstständig entscheidungen treffen, aber auch auf freundlichkeit und demut selektiert, sonst könnte es sehr spannend werden, dem podenco das kaninchen nach der jagd abzunehmen.ich kenne keinen podenco, der seinen menschen nicht mehr ins haus lässt oder fremde nicht mehr vom grundstück lässt.
ich kenne keinen podenco, der dafür bekannt ist, andere hunde einzuordnen.
selbst wenn du als fremder den podenco zur scheite schiebst, weil du irgendwo lang musst, wird er immer nachgeben, sogar eher zur seite hüpfen, um den konflikt zu vermeiden (weil es eine eigenart/zuchtziel von podencos ist, konflikte devot zu lösen).mach das mal mit den fremden herdenschutzhund, viel spaß dabei

wenn du bei deinen podencos schon jeden tag kämpfe ausfechtest, solltest du vom hsh abstand nehmen.
denn dieser ist in punkto demut ein gaaaanz anderes kaliber. -
natürlich sollten beide seiten aufeinander zugehen, das ist sicher jedem klar. jedoch gibt es rassespezifische eigenschaften, die wir mit erziehung beeinflussen, aber nicht abschaffen können.
ich kann meinem rüden solch einen hund nur "zumuten", wenn ich den genauso regel und leite, wie ihn selbst. denn ansonsten übernimmt das luca selber...
ich kann von ihm verlangen, dass er ihn ignoriert, solange nicht in seine individualdistanz eingreift.
aber ich kann nicht erwarten, dass er sich die ganzen sprünge gegen den schädel gefallen lässt.also muss ich mich entweder mit dem besitzer absprechen, dass wir bestimmte verhaltensweisen regeln oder es findet kein kontakt statt.
genauso läuft es im endeffekt mit gassihunden: der besitzer muss damit einverstanden sein, dass ich konflikte unter den hunden kläre bzw. verhindere. und dazu wird auch mal das verhalten des hundes gemaßregelt. sonst kann er einfach nicht mitkommen, da bei mir auch u.a. ein herdi, meine eigenen hunde und ne dobidame mitlaufen, die allesamt ein sehr respektloses verhalten nicht dulden (naja, die dobidame schon).
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mich würde wirklich mal interessieren, ob showlabbis einen höheren sexualhormonstatus (hündinnen und rüden) haben, als beispielsweise dsh.
gibt es hierzu untersuchungen?