Beiträge von Xsara

    AlinMaus

    Da würde ich das Ruffwear webmaster mit brush guard empfehlen.

    Das hat dann einen zweiten Bauchgurt und ist unten gepolstert.

    Hier gibt's das als Set noch einigermaßen bezahlbar.

    https://www.petphysio-shop.de/Ruffwear-Hunde…Web-Master.html

    Ist aber schon relativ teuer :/

    Unten rum gepolstert

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    Oben ein Griff

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    Snaedis Ich habe schon viele Jahre die "normalen" Zwergbärblinge (Boraras maculatus) und mag sie echt gern. Sie sind sehr robust und trotz ihrer Winzigkeit zum Teil richtige Persönlichkeiten und überhaupt nicht scheu. Auch nicht bei größeren Fischen.

    Ich habe jetzt wirklich schon länger keine mehr dazu gekauft, also scheinen sie auch relativ alt zu werden. In einem Artbecken mit viel Vegetation sollte es auch möglich sein nachzuzüchten.

    Ich habe mittlerweile fast nur noch Platys in meinem 110er. Die haben sich ganz gut vermehrt, aber es nimmt trotzdem nicht überhand. Ich wollte eigentlich keine Lebendgebärenden mehr, aber mittlerweile finde ich sie doch ganz nett. Und fast jeder schaut anders aus.

    Ich denke im Herbst sollen hier aber endlich auch wieder Panzerwelse einziehen. Mit den letzten hatte ich leider kein Glück:( :

    Oder doch auch wieder Garnelen? Ich weiß aber nicht, wie das mit den Platys klappt. Hat da jemand Erfahrung?

    Mit kaltgepresstem habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht. Coco scheint das überhaupt nicht zu vertragen und bekam Bauchkrämpfe.

    Finja bekommt die günstige Markusmühle-Variante vom Fressnapf und hat damit überhaupt keine Probleme.

    Das hängt also sehr vom Hund ab.

    Bei kaltgepresstem finde ich aber die Futtermenge schon sehr gering, vor allem wenn ein Hund eher abnehmen soll.

    Wir füttern gerade wechselnd entweder das VeggieDog grainfree oder Bosch Adult Fisch&Kartoffel. Wobei die Veggie-Portionen überwiegen.

    Wenn das Bosch demnächst leer ist, gibt es das Farmdog Active grainfree. Allerdings auch wieder höchstens jeden 3. Tag.

    Ich hatte davon mal eine Probetüte und Coco fand es lecker.

    Wobei sie insgesamt gerade ein sehr guter Fresser ist.

    Morgens gibt es ein bisschen Dosenfutter (die Bio-Zooplus-Eigenmarke) gemischt mit Kohlenhydraten und manchmal etwas Hüttenkäse oder was sonst so übrig ist.

    SheltiePower

    Du meinst also, der Hund sollte erst mit allen vier Pfoten auf dem Podest stehen, dann mit den Vorderpfoten runter und irgendwann von sich aus nur mit den Hinterpfoten hoch?

    Ich bin Coco gerade auf bei einem Trimmdichpfad im Wald. Da haben wir jetzt viel geübt, dass sie nur mit den Vorderpfoten wo hochsteigt und sich dann seitlich bewegt. Also quasi ähnlich dem Elefantentrick nur eben nicht im Kreis sonder gerade.

    Da habe ich dann versucht, dass sie eben über den Holzbalken drüber steigt und dann nur mit den Hinterbeinen oben stehen bleibt. Aber wie ich das dann rückwärts aufbauen soll, dass sie mit den Hinterbeinen zuerst hochsteigt, habe ich noch nicht verstanden.

    Ich suche mal nach deiner Anleitung...

    Nein, das sind laut Homepage Lagottos.

    Aber die Rassebeschreibung der Pomskys auf der Homepage ist auch sehr nett:

    https://www.pomskys-vom-fichtelhof.de/57.html

    Zitat

    Während die Huskys selten bellen (wenn überhaupt), sind die Zwergspitze bekannte Kläffer. In der Hitze des Gefechts vergessen die letzteren nicht selten ihre geringe Größe und nehmen Oberhand über viel größere Gegner. Diese beiden Züge werden in Pomskies wiedergefunden. Sie sind auch nicht sehr geduldig mit Kindern und sollen diesen besser ferngehalten werden.

    hmm..also Coco bräuchte, glaube ich, keine Art von "Auslastung".

    Die wäre wahrscheinlich wirklich mit 1-2 Stunden spazieren gehen am Tag zufrieden. Und da muss sie sogar an der Leine laufen wegen dem Jagdtrieb.

