Beiträge von Xsara

    Gester extra auf dem Wertachdamm fotografiert:

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    Ich bin mittlerweile auch Allesfütterin.

    Anfangs bin ich mit Coco auch mal auf den Zug aufgesprungen "möglichst hoher Fleischanteil, am besten barf"

    Ich fühle mich aber mit der Fütterung von Fleischmassen aus Umwelt- und Tierschutzgründen nicht wohl. Und Coco bräuchte Unmengen, um ihr Gewicht zu halten. Sie kommt mit einer kohlenhydratreichen Ernährung viel besser zurecht.

    Ich denke, das trifft auf viele südländischen Hunde bzw. HSH zu.

    Mittlerweile bekommt sie also einmal am Tag eine geringe Menge Bio-Nassfutter gemischt mit Kohlenhydraten und was sonst so da ist (Getreideflocken, Kartoffelflocken, Nudeln, Couscous, gekochtes Gemüse, Gemüseflocken usw.)

    Und einmal Trockenfutter, im Wechsel vegetarisches oder Bio-Futter (mit mittlerem Fleischanteil).

    Ansonsten gibt es

    - vegane Essensreste von mir

    - Quark, Joghurt, Hüttenkäse etc. (extra für den Hund gekauft)

    - Tierischen Kaukram

    - Knochen (wenn sie irgendwo im Angebot sind)

    - trockenes Brot

    - Bio-Wiener für besonderes training

    - billig-Frolic als Leckerchen

    - billiges Dosenfutter, wenn wir irgendwo unterwegs sind

    Und was sonst hald so da ist, übrig ist, weg muss, wir geschenkt kriegen usw.

    Bis auf kaltgepresstes Trockenfutter habe ich noch nichts festgestellt, was Coco nicht verträgt...

    Ich bin es von meinen Trekkingtouren so gewohnt, dass ich auf dem Boden sitze, dass ich bei meiner ersten Tour mit dem Doblo gar nicht daran gedacht habe, Tisch oder Stuhl mitzunehmen...

    Die Küchenbox als Tisch und eine Matte am Boden haben auch gereicht :D

    Meine Eltern haben mir dann einen Klapptisch zum Geburtstag geschenkt und seit letztem Jahr habe ich also auch Tisch und billigen Anglerstuhl dabei.

    Aber brauchen tue ich es nicht unbedingt.

    Ich finde es am Boden fast gemütlicher :pfeif:

    In Korsika schaut es aber eigentlich ganz gut aus und laut Erfahrungsberichten klappt auch alles ganz gut (hinsichtlich Hygienemaßnahmen) und es ist ziemlich wenig los.

    Oh spannend... Zelt, oder Womo. Und hast Du da eine Adresse, wo man stehen kann? Würde mich ja auch sehr reizen.

    Eine Bekannte ist gerade in Venedig und sagt, sie spaziert dann mal nachmittags über den LEEREN Marcusplatz. Wenn ich sowas höre möchte ich spontan packen und nach Italien fahren. Aber auch da hätte ich einen unsicheren Beigeschmack, sozusagen.

    Ich war mit Coco schon dreimal auf Korsika und davor schon öfter mit meinen Eltern.

    Bin zweimal 2-3 Wochen nur mit Rucksack und Zelt unterwegs gewesen.

    Letztes Mal vor 2 Jahren dann das erste Mal mit meinem Doblo.

    So würde ich es dieses Jahr wieder machen. Also mit dem Doblo von Campingplatz zu Campingplatz.

    Eventuell auch mal eine 2-3 Tage-Wanderung mit dem Zelt.

    Plätze gibt es so viele schöne!

    Freistehen oder wildcampen ist verboten.

    Ich traue mir es ja fast nicht zu schreiben, aber ich liebäugel gerade ein bisschen mit Korsika im September.

    Eigentlich hatte ich mich damit abgefunden "nur" in die Schweiz oder das angrenzende Frankreich zum wandern zu fahren.

    Der ursprüngliche Plan war ja mal Schottland, aber darauf habe ich dieses Jahr gar keine Lust mehr. ich habe mich mit der Corona-Lage dort auch gar nicht mehr beschäftigt.

