Beiträge von Xsara

    wir sind zum Abschluss des Urlaubs doch noch schnell ans Mittelmeer gedüst und stehen seit gestern auf einem Campingplatz in Ligurien.

    Einmal im Jahr muss ich doch irgendwie ans Meer. Und ich mag dieses trubelige italienische Lebensgefühl irgendwie einfach.

    Dank Nachsaison ist es auf dem Campingplatz sehr ruhig und abends und morgens kann man sich auch an den Strand trauen. Den Tag heute haben wir mit einer kleinen Wanderung im Hinterland verbracht.

    Und jetzt lasse ich den Urlaub mit einer Pizza d'asporto und einem Bier (und einem an mich gekuschelten Hund) bei Vollmond am leeren Strand ausklingen. Was will man mehr?!

    Morgen steht dafür eine lange Rückfahrt an...

    Unser Stellplatz. Etwas beengt, aber heute sind alle Nachbarn abgereist.

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    Meine neue Solarladestation

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    Ausblick vom Strand

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    Pizza und Vollmond

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    Unscharfe Kuschel-Coco

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    So, wir sind dann heute mal auf dem Campingplatz umgezogen und nutzen jetzt die halb offene Hütte mit großem Vordach.

    Da konnte ich wenigstens ein paar Sachen aus dem Auto räumen, einiges zum trocknen ausbreiten und meinen Kram für die nächste Trekkingtour sortieren.

    Und Coco hat auch mal wieder etwas entspannt.

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    Letzte Nacht haben wir nämlich wegen dem nassen Sonnensegel über der Heckklappe mit offener Heckklappe schlafen müssen.

    Und nachdem uns einmal irgendein Tier besucht hat (ich habe es nur gehört), war Coco total angespannt und ich musste sie im Auto festbinden damit sie nicht rausspringt. Dazu der dauernd auf das Autoblechdach prasselnde Regen hat nicht sonderlich zu einem ruhigen Schlaf beigetragen...

    Dann waren wir 4 Tage mit Rucksack und Zelt unterwegs und die letzte Nacht haben wir dann wieder dort im Auto verbracht.

    Wo wart ihr denn unterwegs? Wir sind im Winter und Frühling öfters in der Gegend. Schöne, hundefreundliche Stellplätze für wilde Wandungen im Schweizerisch-italienischen Grenzgebiet haben wir vor drei Jahren im Val die Lei und den angrenzenden Averser-Seitentälern gefunden.

    Gruss Zorro07

    Wir sind den Sentiero Alpino Calanca gewandert. Allerdings komplett autark. Also mit Zelt, ohne Nutzung der Rifugi. Zurück ging's dann durch das Calancatal und über den Pass Passit wieder zurück an den Bernardino-Pass. Wirklich schön und ich habe auf dem Sentiero höchstens 4 Leute pro Tag getroffen. Am letzten Tag dann bis auf 2 Hüttenwirte gar niemanden.

    Jetzt stehen wir gerade im valle anzasca. Aber leider ist kein Wanderwetter. Übermorgen soll es dann weiter ins Val grande gehen.

    Coco und ich sind jetzt seit Samstag abend unterwegs.

    Von Samstag auf Sonntag haben wir oben am Bernardino-Pass übernachtet. Mit einigen anderen Wohnmobilen. Toller Ausblick auf über 2000m und nachts überraschend ruhig. Dann waren wir 4 Tage mit Rucksack und Zelt unterwegs und die letzte Nacht haben wir dann wieder dort im Auto verbracht.

    Diesmal fast alleine.

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    Coco war so müde von der 35km Wanderung am letzten Trekkingtag, dass sie sofort tief und fest geschlafen hat. Trotz eingeengten Schlafplatz, weil ich nichts raus stellen konnte.

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    Heute sind wir über kleine Bergstraßen weiter nach Italien und stehen jetzt auf einem kleinen, fast leeren Campingplatz in einem kleinen Tal. Es hat angefangen zu regnen und soll morgen den ganzen Tag weiterregnen. Ich wollte morgen einen Pausentag machen...

