Beiträge von Xsara

    Also ich überlege noch, ob ich ein Stück mitlaufe. Ich würde aber auf jeden Fall schon früher wieder umdrehen und befürchte dann, dass ich in die Touristenströme komme.
    Die Tour bis auf die Zugspitze ist je nach Beschreibung mit 7-10 Stunden angegeben!

    Wärt ihr auch für einen anderen Berg / eine andere Tour zu haben?

    Ne hat sie nicht, sie hat die Hand teilweise ja auch auf, da wäre es dann wohl herausgefallen :DFutter in der Hand ist im RO immer verboten, bei den Beginnern, Senioren und in Klasse 1 darf am Ende der stationären Übungen noch gefüttert werden.

    Das wird jetzt etwas offtopic.
    ABER: Nach dem neuen Regelwerk ist es in allen Klassen erlaubt am Ende von stationären Übungen zu füttern!
    Dafür darf die Hand nicht mehr geschlossen gehalten werden (so dass es nach Locken ausschaut). Und ein durchgehendes Handtarget ist auch nicht mehr erlaubt.
    Das Video ist ja von 2013. Seit diesem Jahr würde es für die Handhaltung wohl eventuell Punktabzüge geben.

    Keine falsche Scheu vor Obedience!
    Ich habe mich lange auch nicht getraut und habe es mir ehrlich gesagt sehr langweilig vorgestellt. Mit "Die hohe Kunst des Gehorsams" wurde es auf der Internetseite unseres Vereins beschrieben.
    Ein Freundin hat dann mal gefragt, ob ich nicht mal zum Training kommen möchte. Es würde wirklich viel Spaß machen.
    Und ja, das macht es wirklich! ich habe bis jetzt noch keine Turnierambitionen, also gaaanz exakt muss die Ausführung für mich noch nicht sein.
    Aber das Training ist wirklich abwechslungsreich und Fuß laufen ist nur ein Teil davon.
    Wir machen immer am Anfang der Stunde eine Gruppenübung mit Fußlaufen. Man muss um die anderen Hunde-Halter-Teams laufen, viele Richtungswechsel, Tempo-Änderungen usw.
    Und dann folgt eine Art Zirkeltraining. Wir teilen uns auf die verschiedenen Übungen auf und wechseln durch. So gibt es keine langen Wartezeiten, aber wer meint, sein Hund braucht eine Pause, macht diese einfach und schaut den anderen zu.
    Wie gesagt es gibt auch Abrufübungen, Sitz/Platz/Steh aus der Bewegung, Kommandos auf Distanz, Hürdensprung, Apportieren, Pylone umrunden, in die Box schicken, usw.

    Unsere Trainerin lässt sich aber auch immer wieder kleine Übungen einfallen, die teilweise schon eher Alltagstraining sind.
    Also mir macht es wirklich Spaß und es ist eine ganz nette kleine Trainingsgruppe (fast alle ohne Turnierambitionen).

    Ich würde auch Obedience oder Rally Obedience vorschlagen.
    Da arbeitet man schön mit dem Hund zusammen und es ist eher ruhig. Wobei bei Obedience Hütehunde zum Teil auch ziemlich aufdrehen können.
    Die meisten Übungen davon kann man auch schön alleine zuhause üben oder unterwegs.

    Von Agility würde ich ehrlich gesagt abraten. Das pusht Hütehunde wahnsinnig hoch. Und ich finde das bei den meisten Borders und Aussies wirklich nicht mehr schön.

    Wenn du es wirklich ernsthaft betreiben möchtest, würde ich nicht mehr als 2 Sportarten machen.

    Hast du schon mal überlegt in die Rettungshundearbeit einzusteigen? Dann hättest du Mantrailing und auch normales Gehorsam usw. Das ist natürlich sehr zeitaufwändig und man muss es wirklich wollen.

    Ich habe bis vor ein paar Wochen auch Mantrailing gemacht und bis auf den einen Vormittag am Wochenende übt man ja eigentlich nicht mit dem Hund. Ich war dann noch zwei Abende unter der Woche auf dem Hundeplatz (1 x RO, 1 x Obedience).

    Ich hasse sowas aber auch in Filmen oder Serien, wenn die Hundehaltung dann so furchtbar einfach dargestellt wird.
    Auch bei Polizisten z.B. die kommen dann alle 2 Tage mal nach Hause, der Hund freut sich und bekommt was zu fressen und dann kommt er die nächsten 5 Folgen nicht mehr vor.

    Ich musste ja eine längere Zeit ohne Hund überstehen, weil mir meine Zukunft zu unsicher war usw. Da hat mich sowas immer richtig aufgeregt. Jeder hatte einen Hund, obwohl er überhaupt keine Zeit für ihn hatte und alles wurde immer total unkompliziert dargestellt :(

    hmm. Also ich habe ganz altmodisch wanderbücher und Karten. Manchmal "zeichne" ich die ausgesuchte Tour dann selbst bei komoot nach oder ich laufe einfach nach Karte Papier/digital.

    Ansonsten schaue ich oft bei outdooractive.

    Aber ehrlich gesagt plane ich zur Zeit meine Touren lieber selber. Also ich suche mir wirklich in Karten eine Gegend und ein Ziel aus. Bei einem Berggipfel suche ich dann einfach im Internet nach Wegbeschreibungen, um ein bisschen die Tourenlänge und Schwierigkeit einschätzen zu können. Aus Tourenberichten kann man dann auch meistens herauslesen, ob es Stellen gibt, die mit Hund schwierig werden könnten.
    Es gibt mittlerweile einfach ein paar Gegenden in denen ich gerne wandern gehe und dort klapper ich dann so nach und nach die verschiedenen Berge, Seen usw ab :smile:

    ich bin eigentlich noch nie eine angezeigte Tour von komoot gelaufen. Aber ich habe jetzt gerade mal schwarze Touren bei mir in der Gegend gesucht und die sind zum Teil (für mich) eher bei einfach einzuordnen. Also Kletterstellen gibt es keine.
    Meine eigenen geplante Touren werden auch immer sehr schnell von komoot als "schwer" eingestuft, sobald sie länger als 10-15 km sind.
    Also ehrlich gesagt sind fast alle meine geplanten Touren schwarz |)
    Z.b. Auch eine Tour auf den Einstein im tannheimer Tal. Die habe ich mal im Winter gemacht. Insgesamt 7,4 km, 740Hm, der Einstein ist 1780 m hoch. Da gibt es keine Kletterstellen und ich würde die Tour als einfache Bergwanderung bezeichnen.
    Ich glaube komoot schaut da auch auf die Wegbeschaffenheit.

    Aber ich verlasse mich auch auf Wanderseiten eher nicht auf den Schwierigkeitsgrad. Da schreibt ja jeder das rein, wie er es selbst empfunden hat...

    Ich habe Weibchen auch um einiges zickiger als Männchen erlebt. Meine Rammler haben sich immer alles gefallen lassen und die Weibchen hat auch sehr gern den Kastrat gerammelt. Deswegen habe ich mir dann auch einen großen "stabilen" Kastraten geholt.
    Ich hatte meistens nur ein Pärchen gleichzeitig. Aber ein Jahr lang hatte ich zwei Weiber und einen Kastraten und das hat auch gut funktioniert. Die Weiber hatten nach Abschluss der Vergesellschaftung nie mehr Streitereien.