Beiträge von Xsara

    Also Coco ist ein Vieltrinker.

    Bei längeren Wanderungen im Sommer verbraucht sie zum Teil mehr Trinkwasser als ich.

    Und sie macht auch bei normalen Spaziergängen gerne Trinkpausen an Pfützen oder Bächen.

    Beim joggen merke ich auch sehr schnell, dass sie Durst bekommt. Vorgestern z.B. bei unter 10 Grad und nur 6 km, hat sie unterwegs trotzdem unterwegs ein paar Schlücke aus dem Bach gebraucht, weil ihr schon wieder die Zunge heraushing...

    Sie ist aber auch ein Hund, dem eigentlich nie zu kalt ist, dafür eher schnell zu warm. Da sind Jumi und Goofy glaube ich auch eher das Gegenteil;)

    Huhu :)

    Wir waren heute morgen um 7 wieder laufen und ich bin richtig begeistert.

    Hatte heute pro km 7 Minuten :hurra: schon zwei Minuten schneller als am Anfang.

    Klar das ganze nur auf 2-3 km aaaaaber ich freue mich über jeden kleinen Erfolg.

    Wie macht ihr das eigtl mit dem Trinken für den Hund? Bei so einer kurzen Strecke nehme ich noch nichts mit, zumal wir zum Schluss immer an einer Wasserstelle vorbeikommen. Aber an die, die längere Strecken laufen, nehmt ihr Wasser mit?

    Das ist doch super! Arg viel schneller bin ich auch nicht, wenn ich nicht in einem (für mich) wirklich zügigen Tempo laufe. Da habe ich sonst auch schnell eine Pace von 7:15 Minuten pro km.

    Also du musst dich mit deiner Leistung wirklich nicht verstecken! Es kommt auch immer sehr auf den Weg an. Geht es leicht bergauf, werde ich sofort deutlich langsamer:tropf: Und auf breitem, flachen Weg laufe ich auch schneller, als auf schmalem Wurzelweg.

    Ich laufe 5-6 km (also ca. eine halbe Stunde) ohne Trinkvorrat. Alles darüber wird dann schon eher grenzwertig. Dann nehme ich einen Laufrucksack mit und habe eine Flasche Wasser dabei, die ich wenn nötig auch mit dem Hund teile.

    Wenn es etwas wärmer ist, brauche ich oft nach 3km schon eine Trinkpause. Dann schaue ich auch, dass ich wo laufe, wo Coco regelmäßig in einen Bach oder See kann.

    Ich weiß nicht direkt, ob das hierher passt, aber ich habe gestern einen süßen kleinen Welpen auf einem Turnier gesehen. Wir haben noch gerätselt, ob es wohl ein Flat coated Retriever ist.
    Dann hat die Besitzerin erzählt, dass es ein Black River ist. Also eine Mischung aus Golden Retriever und Flat Coated Retriever. Die Züchterin "züchtet" wohl schon seit 10 Jahren und die Elterntiere waren auch beide schon Black River.
    Ich finde es ja irgendwie witzig, dass man diese Hunde Black River nennt. Es gab doch schon einige Verkaufsanzeigen mit "Red River" Welpen oder "Golden Red River", weil die Leute nicht wussten, dass es eigentlich Retriever heißt :hust:

    Naja, es hieß auch, dass die Rasse "Black River" von einem Bayerischen Zuchtverband anerkannt ist. Jetzt habe ich mal gegooglet:
    Der Zuchtverband ist der Bayrische Rassehundeverband Kolbermoor, der gerne noch ein "FCI"-Logo verwendet, welches allerdings nicht für die Fédération Cynologique Internationale steht, sondern die FEDERACIÓN CANINA INTERNACIONAL (da wurde wohl vor einigen Jahren gerichtlich das verwenden des Logos verboten).

    Ich finde das alles etwas seltsam. Was bringt denn die Verpaarung von Golden und Flat? Es sollen laut Homepage super Therapiehunde sein, aber kann das ein Golden oder Flat nicht??? Und warum brauche ich dann noch irgendeinen Rasserverband und verkaufe sie nicht einfach als Mischlinge?

    Ah gefunden. Falsch, es war ein Mischling aus Golden und Flat coated..

    A: hat mich blockiert

    Schade,ich wollte die Anzeige noch melden...

    Die Dame scheint extrem schnell gereizt zu sein.

    Aber mal zum Verständnis: Kann denn ein Mischling aus schwarzem Labrador und Goldie SO aussehen? Oder stimmen vermutlich nicht einmal die Angaben?

    Ich denke, dass die eher Richtung Flat coated Retriever gehen. Also schwarzes längeres Fell.

