Beiträge von Xsara

    ich habe die hier:
    Waschbare windel

    Mittlerweile zwei Stück, dann kann ich immer eine waschen.
    Coco trägt sie zum Teil im Büro und wenn ich irgendwo zu Besuch bin. Sie kann sich einigermaßen darunter schlecken und ich glaube, sie sind um einiges bequemer als diese schwarzen trixie-höschen.
    Bei mir Zuhause darf Coco "nackt" rumlaufen.
    Auf Sofa und Bett habe ich Decken, die werden regelmäßig gewaschen. Auf dem Holzboden wische ich die Tröpfchen auf, wenn Coco es nicht schon selbst aufleckt.

    Ich bin vom kurzzeitigen Barfen schnell wieder zum Allesfütterer umgestiegen. Coco bekommt jetzt eher wieder weniger Fleisch und frisst besser.
    Sie liebt z.B. Brot und Nudeln.
    Gemüse und Obst wird leider von ihr überhaupt nicht angerührt. Das muss ich immer sehr klein geraspelt, püriert oder gekocht untermischen, ansonsten wird es aussortiert.

    Ich habe jetzt allerdings mal eine Packung Veggiedog gekauft und ersetze alle paar Tage mal eine Portion damit. Coco liebt dieses Futter, obwohl sie viele Trockenfuttersorten stehen lässt. Eine komplette vegetarische oder vegane Ernährung traue ich mir nicht zu, aber ich habe kein Problem damit, wenn es jemand macht. Solange es dem Hund schmeckt und er keine Mängel hat.

    Ich denke der Hund hat sich schon sehr verändert. Und wenn jemand behauptet, ein Hund braucht unbedingt Fleisch und der eigene Hund weigert sich rohes Fleisch zu essen, finde ich das schon etwas seltsam...
    Und weil es ums Aufzwingen usw. ging. Coco würde gerne ein paar Stunden täglich durch den Wald hetzen und Wild aufscheuchen. Das darf sie aber nicht. Hunde müssen sich eben an unser Leben anpassen. Und für mich steht die Ernährung des Hundes nicht an erster Stelle, wenn es um eine artgerechte Hundehaltung geht. Deswegen finde ich es schon etwas übertrieben, Leuten die Hunde wegnehmen zu wollen "nur" weil sie vegan ernährt werden.

    Vor einigen Monaten/Jahren gab es zum Thema vegetarische Ernährung des Hundes/der Katze mal eine Radiosendung. Da rief dann eine Frau an und war komplett dagegen. Sie meinte, man müsse doch alle Haustiere artgerecht ernähren. Einem Fisch gäbe man ja auch Fischfutter und keinen Salat. Da sollte sie mal schauen, was in einem normalen Fischfutter so drinnen ist...und das manche Fische vielleicht lieber Salat und Gurke fressen. Das ist ja das gleiche, als würde man die vegane Ernährung von Hunden verteufeln, aber selbst Frolic füttern, nur weil auf der Verpackung so ein glücklicher Hund abgebildet ist.

    Aber gibt es hier wirklich jemanden, dessen Hund gerne veganes Dosenfutter frisst? Ich habe Coco mal "zum Spaß" eines aus dem Bioladen mitgebracht (Yarrah) und sie hat sich regelrecht davor geekelt.

    Unsere Hunde kamen bis jetzt alle aus der Umgebung.
    Unsere erste Hündin kam aus dem Tierheim aus einer Nachbarstadt, nachdem in unserem Tierheim nichts "passendes" dabei war.
    Einfache Fahrt ca 35 km. Wir waren einmal zum schauen, am nächsten Tag nochmal zum Gassi gehen und am 3. Tag zum abholen.
    Finja kommt aus der gleichen Stadt von einem anderen Tierschutzverein. Meine Eltern sind allerdings nur einmal hingefahren und haben sie gleich mitgenommen.

    Coco kommt von privat aus einem Dorf ca 15 km entfernt. Ich habe sie allerdings über Wochen regelmäßig besucht und übers Wochenende mit zu mir genommen.
    Das abholen an sich war also dann kein großes Ding mehr :D

    Bei mir werden wohl immer nur Hunde aus dem Tierschutz einziehen. Aber für den passenden Hund würde ich auch deutlich weiter fahren. Wobei mir ein mehrmaliges kennenlernen eigentlich schon wichtig ist.
    Das Coco so aus der nähe kommt war aber purer Zufall. Ich habe noch gar nicht richtig nach einem Hund gesucht...

    Danke @RedPaula für die Nachfrage.
    Die Nacht war anfangs nicht so toll.
    Coco ist zum Teil alle 10 Minuten aufgesprungen und hatte richtige Krämpfe. War wirklich nicht schön :( :
    Um 3 Uhr oder so hat sie sich dann zu mir ins Bett gekuschelt und bis 9 Uhr früh durchgeschlafen.
    Dann waren wir ganz normal morgens spazieren mit meinem Vater und finja. Coco war wieder wie immer.
    Gefressen hat sie auch ganz normal.
    Wir machen jetzt heute einen ruhigen Sonntag.
    Mich würde aber trotzdem interessieren was das jetzt war :verzweifelt:

    sie blutet hald. Vulva ist so wie die ganze Läufigkeit schon, also schon etwas geschwollen. Aber sie hat keine schmerzen, wenn ich sie berühre.
    Wir gehen jetzt ins Bett und ich hoffe morgen früh geht es ihr wieder besser. Ansonsten hoffe ich, dass ich sonntags einen Tierarzt erreiche.

