Ich bin gerade so froh, dass Coco ein Bürohund ist.
Coco wurde gestern notfallmäßig kastriert und die riesige, vereiterte Gebärmutter entfernt.
Gestern habe ich mir zum Glück spontan Urlaub nehmen können, sodass ich sie zum OP-Termin hinbringen konnte und auch danach Zuhause betreuen.
Heute geht es ihr immer noch ziemlich schlecht. Dank Gleitzeit konnte ich heute morgen nochmal zum Tierarzt und ich habe Coco natürlich mit ins Büro genommen. Es ist ja sehr ruhig bei uns und jetzt kann sie sich endlich mal ausschlafen.
Wenn ich sie nicht mitbringen dürfte, hätte ich wirklich ein Problem. Alleine lassen würde ich einen kranken Hund einen Tag nach einer Operation auf keinen Fall! Aber ich kann auch nicht einfach mal spontan eine Woche Urlaub nehmen.
Also müsste ich irgendjemanden organisieren, der sie Zuhause betreut, da fällt mir aber spontan auch niemand ein. Oder ich müsste sie zu meinen Eltern bringen, da wäre sie dann aber 45 Minuten Fahrzeit von meiner Tierärztin entfernt.
Und ehrlich gesagt habe ich meinen kranken Hund am liebsten unter meiner Betreuung.
Coco wiegt heute über 2 kg weniger als vor der OP. Ein Kilo war die Gebärmutter und durch Futterverweigerung fehlt jetzt noch ein Kilo.
Wir waren heute nochmal beim Tierarzt, weil es Coco nachts echt schlecht ging. Sie hatte immer noch nicht gefressen oder getrunken und die ganze Nacht gekrampft und nicht geschlafen.
Beim Tierarzt wurde Untertemperatur festgestellt...
Jetzt gab es nochmal Schmerzmittel usw. und sie kommt jetzt wenigstens endlich etwas zur Ruhe und hat im Büro heute vormittag ein bisschen geschlafen.
Mit Katzenfutter von unserer Bürokatze habe ich jetzt endlich wieder ihren Appetit ein bisschen geweckt und sie hat jetzt eine gemischte Portion Katzen-/Hundenassfutter gefressen und ein bisschen was getrunken.
Der Eingriff hat sie echt ziemlich mitgenommen. Aber ich hoffe, wir haben jetzt da schlimmste überstanden...
Sie war die letzte Woche irgendwie etwas schlapp. Am Samstag wollte sie dann nichts fressen, auch kein Nassfutter.
Sonntag morgen hat sie wieder gefressen und wir waren auch normal spazieren. Aber Zuhause war sie irgendwie auch nur schlapp.
Gestern war sie draußen ziemlich normal, hat aber wieder nicht gefressen und lag im Büro nur herum.
Naja, sie liegt ja sowieso viel herum. Als ich dann fast entschieden hatte abends zum Tierarzt zu gehen, hat sie auf einmal etwas von ihrem Trockenfutter gefressen. Ich habe wieder überlegt. Aber schließlich bin ich doch zum Tierarzt, kam mir schon fast ein bisschen doof vor. "Mein Hund wollte am Wochenende nichts fressen, außer hald am Sonntag morgen und jetzt grade eben. Und irgendwie ist sie schlapp, aber gestern waren wir eine Stunde spazieren."
Naja, die TÄ hat es aber ernst genommen. Eine Urinprobe hatte Blut drin und viele Entzündungszellen. Das Röntgenbild war verdächtig und auch in der Blutprobe waren sehr viele Entzündungszellen. Der Bauch fühlte sich zu prall an.
Da war die Entscheidung zur OP eigentlich schon gefallen. Das Ultraschall verstärkte den Verdacht der Gebärmutterentzündung.
Also wurde Coco heute zwischenrein geschoben und operiert. Die Gebärmutter war riesig und voller Eiter...
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Da wundert es einen schon, dass der Hund so wenig zeigt. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn wir nicht zum Tierarzt gegangen wären.
Ich bin froh, dass der Spuk jetzt vorbei ist und wir diese Gefahr endgültig überstanden haben.
Ich habe ja oft gedacht, dass ist nur Panikmache. Und trotzdem nach jeder Läufigkeit den Hund penibel beobachtet. Aber mittlerweile häuft sich das irgendwie so...
Ich hätte Coco lieber zu einem besseren Zeitpunkt kastrieren lassen. Jetzt war es ungefähr 3 Wochen nach Ende der Läufigkeit. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich das mit einer Hündin nochmal so mitmachen möchte. Oder ob man nicht doch besser nach 1-2 Läufigkeiten passend im Anöstrus kastriert?!
Ich bin froh, dass mir die Entscheidung jetzt endgültig abgenommen wurde und das Coco alles gut überstanden hat!
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Achso, Coco hatte kein Fieber, hat ab und zu gefressen, normal Kot abgesetzt und nicht wirklich mehr getrunken...also die wirklich typischen Anzeichen eher nicht gezeigt. Das auffallendste war wohl die Schlappheit, wobei sie zwischendrin, wenn es was interessantes gab, richtig aufgeblüht ist und normal war...
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Ist das eine ganz normale StandardNierenschale in deinem Spoilerfoto????
Die GM ist ja riesig
Hauptsache, das Ding ist nun raus und Coco geht es gut
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Ja, das ist so eine große Schale. Die Ärzte waren auch erschrocken...
Sie war die letzte Woche irgendwie etwas schlapp. Am Samstag wollte sie dann nichts fressen, auch kein Nassfutter.
Sonntag morgen hat sie wieder gefressen und wir waren auch normal spazieren. Aber Zuhause war sie irgendwie auch nur schlapp.
