Beiträge von Xsara

    Edit: Weinwanderung: ich würde es wohl ausprobieren, wenn es die Möglichkeit gibt dazwischen abzubrechen. Bei den jetzigen Temperaturen würde ich es aber wirklich sein lassen. Da hätte sowohl ich als auch der Hund keinen Spaß.
    Ansonsten bin ich jemand, der so Sachen einfach versucht. Coco ist aber größere Menschenansammlungen und lange Strecken auch gewöhnt. Aber irgendwann haben wir das ja auch mal angefangen und wir sind relativ schnell auf große Wanderungen gegangen ohne groß davor zu trainieren. Mein Hund ist eigentlich immer fitter als ich. Außer bei Extremtemperaturen kann sie also jede Strecke laufen, die ich mir selbst zutraue.

    Letzten Winter sind wir zum Beispiel sehr untrainiert einen Marathon gewandert. Da waren auch sehr viele Leute unterwegs. Klar war es anstrengend, aber Coco hat es gut gemeistert.

    Also Coco nutzt Pausen eigentlich wirklich gut aus. Sie legt sich in den Schatten und schläft.
    Außer es ist sehr spannend, weil z.B. nebenan ein paar Murmeltiere pfeifen.
    Ich bin darüber sehr froh, ansonsten könnte ich so weite Wanderungen nicht mit ihr machen.
    Bei mehrtägigen Wanderungen ist das z.B. sehr wichtig, weil Coco es ja sonst auch nicht gewohnt ist mindestens 12 Stunden am Tag "aktiv" zu sein. Da ist es gut, wenn sie jede Pause nutzt, zumindest zum dösen. Zum Glück kommt sie dann auch auf dem Zeltplatz oder der Hütte sehr schnell runter.
    Wobei sie eigentlich schon auch ein sehr wachsamer Hund ist und auch gerne die Gegend beobachtet.

    Unser erster Familienhund war eher irgendein Hüte-Mischling. Die ist bei Pausen überhaupt nicht runtergekommen. Leider haben wir da natürlich selbst viele Fehler gemacht. Aber wenn man z.B. am Wasser gerastet hat, ist sie dauernd herumgesprungen, hat gebellt und wollte was geworfen haben. Wenn sie sich wirklich mal hingelegt hat, war das ein Zeichen dafür, dass sie fix und fertig war.
    Bei mehrtägigen Wanderungen hätte man wohl nach 2-3 Tagen abbrechen müssen, weil der Hund überfordert gewesen wäre.

    @Xsara

    Riecht es unangenehm, ekelig oder komisch ?

    Eigentlich nicht. Während der richtigen Läufigkeit hat sie ziemlich gemüffelt. Entweder ich habe mich daran gewöhnt oder sie riecht jetzt wieder normal.

    ich hoffe einfach, dass es nur der "Restausfluss" von der Läufigkeit ist. Aber so lange war das noch nie. Evtl. liegt es auch an der Hitze?

    Sie trinkt auf jeden Fall nicht mehr als sonst und frisst auch ganz normal.
    Letztes Wochenende haben wir noch eine lange Wanderung gemacht und am Sonntag auch noch längere Spaziergänge. Seit Montag ist jetzt wirklich Hitzepause und wir machen eigentlich gar nichts mehr.

    Cocos erster Läufigkeitstag ist jetzt 28-29 Tage her und sie hat immer noch leicht bräunlichen Ausfluss. Kann das noch normal sein oder ab zum Tierarzt?
    Morgen nachmittag könnte ich zur normalen Sprechzeit zu meiner Tierärztin gehen.

    Oder ist es wieder mal nur Panikmache von mir?
    ich messe heute abend auf jeden Fall mal ihre Temperatur. ich habe jetzt aber auch im Internet gelesen, dass brauner Ausfluss einfach noch der Rest der Läufigkeit sein kann.
    Bei einer Gebärmutterentzündung wäre der Ausfluss ja eher gelblich, oder? Und sofort nach der Läufigkeit auch eher untypisch.

    Mann, kann eine Läufigkeit nicht einfach mal normal ablaufen?

    Vom Verhalten her kann ich gerade absolut nichts sagen. Coco verschläft den ganzen Tag und hat auf nichts Lust, aber das ist bei diesen Temperaturen ja auch nicht verwunderlich..

    Coco bekommt jetzt seit einigen Wochen das Veggie Dog grainfree und ich bin wirklich zufrieden.
    Sie macht regelmäßig zwei Häufchen pro Tag und frisst das Futter wirklich sehr gerne.

    Zusätzlich gibt es aber fast jeden Tag eine Portion als Dosenfutter.
    Leider wird das Futter bei mir in den Läden nur in kleinen Packungen verkauft, also muss ich den großen Sack doch online bestellen...ich fände es im Laden wirklich praktischer.