    sie schleckt sich an der Vulva. Deswegen dachte ich erst, sie hat sich irgendwie ins Streusalz gesetzt oder so.
    Zuhause habe ich sie dann hintenrum abgewaschen.
    Jetzt springt sie ungefähr alle halbe Stunde plötzlich auf, winselt, schleckt sich hinten und scheint irgendwie Schmerzen zu haben. Wo genau, weiß ich nicht. Sie ist dann insgesamt ziemlich verkrampft. Nach ein paar Minuten geht es wieder. Gefressen und getrunken hat sie ganz normal. Vorher auch einen Joghurtbecher ausgeschleckt.
    Vielleicht hat sie doch einfach von irgendwas Bauchschmerzen und das lecken an der Vulva ist nur im Affekt?
    Schleimhäute usw sind normal. Der Bauch vielleicht etwas angespannt.
    Fieberthermometer habe ich leider nur das für Menschen...
    Ich habe auch gelesen, dass junge Hündinnen bei ihrer ersten Läufigkeit manchmal Krämpfe haben.
    Coco ist ja schon über 4 und hatte noch nie Probleme.

    ich frage jetzt erstmal hier bevor ich mich ganz verrückt mache..
    Coco hat seit dem letzten Gassigang gegen 20 Uhr irgendwie Schmerzen.
    Draußen hat sie plötzlich gewinselt, hingesetzt und hinten geschleckt. Da dachte ich noch, sie ist in Streusalz getreten.
    Zuhause hat sie jetzt immer wieder gewinselt, als hätte sie irgendwie Schmerzen. Dazwischen ist alles wieder in Ordnung und auf einmal geht es wieder los. Als hätte sie Bauchkrämpfe.
    Ich denke sie müsste gerade in den Stehtagen sein. Hat sie vielleicht einfach Krämpfe wie wir Frauen während der Periode?
    Ich hoffe, es wird jetzt über Nacht besser. Ansonsten muss ich wohl morgen irgendwo einen Nottierarzt auftreiben.
    Meine Maus tut mir so leid.
    Hatte jemand sowas schon mal bei einer läufigen Hündin und gibt es irgendwas was ich ihr gutes tun kann?

    klar, 2-4 Stunden alleine sein, sollte für die meisten Hunde kein Problem sein. Und das finde ich auch überhaupt nicht schlimm.
    Aber nicht, wenn der Hund davor 8 Stunden im Büro war, wo er ja eigentlich ruhig sein soll. Dann gehst du 15 Minuten mit ihm und dann soll er wieder 2-4 Stunden ruhig sein?
    Irgendwann möchte ein Hund ja auch mal ein bisschen was erleben, oder?
    Also 1 Stunde Gassi sollte da schon drin sein, bevor du ihn dann abends alleine lässt. Meiner Meinung nach!

    Meine Hündin ist auch aus dem Tierschutz. Allerdings nicht direkt aus dem Ausland, sondern aus 3. bis 4. Hand letztendlich von privat übernommen.
    Obwohl wir anfangs viele Probleme hatten, konnte ich sie vom ersten Tag an problemlos mit ins Büro nehmen. Ich habe mir aber auch extra einen Hund gesucht, der drinnen sehr ruhig ist.
    Aber Dankbarkeit suche ich bei ihr vergeblich. Außerdem hat sie extremen jagdtrieb und kann nicht alleine Zuhause bleiben.

    Die Idee erstmal mit Tierheimhunden Gassi zu gehen, finde ich sehr gut. Vielleicht findest du dort auch den passenden Hund, den du langsam kennenlernen kannst.
    Und wenn du deine Tagesplanung so umstellen kannst, dass einmal am Tag ein längerer Spaziergang (1 Stunde) reinpasst, kann ein Hund bei dir bestimmt auch glücklich werden.
    Vielleicht möchten ja an und zu auch deine Eltern den längeren Abendspaziergang übernehmen, während du Sport machst. Aber eigentlich sollte das schon deine Aufgabe sein :pfeif:

    irgendwie komische Leute heute.
    Die Hamsterbesitzerin finde ich ja auch seltsam. Warum muss ich den Hamster im Wartezimmer heraus holen und fremden Leuten den Knubbel zeigen? Als wäre es nicht schon genug Stress wenn der Tierarzt sich das anschaut.

    Hallo Tokun,
    mein Tagesablauf sieht ähnlich aus. Vor der Arbeit nur kurz zum Geschäfte machen (normalerweise 10-15 Minuten) und in der Mittagspause 30 Minuten mit Freilauf.
    ABER: ich schaue schon, dass wir abends noch eine größere Runde laufen. Abends nur 15 Minuten fände ich schon sehr wenig. Normalerweise versuche ich abends noch eine Stunde zu laufen oder wir sind (2mal pro Woche) noch auf dem Hundeplatz. Das sind dann inklusiv Pausen 1-2 Stunden.
    Wenn wenig Zeit ist oder das Wetter sehr schlecht, laufen wir abends auch mal nur 30 Minuten, aber das sollte eigentlich nicht die Regel sein.
    Vor allem im Sommer, wenn es lange hell ist, sind wir abends deutlich länger unterwegs.
    Am Freitag arbeite ich kürzer, da gibt es dann sowieso schon nachmittags eine größere Runde.
    Und am Wochenende sind wir natürlich auch mehr unterwegs. Oft z.B. auch einen ganzen Tag beim wandern.

    Was spricht denn bei dir dagegen, abends noch eine größere Runde zu gehen? Wenn du wirklich jeden Abend nach der Arbeit zwei Stunden Hallensport machen möchtest, müsste der Hund schon sehr viel zurückstecken, dann würde ich mir die Hundeanschaffung nochmal gut überlegen!