Gestern war sie draußen ziemlich normal, hat aber wieder nicht gefressen und lag im Büro nur herum.
Naja, sie liegt ja sowieso viel herum. Als ich dann fast entschieden hatte abends zum Tierarzt zu gehen, hat sie auf einmal etwas von ihrem Trockenfutter gefressen. Ich habe wieder überlegt. Aber schließlich bin ich doch zum Tierarzt, kam mir schon fast ein bisschen doof vor. "Mein Hund wollte am Wochenende nichts fressen, außer hald am Sonntag morgen und jetzt grade eben. Und irgendwie ist sie schlapp, aber gestern waren wir eine Stunde spazieren."
Naja, die TÄ hat es aber ernst genommen. Eine Urinprobe hatte Blut drin und viele Entzündungszellen. Das Röntgenbild war verdächtig und auch in der Blutprobe waren sehr viele Entzündungszellen. Der Bauch fühlte sich zu prall an.
Da war die Entscheidung zur OP eigentlich schon gefallen. Das Ultraschall verstärkte den Verdacht der Gebärmutterentzündung.
Also wurde Coco heute zwischenrein geschoben und operiert. Die Gebärmutter war riesig und voller Eiter...
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Da wundert es einen schon, dass der Hund so wenig zeigt. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn wir nicht zum Tierarzt gegangen wären.
Ich bin froh, dass der Spuk jetzt vorbei ist und wir diese Gefahr endgültig überstanden haben.
Ich habe ja oft gedacht, dass ist nur Panikmache. Und trotzdem nach jeder Läufigkeit den Hund penibel beobachtet. Aber mittlerweile häuft sich das irgendwie so...
Ich hätte Coco lieber zu einem besseren Zeitpunkt kastrieren lassen. Jetzt war es ungefähr 3 Wochen nach Ende der Läufigkeit. Und ich weiß wirklich nicht, ob ich das mit einer Hündin nochmal so mitmachen möchte. Oder ob man nicht doch besser nach 1-2 Läufigkeiten passend im Anöstrus kastriert?!
Ich bin froh, dass mir die Entscheidung jetzt endgültig abgenommen wurde und das Coco alles gut überstanden hat!
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Achso, Coco hatte kein Fieber, hat ab und zu gefressen, normal Kot abgesetzt und nicht wirklich mehr getrunken...also die wirklich typischen Anzeichen eher nicht gezeigt. Das auffallendste war wohl die Schlappheit, wobei sie zwischendrin, wenn es was interessantes gab, richtig aufgeblüht ist und normal war...
Von Lermoos geht es über die Tuftl-Alm ziemlich steil über 1300 Hm auf den 2340m hohen Daniel. Erst durch Nadelwald, dann durch Latschen und das letzte Stück über einen breiten felsigen Grat. Der südseitige Aufstieg und die für Ende Oktober sehr hohen Temperaturen machten Coco etwas zu schaffen, sodass wir ein paar Trinkpausen im Schatten von Latschen machen mussten. Wir waren nicht die einzigen die diesen tollen Tag für eine Bergwanderung nutzen wollten: der Gipfel war dann dementsprechend auch ziemlich gut besucht.
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Und dann machten wir uns auf den langen Abstieg über die Nordseite. Der Weg wird nicht viel begangen und wir haben auch wirklich niemanden mehr getroffen...
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Dann über einen etwas zugewachsenen Pfad durch Latschengebüsch und schließlich einen schönen Mischwald hinunter ins Loisachtal.
Zurück nach Lermoos mussten wir dann vorbei an Ehrwald etwas langweilig über einen breiten Schotter- bzw. Asphaltweg und schließlich über den Panoramaweg gemütlich zurück zum Auto.
Eine tolle und abwechslungsreiche Wanderung mit wunderschöner Aussicht auf das Zugspitzmassiv.
Ich habe diese Woche einfach mal so gefilmt. Coco darf seit ca einer Woche wieder ab und zu etwas freilaufen. Sie lief jetzt einige Monate nur an Flexi oder festgehaltener Schlepp.
Es ist ein sehr langweiliges Video geworden. Coco ist aber gerade auch irgendwie nicht so gut drauf:/
Danke Lagurus für das Kuchenrezept. Russischer Zupfkuchen ist einer meiner Lieblingskuchen. Dann probiere ich mal die vegane Variante. ich selbst backe sehr, sehr selten und esse deswegen hauptsächlich bei meiner Mutter unveganen Kuchen.
Ich müsste das auch mal mit einem Wochenplan ausprobieren. Ich bin leider viel zu unorganisiert. Das heißt, ich gehe fast jeden zweiten Tag einkaufen, weil ich nie das Zuhause habe, auf das ich Lust habe. Mich nervt es, dass aufs einkaufen so viel Zeit von meinem Feierabend drauf geht.
Und oft komme ich erst sehr spät nach Hause (wegen Hundeplatz usw.) und dann gibt es doch wieder nur irgendein Fertiggericht.
Ich freue mich immer riesig, wenn vom Vortag was übrig bleibt und ich mir abends keine Gedanken machen muss, was ich esse. Wenn ich einfach schon mehr vorkochen würde, wäre das wirklich eine Erleichterung.
Also ich esse relativ viel Kichererbsen. Ich habe erst ca. 1 kg gekocht und dann eingefroren. Die gefrorenen Kichererbsen kann man fast überall einfach mit reinmischen. Linsen und Bohnen esse ich leider zu wenig...
Mindestens zweimal die Woche gibt es irgendwas mit Soja (meistens Tofu). Sojaflocken sind auch ganz praktisch. Die mische ich ganz gerne in Pfannengemüse, Tomatensoße usw.