    In Korsika schaut es aber eigentlich ganz gut aus und laut Erfahrungsberichten klappt auch alles ganz gut (hinsichtlich Hygienemaßnahmen) und es ist ziemlich wenig los.

    Ich halte meine Urlaube ja sowieso immer eher einsam und habe keine großen Kontakte.

    Und irgendwie würde es mir gerade (auch in Beziehung zu Coco) einfach so gut tun. Wir haben gerade mal wieder ein oft eher angespanntes Verhältnis und auf Korsika darf sie eben einfach Hund sein und freilaufen!

    Naja, ich habe noch Zeit und plane sowieso nichts im Voraus. Anfang September schaue ich dann einfach mal, wie die Lage und Stimmung ist. Da sind ja die meisten deutschen Urlauber auch wieder zurück...

    Ich habe Coco auch ohne Kaufvertrag übernommen. Ich habe ja nicht mal was für sie bezahlt.

    Ich habe sie über mehrere Wochen bei der Vorbesitzerin besucht bzw. übers Wochenende mit zu mir genommen.

    Als dann bei mir mit Arbeit/Wohnung usw. alles geklärt war, habe ich sie nach Absprache mit der Vorbesitzerin nach einem Wochenende einfach nicht mehr zurückgebracht.

    Den EU-Ausweis hatte ich davor schon, weil ich Coco schon einmal im Ausland dabei hatte.

    Als sie dann fest bei mir wohnte, habe ich sie bei Tasso angemeldet (war sie davor nicht) und bei der Steuer.

    Ich habe der Vorbesitzerin einfach so weit getraut, dass ich gar nicht auf die Idee kam einen "Kaufvertrag" abzuschließen, vor allem da sie sie mir ja geschenkt hat. Sie hat sie sogar nochmal komplett impfen lassen und einen Mittelmeercheck machen lassen, als sie noch ihr "gehörte", aber es eigentlich schon sicher war, dass sie bald zu mir ziehen würde...

    Das war wohl bei uns irgendwie eine Sondersituation. Wenn ich einen Hund von privat übernehmen würde, ohne dass ich die Leute davor so gut kennenlernen kann, würde ich wohl schon irgendwas schriftliches haben wollen.

    So, war die Übergabe des EU-Impfpass für mich eigentlich genug.

    Edit: Ich habe Coco quasi über Facebook "gekauft". Die Anzeige war in einer lokalen Hundegruppe.

    SineundAmy ich würde noch empfehlen, das Gitter beim Ausgang unten irgendwie abzudecken, wenn das Türchen offen ist. Vielleicht was aus Holz bauen oder so.

    Da besteht nämlich auch die Gefahr, dass die Kaninchen beim raus oder reinspringen mit einer Pfote hängen bleiben.

    Mir fällt in letzter Zeit vermehrt auf, dass unglaublich viele Hundefutter- und zubehörfirmen mit brachycephalen Rassen werben.

    Würde ich das wirklich rigoros durchziehen, dass ich dann von dort nichts mehr kaufen, hätte ich wirklich Probleme.

    Irgendwie ist mittlerweile dieser Hundetyp der Standard-Hund. Auch auf den Futter-Eigenmarken von Drogerie- und Supermärkten sind fast nur noch Kurznasen abgebildet. Bei Medikamenten und Ungeziefermitteln sowieso. Die meisten Leinen- und Halsbandmanufakturen machen Werbung mit Frenchies oder ähnlichem.

    Heute morgen bin ich hinter einem Josera-LKW hinterhergefahren. Da schaute mich ein riesiger Frenchie von der Rückseite an.

    Wenn der "Typ Frenchie" jetzt das Standard-Bild eines Hundes ist, ist es kein Wunder, dass sich so viele Leute, die einen Hund möchten, für diesen Typ entscheiden ohne sich Gedanken über die Gesundheit zu machen.

    Früher war der Standard-Hund vielleicht eher ein Schäferhund und als kleiner Hund ein Dackel, Westie oder Pudel...

    Bei dem Rassetest kam bei mir übrigens der Cavalier King Charles Spaniel und der Tibet Terrier heraus. Ich hatte keine Angaben bei Größe oder Fellart angekreuzt, aber dass der Hund Treppen laufen muss...