Beiträge von Xsara

    also ich habe mein Gehege im Laufe der Jahre immer weiter abgedeckt. Vor allem im Herbst hat es sich sonst in eine reine Matschlandschaft verwandelt.
    Es war aber auch an keiner Seite durch eine Hauswand oder ähnliches geschützt.
    Es kommt natürlich auch auf den Bodenbelag an. Und ich wohne im eher regenreichen Allgäu.
    Wir haben sogar noch ein festes Dach über den Eingang gebaut, damit man die Kaninchen einigermaßen vom Regen geschützt versorgen kann.

    also mein Hund stört mich bei der Arbeit auch garnicht. Die pennt unterm Schreibtisch und mittags geht's ne halbe Stunde raus.

    Anfangs habe ich natürlich immer aufgepasst, wenn jemand ins Büro kommt, dass sie dableibt und nicht bellt. Mittlerweile bin ich da auch entspannt. Die meisten Leute kennt sie mittlerweile und entweder sie bleibt liegen und geht kurz gucken. Bellen tut sie nur noch beim Postboten ;) aber wirklich nur ein wuff.

    Einen unruhigen Hund, der dauernd Beschäftigung oder "Ermahnungen" braucht, finde ich nicht unbedingt geeignet als Bürohund.

    ich habe vor ca zwei Wochen mal angefangen.
    Aber da wir jetzt für Obedience das Pfoten-touch üben, glaube ich sie kommt dann durcheinander. Wir tun uns mit dem Pfoten-touch schon sehr schwer, weil sie immer mit der Nase berühren möchte...

    Coco ist ja leider nicht der beste Trickhund. Beim shapen tut sie sich sehr schwer, sie gibt immer schnell auf.

    also ich habe was ökologisches studiert und arbeite jetzt in einem kleinen Architekturbüro.
    Anscheinend sind Bürohunde bei Architekten nicht unüblich. Da kommt es dann eben sehr auf die Einstellung des Chefs an. Aber prinzipiell passt ein Hund hier sehr gut rein und ich weiß auch von anderen Architekturbüros, wo mindestens ein Hund dabei ist.

    Bei Naturschutzbehörden ist es sehr unterschiedlich. In Landratsämtern ist leider oft im gesamten Gebäude striktes Hundeverbot.
    Am Bayerischen Landesamt für Umwelt sind Bürohunde soweit ich weiß noch erlaubt. Bei solchen Behörden ist es hald schwierig, wenn Hunde auf einmal "von oben" verboten werden, weil es z.b. zu viele werden, ist das eben so. Da muss der eigene Hund dann gar nichts falsch gemacht haben.
    In kleineren Büros hängt das dann wohl eher vom Einzelfall ab.

    ich habe auch noch was: Sesselbahnfahrt mit dem Uga-lift in Damüls, Österreich.
    Durch den herunterklappbaren Regenschutz ist der Hund nochmals etwas besser gesichert.
    Achso, unsere Leika war damals schon 13 Jahre alt und es war ihre erste Liftfahrt!

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ich habe auch lange überlegt, wie ich es ansprechen soll.
    Ich hatte dann einfach als Desktophintergrund ein Bild von den Hunden und meine Chefin hat mich dann darauf angesprochen. Und wollte wissen, wo denn der Hund ist solange ich arbeite.
    Damals war Coco noch bei ihrer vorigen Besitzerin und nur am Wochenende bei mir. Und ich habe das erklärt und gemeint, dass ich sie erst ganz zu mir holen werde, wenn ich eine Wohnung in der Nähe gefunden habe. (mein Plan war damals, dass ich mittags heimfahre).
    Da meinte meine Chefin nur, dann müssen wir eben schauen, wie sich die Bürokatze mit dem Hund versteht. Das war dann eigentlich die einzige Voraussetzung.
    Ich habe dann Coco einmal probeweise am Freitag mitgebracht, weil ich nur bis mittags im Büro war. Die Katze hat sich relativ schnell wieder beruhigt und seitdem ist Coco täglich dabei :D