    Ein trauriges Thema, aber ich habe mich auch schon damit beschäftigt.
    Unsere Haustiere wurden bis jetzt alle im Garten meiner Eltern beerdigt.
    Dort liegen mittlerweile 2 Katzen, 4 Kaninchen, einige Hamster, Rennmäuse und Farbmäuse. Und unsere Familienhündin Leika.
    Der Garten ist nicht so besonders groß und ich denke inzwischen auch einfach "voll".

    Wenige Mäuschen musste ich auch mal in der Mülltonne entsorgen, weil ich keinen Garten hatte und ihr Zustand eine längere Lagerung nicht mehr zu ließ.
    Als ich eine Rennmaus nach längerer Krankengeschichte beim TA einschläfern musste, bin ich mit ihr im Dunkeln mit dem Rad in den Wald gefahren und habe sie dort vergraben :(
    Mich nimmt der Tod jedes einzelnen Haustiers immer sehr mit und das beerdigen brauche ich dann irgendwie einfach, um wirklich Abschied zu nehmen.

    Beim Tod und der Beerdigung von unserer Leika war ich leider gerade mehrere Wochen im Ausland und so war ihr Tod noch lange Zeit irgendwie nicht wirklich real und mir hat einfach der endgültige "Schlussstrich" gefehlt. Noch schlimmer war es bei meiner Mieze, die überfahren wurde und deren Tod wir nur über eine Nachbarin überliefert bekamen. Der Körper war leider schon "entsorgt" worden. Ich habe trotzdem noch lange auf ihre Heimkehr gehofft.

    Meine Coco (ich möchte absolut eigentlich nicht darüber nachdenken!) möchte ich auf jeden Fall einäschern lassen und dann werde ich die Asche wohl an einem Ort verstreuen, wo wir gemeinsam tolle Erinnerungen haben. Auf irgendeinem Berg oder vielleicht sogar auf Korsika.
    Einen Tierfriedhof möchte ich auf jeden Fall nicht, das möchte ich schon bei Menschen nicht.

    Oh Mann, jetzt kommen mir die Tränen...

    Mich hat heute morgen auf der Weg zum Arbeit ein alter Mann (ü80) auf Cocos Geschirr angesprochen. Also eigentlich hat er eher Coco angesprochen ("Ja, du hast ja ein schönes Geschirr an.")
    Dann erzählte er mir, dass das ja die tollste Erfindung in der Heimtierhaltung wäre. Früher hätten ja alle Hunde Halsbänder getragen und die hätten sich alle die Gurgel kaputt gemacht. Er kenne einen Tierarzt und der habe ihm das erzählt, dass alle Hunde einen ganz gequetschten Hals hätten.
    Und nochmal zu Coco: "Also du hast es gut. Und du kannst rumschauen, wo du willst."

    Ich musste dann leider zum Bus. Aber ich fand es schon bemerkenswert, dass jemand aus der "älteren Generation" sich so positiv über Geschirre äußert.

    Weil es hier ja auch erstmal um die älteren Leute ging, die z.B. nicht wissen welche tierärztlichen Behandlungsmöglichkeiten es heutzutage gibt.

    Der Mann hatte ja nicht mal selbst einen Hund, aber war wirklich sehr am Wohle der heutigen Hunde interessiert.

    Natürlich war das von dem Herrn etwas übertrieben. Vielleicht bezog er sich auch eher auf Würgehalsbänder/Ketten. Coco trägt auch manchmal nur ein Halsband.

    (Es war übrigens Cocos neues Annyx-Geschirr :hust: )

    Leider kenne ich das aus dem Bekanntenkreis nur zu gut...da wird der Hund am Halsband auf der Rückbank "angeschnallt". Wie wäre es denn mit einmal darüber nachdenken?

    Ein anderer Hund fährt ungesichert AUF dem Beifahrersitz mit. Weil "er nicht in den Kofferraum einsteigen möchte".
    Das sind dann wahrscheinlich auch Leute, die ihr Kind nicht anschnallen, weil es dann immer so ein Theater macht.

    Ja, Coco fährt auch ab und zu ungesichert in einem Auto mit. Aber dann mache ich mir trotzdem Gedanken, wo es noch "am sichersten" ist (meistens im Beifahrerfußraum). Aber für das normale, alltägliche und lange Autofahren möchte ich sie so gut es eben geht gesichert haben. Mir liegt nämlich was an der doofen Nuss :ops:

    Jetzt wollte ich eigentlich nachfragen, ob hier jemand Lust hätte nächstes Wochenende mal wieder eine Runde zu laufen.
    Aber bei Wetterprognosen von weiterhin über 30 Grad, hat sich das wohl erledigt.

    Schade, Coco würde Hundekontakt mal wieder gut tun...