    Jetzt hätte ich irgendwie doch gerne ein Vorzelt oder größeres Auto :/

    Der Typ vom Campingplatz hat mir aber eine kleine Hütte umsonst angeboten, da kann ich mich morgen reinsetzen, falls es wirklich den ganzen Tag regnet. Oder ich fahre umweltsünderisch doch einfach ein bisschen nutzlos durch die Gegend...

    Coco findet den Regen doof und würde das Auto am liebsten gar nicht mehr verlassen. Aber solange es nicht gewittert bleibt sie wenigstens entspannt.

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    Mir ist doch noch eine Baustelle eingefallen an der ich gerade versuche zu arbeiten.

    Das Gebell, wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin.

    Bei mir in der Wohnung bellt Coco nie. Ich wohne allerdings auch im 2. Stock, d.h. es läuft niemand direkt an der Tür vorbei. Und hier in der Innenstadt ist es sowieso nie wirklich leise.

    Auch ansonsten bellt Coco nicht, sondern bleibt entspannt liegen, wenn wir irgendwo sitzen und ein Hund/Mensch läuft vorbei. Oder wenn sie im Auto wartet: mucksmäuschenstill.

    Aber wenn ich bei meinen Eltern bin, ist es furchtbar.

    Beim kleinsten Geräusch im Garten rasen beide Hunde los, stürzen fast die 3 Stufen von der Terrasse hinunter und rennen bellend in den Garten.

    Das gleiche, wenn ein Geräusch an der Straße ist, sich zum Beispiel jemand auf dem Fußweg unterhält oder schlimmstenfalls sogar klingelt.

    Finja alleine ist nicht so schlimm, aber wenn Coco da ist, pushen sie sich gegenseitig hoch.

    Im Sommer haben wir jetzt den Zugang von der Terrasse zum Garten versperrt, damit wir in Ruhe draußen essen können. Das ist natürlich reines Management, manchmal sperren wir die Hunde sogar ins Haus.

    Nebenbei wird natürlich trainiert, dass die Hunde bei Geräuschen ruhig bleiben. Sie bekommen Leckerlis, wenn sie ruhig liegen bleiben. Sie werden aber auch angeschnauzt und sofort ins Haus befördert, wenn sie bellend hinterstürmen.

    Für was wird eine Kabeltrommel denn sonst verwendet außer zum verlängern???

    ich kenne mich mit Stromanschlüssen überhaupt nicht aus.

    Letztes Jahr war ich das erste Mal (ohne unsere Eltern) mit meiner Schwester aufm Campingplatz und wir wollten uns wegen Kühltasche usw. den Luxus von Strom gönnen.

    Ähmja, natürlich hat keiner daran gedacht, dass man da so einen Adapter braucht. Die Campingplatzbetreiber haben uns sehr mitleidig angeschaut und uns einen ausgeliehen|)

    Nach Korsika habe ich dann letztes Jahr auch ein langes Kabel und den Adapter mitgenommen. Nach dem ersten Campingplatz habe ich mir dann die 3 € pro Tag für Strom gespart. Ich hätte ihn sowieso nur zum aufladen von Handy, Powerbank und Hunde-GPS gebraucht und das habe ich dann einfach im Waschhaus gemacht.

    Die Stromanschlüsse sind bei den von mir bevorzugten Campingplätzen sowieso so rar gesät, dass da ein 25m-Kabel bei weitem nicht ausreicht. Und dann suche ich mir lieber einen schönen Stellplatz als irgendwo in der Nähe von einem Stromkasten zu stehen.

    Seit letzter Woche habe ich eine kleine Solaranlage. Wenn also ein bisschen Sonne scheint, reicht das zum Handy und Akku laden.

    Ich hatte für Coco bei unserer ersten Korsika-Reise nur Trockenfutter und so Barf-Pulver dabei. Das heikle Hündchen hat trotz anstrengenden Mehrtageswanderungen oft das Fressen verweigert.

