Penny hat grade wieder die vegane Eigenmarke im Angebot. Der Schokopudding schmeckt wie Zott Monte
Da habe ich diese Woche auch schon zugegriffen.
Nur die vegane Pizza "Italian Style" gab es leider nicht mehr. Die fand ich letztes mal echt lecker!
Penny hat grade wieder die vegane Eigenmarke im Angebot. Der Schokopudding schmeckt wie Zott Monte
Da habe ich diese Woche auch schon zugegriffen.
Nur die vegane Pizza "Italian Style" gab es leider nicht mehr. Die fand ich letztes mal echt lecker!
Ich grüße mal aus Kaufbeuren.
Ich kenne hier in Kaufbeuren ein paar Labradoodles, das sind total nette, unkomplizierte Hunde. Die Besitzer haben keinerlei Probleme mit ihnen.
Wo die herkommen, kann ich leider nicht sagen.
Ich bin kein Fan von dem Gedoodle oder sonstigen Designerrassen. Aber ich kenne wirklich keinen problematischen Labradoodle. Weder gesundheitlich noch charakterlich.
Aber wenn du keinen stürmischen Hund möchtest, würde ich von Labradoren und Labradormischlingen wohl eher abraten.
Ich würde dir empfehlen, viele Hunde in echt kennenzulernen, um zu entdecken, welcher Hundetyp euch eher liegt.
In Kaufbeuren gibt es ja auch ein paar Ecken, wo viele Hunde Gassi gehen. Einfach mal schauen, was "gar nicht geht" oder welche Hunde euch sympathisch sind.
Ich hätte euch sonst auch den Hundesportverein empfohlen (der müsste gleich um die Ecke sein), aber coronabedingt ist ein Besuch dort in nächster Zeit leider nicht möglich.
Ich bin ansonsten immer pro Tierschutzhund, aber natürlich mit viel Geduld und mit Hilfe von erfahrenen Leuten ausgesucht!
Meine Hündin habe ich z. B. erst mit 1,5 Jahren bekommen. Aber sie ist ein wunderbar ruhiger Hund, Leute (auch Kinder) die etwas Angst vor Hunden haben, finden sie toll.
Auch zum angeln mitkommen, wäre mit ihr kein Problem. Sie sitzt gerne einfach dabei und beobachtet.
Natürlich hat sie auch schwierige Seiten (extremer Jagdtrieb, Dickkopf), aber das kann dir als Hundeanfänger mit einem Welpen auch passieren.
Ich weiß gar nicht, ob ich unsere Finja hier schon mal gezeigt habe?!
Sie wird doch wirklich im Februar schon 9 Jahre alt und lebt seit über 8 Jahren in unserer Familie.
Inzwischen ist sie auch wirklich ein relativ entspannter Familienhund geworden. Wirklich erwachsen ist sie aber nie geworden. Sie ist irgendwie immer noch albern und spielt auch noch relativ viel mit anderen Hunden (natürlich nur mit den richtigen!)
Ihre Leinenaggression ist mit der richtigen Taktik ganz gut händelbar und ansonsten muss man eben ein bisschen vorausschauend spazieren gehen und sie richtig führen, dann gibt es eigentlich keine Probleme.
Sie ist insgesamt ein sehr gemütlicher Hund. Sie braucht keine Action, sondern es reicht ihr, wenn sie an der 3-Meter-Leine herumdümpeln und schnüffeln darf. Und ab und zu ein bisschen über die Wiesen spazieren und nach Mäusen Ausschau halten.
Sie hatte als Junghund Jagdtrieb, mittlerweile ist er aber nicht mehr stark ausgeprägt. Ehrlich gesagt, ist sie eher auch zu faul dafür. Im Wald läuft sie immer an der Leine, aber auf Feld oder Wiese würde sie einem fliehenden Reh/Hase zwar hinterher. Aber nicht ernsthaft und dann entscheidet sie sich doch lieber für ein Leckerli, als unnützes rennen.
Bei ihr hilft einfach, dass sie unglaublich verfressen ist und man sie so sehr gut abrufen kann. Für Futter macht sie einfach so gut wie alles.
(Coco ist da ganz anders, die überlegt genau, ob es sich "lohnt" und entscheidet sich dann für das, was ihr wichtiger/sinnvoller erscheint. Und das wäre leider fast immer das jagen...)
Ganz aktuell von heute morgen:
Achso, Finja ist im Februar 2012 in einem rumänischen Tierheim (Miercurea Ciuc) auf die Welt gekommen und mit etwa 8 Monaten in ein deutsches Tierheim umgesiedelt worden. Hier haben sich dann meine Eltern in ein Foto von ihr verliebt und zu sich geholt. Finja hat davor noch nie in einem Haus gelebt und kannte fast nur ihre gleichaltrigen Geschwister und "Kumpels".
So hat das Zotteltier an ihrem ersten Abend bei uns mit ca. 9 Monaten ausgesehen (weiter als bis in den Flur hat sie sich noch nicht getraut)
Aber sie hat sich schnell an das Leben im Haus gewöhnt (ca. 4 Wochen später)
Der erste Schnee!
Alles anzeigenhttps://www.deine-tierwelt.de/kleinanzeigen/…odle-a84454101/
"Die Mama ist ein Maremmano Abbruzese Berghund..." ... "Der Papa ist ein prämierter weisser Königspudel aus belgischer Zucht."... "Der Preis ist hoch, wie dies bei einer seltenen und gefragten Hybrid Hunderasse der Fall ist."...
4500€...!!
ist klar. Weil halt sonst niemand so dämlich ist, ausgerechnet diese Rassen zu verpaaren und damit halt selten oder so ähnlich
Die Anzeige ist mit
"Doodle Welpen ( Labradoodle, Goldendoodle, Bernedoodle)" betitelt.