    Aber ich mache gerne etwas mit meinem Hund. Ich arbeite gerne mit ihr (obwohl sie eben kein "Arbeitshund" ist) und mittlerweile fühle ich mich auch bei uns im Hundeverein ganz wohl. Und bevor ich jeden Abend nach der Arbeit alleine eine Runde mit ihr drehe, gehe ich eben zweimal die Woche auf den Hundeplatz. Wir treffen andere Leute und Hunde und für Coco ist es eben eine schöne Abwechslung zum Leinengassi.

    Sie wird dann auch nicht 2-3 Stunden ausgepowert, sondern liegt die meiste Zeit auf dem Platz herum und wir machen ein paar kürzere Übungssequenzen.

    Sie ist kein "krasser" Hund und ich würde nie behaupten, dass sie das "braucht". Aber schaden tut es ihr auch nicht.

    Ansonsten begleitet sie mich fast 24h überall mit hin und das ist meistens "Auslastung" bzw. geistiger Input genug.

    Müsste sie jetzt den ganzen Tag alleine Zuhause bleiben und würde nur morgens und abends einen Spaziergang bekommen, fände ich es beispielsweise zu wenig Auslastung.

    Solange ein Hund genug "raus" kommt und auch mal neue Gegenden und neue Situationen erkunden darf, bin ich nicht der Ansicht, dass ein "stinknormaler" Hund eine extra "Auslastung" braucht.

    Aber so manchem Hund würde es den Alltag etwas auflockern, wenn eben ab und zu etwas zusätzliches gemacht wird, außer die alltäglichen Gassirunden.

    Finja ist beispielsweise so ein sehr genügsamer Hund. Meine Eltern sind den ganzen Tag Zuhause und gehen normalerweise zweimal am Tag eine größere Runde. Also durchschnittlich 2-3 Stunden insgesamt. Meist einmal von Zuhause aus los und einmal wird irgendwo rausgefahren oder auch ein größerer Ausflug gemacht. Während dem Gassi gehen wird nichts gemacht, außer das sie mal zurückgerufen wird, wenn ein Radfahrer/Hund/usw. kommt. Oft läuft sie auch komplett an der Flexi oder Schleppleine. Finja ist damit komplett zufrieden und Zuhause sehr ruhig.

    Wenn ich allerdings ab und zu mal einen Trick mit ihr übe oder ihr den Futterdummy verstecke, blüht sie richtig auf und macht begeistert mit. Klar, sie braucht es nicht, aber sie freut sich trotzdem darüber, wenn ein bisschen mit ihr "gearbeitet" wird.

    ich finde den Begriff "Auslastung" einfach schwierig. Ich kenne auch Hundebesitzer, die mindestens 3mal am Tag jeweils mindestens 1 Stunde mit dem Hund raus gehen und durchgehend Bällchen werfen. Die meinen dann auch, der Hund braucht das als Auslastung... Der Hund ist dann den ganzen Tag total überdreht oder bricht irgendwann aus körperlicher und geistiger Überforderung fast zusammen...

    Bei uns war der Verkehrsteil auch ein Klacks.

    Auf dem Wirtschaftsweg vor dem Hundeplatz. Ein Traktor ist vorbeigefahren. Wir sind alle zusammen ein Stück gelaufen. Die Hunde wurden abgesetzt und immer ein Hundehalter musste mit Hund vorbei laufen. Ein Radfahrer und Jogger aus unserem Verein.

    Dann noch anbinden an einer Bank mit Vereinsamung und die Richterin ist einmal am Hund vorbeigelaufen.

    Zum Schluss einmal in die Mitte der Menschengruppe, Hund ablegen und es wurde zur bestandenen Prüfung gratuliert.

    Insgesamt für 4-5 Hunde vielleicht 15-20 Minuten.

    Zwei Hunde waren im 1. Teil schon durchgefallen, die hätten wahrscheinlich sowieso den Verkehrsteil auch nicht bestanden.

    Die anderen haben alle problemlos bestanden.

    Meine Schwester und ich haben gestern den veganen Döner bei mir ums Eck probiert.

    Mit Seitan. Ich fand ihn ganz gut. Sie haben sogar extra eine vegane "Joghurt"-Soße.

    Ich finde es auf jeden Fall toll, dass ein stinknormaler türkischer Dönerladen so etwas anbietet!

    Der andere Dönerladen hier in der Straße hat zumindest einen vegetarischen Döner. Und wenn man den Schafskäse weglässt und eine andere Soße verlangt, müsste der eigentlich auch vegan sein. Mit leckerem gegrillten Gemüse.