    Als ich einmal in der Stadt auf einem Campingplatz war, habe ich ihr dann eine 1,2kg Dose Chappi gekauft. Mann, war das Zeugs widerlich. Coco fand es toll und musste es dann auch innerhalb weniger Stunden leeren (eine Portion abends, eine Portion morgens), weil ich die Dose ja schlecht in meinem Trekkingrucksack mitnehmen konnte.

    Der Kot war dann am nächsten Tag etwas flüssig, aber ansonsten hat sie es vertragen. Vorletztes Jahr gab es dann mal ein paar Schälchen Katzenfutter, weil der Dorfladen kein Hundefutter hatte.

    Mittlerweile frisst sie zum Glück ihr Trockenfutter sehr gerne. Also muss ich mir bei Rucksackreisen keine Sorgen mehr machen, dass sie vor dem vollen Napf verhungert.

    Im Auto nehme ich trotzdem ein paar Dosen und Kausachen mit, damit es eben auch etwas Abwechslung gibt. Und Coco soll es ja in unserem gemeinsamen Urlaub auch gut gehen:ops:

    Ich merke das manchmal bei meinen Eltern. Die sehen Züchter komplett negativ.

    Ich bin ja auch niemand, der vorhat einen Hund vom Züchter zu kaufen. Aber ich weiß zumindest, dass es teilweise durchaus sinnvolle Zuchten gibt und Züchter nicht schlecht sind.

    Für meine Eltern wollen Züchter einfach nur Geld verdienen und überzüchten ihre Hunde. Sie sehen da auch keinen Unterschied zwischen Vermehrern und seriösen Züchtern.

    Wird im Bekanntenkreis/Nachbarschaft ein Rassehund krank, heißt es, das ist ja kein Wunder, die sind ja total überzüchtet.

    Aber meine Eltern holen sich dann wirklich einen Mischling aus dem Tierheim und unterstützen keine Mischlingsvermehrer!

    Manchmal versuche ich, ihre Einstellung zu Züchtern etwas zu verändern, aber man bekommt hald hier im Umkreis bei Rassehunden irgendwie immer eher die negativen Seiten gezeigt: kranke Schäferhunde, röchelnde Möpse, fette Labradore mit Athrose, kranke Sennenhunde, kranke Englische Bulldoggen. Und ob die jetzt von seriösen Verbandszüchtern oder irgendwelchen Hinterhofvermehrern oder "Hobbyzüchtern" kommen, sieht man den Hunden ja nicht an...

    Ich nehme auch immer viel zu viel Klamotten mit. Meistens packe ich so eine große Plastiktasche (diese wiederverwendbaren Taschen an der Supermarktkasse) voll.

    Und dann ziehe ich immer die gleichen zwei T-Shirts/Tops an, Hose zum wandern eigentlich auch immer die gleiche und wasche bei jeder Möglichkeit...

    Ansonsten lebe ich ja auch im Alltag fast im Auto, deshalb habe ich eigentlich immer fast alles dabei, was man so braucht.

    ich habe manchmal eher in der Wohnung das Problem, dass mir Sachen fehlen, weil sie im Auto liegen (eigentlich fast die komplette Hundeausrüstung, Wandersachen, Schuhe, Jacken, ...)

    Diesmal habe ich das meiste jetzt sogar schon zusammen. Ich habe mir letztes Wochenende schon Wanderkarten, Gaskartuschen und Bücher aus der Bücherei geholt und schon ein paar Lebensmittel eingekauft.

    Jetzt muss ich am Donnerstag/Freitag nochmal das Auto ausräumen, aussortieren und neu einpacken. Wenn die Zeit reicht, dazwischen auch einmal aussaugen. Und dann nochmal richtig Lebensmittel einkaufen.

    Hundefutter nehme ich nur ein paar 400g Dosen mit und ansonsten Trockenfutter. Da ich ja Mehrtageswanderungen machen möchte, gibt es da sowieso nur Trockenfutter und vielleicht ein paar Reste von meinem Essen. Trockenfutter wären so 300g pro Tag. Also nur gut 4kg für 2 Wochen.

    ich wünsche natürlich auch allen eine gute Fahrt und tolle Erlebnisse!