    Ich erinnere mich, dass es mal eine "Züchterin" gab. Da hießen die Mischlinge irgendwas mit Golden Red River oder so. Ich finde allerdings nichts mehr dazu. Mir wurde diese "Rasse" mal auf einem Hundeturnier vorgestellt, der hat wirklich wie ein Flat Coated ausgesehen.

    Bei Rasseempfehlungen kann ich dir nicht wirklich helfen.

    Aber: Ich habe eine relativ große Hündin (60cm/25kg), die mich seit 5 Jahren täglich ins Büro begleitet. Die Größe ist hier wirklich total egal. Coco legt sich morgens auf ihr Kissen neben/unter meinem Schreibtisch, dann wird bis nachmittags geschlafen. Nach einer kurzen Gassirunde schläft sie nochmal bis Feierabend.

    Ich finde nicht, dass es da irgendwie einen Unterschied zu einem kleinen Hund gibt. (Außer natürlich der Chef erlaubt nur kleine Hunde.)

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    Ich habe zwar ein Auto, aber wir fahren auch viel mit den Öffis. Da macht der große Hund eigentlich auch keine Probleme. Klar, bei der Bahn muss man zahlen, da wäre ein kleiner Hund umsonst. Aber in allen Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen usw. durfte Coco bis jetzt kostenlos mitfahren und wir haben immer ein Plätzchen gefunden. Sie kann sich auch sehr gut klein unter dem Sitz zusammenrollen. Lediglich bei wirklich vollen Verkehrsmitteln ist natürlich ein kleiner Hund praktisch, den man einfach mal auf den Arm nehmen kann.

    Richtig große Hunde (ab beispielsweise Berner Sennenhund) die dann auch noch eher massig sind, machen da vielleicht eher Probleme.

    Aber ein schmaleren 50-60 cm Hund würde ich deshalb nicht ausschließen.

    Zur Wohnung: Ich wohne seit ich Coco habe im 2. Stock (Altbau). Da wir aber meistens morgens zusammen das Haus verlassen und abends zusammen zurückkommen, läuft sie die Treppe wirklich nur einmal täglich runter und einmal täglich raus. Natürlich am Wochenende mal öfter, aber es ist jetzt nicht so, dass sie regelmäßig mehrmals täglich die Treppe gehen muss.

    Sie soll sie immer langsam und achtsam laufen, dann schadet es auch nicht wirklich den Gelenken.

    Ansonsten wünsche ich dir, dass du dir deinen Hundetraum bald verwirklichen kannst! Und bitte bei der nächsten Wohnung gleich vor Einzug die Erlaubnis zur Hundehaltung holen:D

    Ich habe erst eine alte Folge "Menschen, Tieren & Doktoren" angeschaut.

    Da war ein seltsamer Typ mit 6-8 Möpsen. Er hat seine Hunde abgöttisch geliebt...aber die armen Hunde. Alle ohne Nase und noch dazu total übergewichtig.

    Und er hat immer wieder betont, dass ein Leben ohne Möpse sinnlos ist usw.

    Und dann saß er auf dem Sofa und die dicken Möpse sind laut röchelnd um ihn rum gekrabbelt und er meinte, dass "sei Musik in seinen Ohren".

    Wie kann man nur so blind/taub sein?!?

    Der eine Mops war dann beim Tierarzt, weil man ihm vor Jahren mal das Ohr zugenäht hatte und sich das jetzt (oh Wunder) entzündet hatte. Der arme Hund ist während der Untersuchung fast kollabiert und ich war wirklich überrascht, dass er die Narkose überhaupt überlebt hat.

    Traurig fand ich es auf jeden Fall, dass überhaupt nicht auf die Quälerei der Hunde eingegangen ist (außer kurz das Narkoserisiko), obwohl der Halter sogar anschließend Zuhause besucht wurde. Es wurde nur als lustig dargestellt, dass er so viele Möpse hat:( :

    Ich bin ein Hündinnentyp, deswegen mag ich euch vom Verhalten Rüde/Hündin nichts empfehlen.

    Ich würde allerdings noch zu bedenken geben, dass Rüden meistens etwas größer/schwerer sind als Hündinnen innerhalb einer Rasse. Wenn ihr also eher einen leichteren Goldie möchtet, würde ich tendenziell eher nach einer Hündin schauen.

    Den Katzen wird das Geschlecht des Hundes egal sein. Wir hatten meistens Kater und Hündin zusammen. Wegen den Katzen würde ich dann eher darauf schauen, dass der Hund ruhiger und kein Trampel ist, aber das ist neben dem Charakter natürlich auch viel Erziehung.