Weiter geht es dann mit:
"Exklusiv in Deutschland !!
die in den USA beliebten Pyre- Doodles gibt es nun auch hier !!! ( siehe facebook Gruppe)
Die Mama ist ein Maremmano Abbruzese Berghund ( ähnlich wie Pyrenäenhund) aus prämierter italienischer Zucht
und ein Engel ohne Flügel vom Wesen her. "
Klar, ist ja auch egal ob Pyrenäen-Berghund oder Maremmano. Hauptsache Herdenschutzhund!
Und gemischt mit einem Pudel ist es fast kein Unterschied mehr zum Golden- oder Labradoodle.
Hauptsache Doodle!!!
Super Familienhund und natürlich auch als Therapiehund geeignet ![]()
Oh, was ist denn mit coco?
Irgendwie ist das dann an mir vorbei gegangen
Ich schließe mich der Frage an, ist sie denn krank?
Wenn ja wünsche ich schnelle und vollständige Gesundung!
Sie hat im Herbst abends öfter gehumpelt. Beim röntgen wurde dann Arthrose im linken Knie festgestellt. Der Physio hat dann auch Verdacht auf Kreuzbandriss geäußert. Dann bin ich in die Klinik, um das abzuklären. Der Chirurg hat auch auf Kreuzbandriss getippt. Bei der Arthroskopie wurde dann eine Knorpelläsion festgestellt (Kreuzband ist ganz).
Und letzte Woche hat sich wohl das Knie entzündet und Coco ging es richtig dreckig.
Langsam geht es zwar wieder bergauf, aber das linke Hinterbein wird immer noch überhaupt nicht benutzt.
Wie es jetzt mit der Behandlung weitergeht, müssen wir schauen. Aber ich weiß nicht, ob sie das Bein irgendwann wieder so nutzen kann/darf wie früher.
Jetzt ist unser Ziel erst einmal, dass sie überhaupt wieder auf 4 Beinen läuft.
Kannst du ihn nicht einfach durchziehen lassen?
Also während den Gehpausen zieht er eben mäßig vor dir und wenn du läufst eben schneller?
Ich bin absolut kein Profi im Zughundesport und mache mit Coco ja hauptsächlich mäßige Zugarbeit. Sie zieht ja seltenst wirklich extrem.
Und für Schnüffelpausen einfach ein Kommando einführen?
(Menno, der Blick in diesen Thread und auch die Lauf- und Wanderthreads machen mich gerade immer so traurig, dass ich mich da ziemlich zurückgezogen habe. Ich war seit einer Woche nicht mal richtig spazieren mit Coco ![]()
Und ob wir jemals wieder Zughundesport machen können bzw. wenigstens größere Bergtouren steht wohl in den Sternen. Bzw eher, ob ich es Coco guten Gewissens "antun" kann
)
Schwabbelbacke ich habe zum Glück noch keine so richtig schlechten Erfahrungen mit Facebookgruppen gemacht. Lese aber größtenteils auch eher nur mit. Beim Dogtrekking versuche ich aber zum Beispiel immer, den Anfängern Mut zu machen, sich mehr zuzutrauen!
ich glaube Xsara ´s Coco war so eine Hündin (ich hoffe, ich erinnere mich richtig)
Also ich musste meine Coco vor einem Jahr (damals war sie 6 Jahre alt) wegen einer akuten Gebärmutterentzündung kastrieren lassen.
Ich habe abends um 20 Uhr die Diagnose erhalten und am nächsten Morgen war die OP.
Ich wollte sie eigentlich auch nicht kastrieren lassen, weil sie in jungen Jahren (ich habe sie mit 1,5 Jahren bekommen), sehr unsicher und bei unbekannten Situationen schnell gestresst war. Ich hatte auch Angst, dass die Kastra das verschlimmert.
Ihre Läufigkeiten und vor allem die Scheinträchtigkeiten haben sie aber zusätzlich körperlich immer sehr mitgenommen. Sie hatte auch öfter Probleme mit dem Magen.
Mit 6 Jahren war ihr Wesen dann allerdings ziemlich gefestigt und ich konnte nach der Kastra nichts negatives feststellen.
Vielleicht ist sie ein kleines bisschen zickiger bei Hundebegnungen, aber das war sie während den Läufigkeiten auch.
Ansonsten ist sie mit Hunden und auch mit uns eigentlich verspielter.
Und beim Hundesport konzentrierter.
Körperlich konnte ich auch keine Veränderung feststellen. Sie hat seltener Magenkrämpfe und neigt nicht mehr so stark zu Untergewicht.
Ich hatte auch immer große Angst vor der Kastra, aber ich nachhinein, hätte ich es vielleicht schon früher machen lassen sollen. Coco hat auf jeden Fall ein entspannteres Leben!
Wir stehen auf (ich frühstücke nicht, nur kurz fertig machen), dann gibt es eine kurze Pieselrunde auf dem Weg zum Auto oder zum Bus. Wir fahren dann nur 10 Minuten und Coco bekommt dann Trockenfutter im Büro. Das frisst sie dann irgendwann vormittags.
Mittags dann Gassi-Runde.
Nach Feierabend dann nochmal eine richtige Runde und zuhause gibt es dann Abendessen (Nassfutter).
Nassfutter oder sogar barf würde ich im Büro nicht füttern.
Da Coco gerade Medikamente bekommt, bekommt sie morgens zuhause eine kleine Portion Nassfutter mit den Tabletten.
Ich habe letzte Woche auch mal das DEFU Futter gekauft (es gab eine 14% Aktion bei Fressnapf) und so war es wirklich günstig!
Da Coco die nächsten Wochen aufgrund ihrer Knieprobleme nicht viel laufen darf, habe ich mal die Senior Variante ausprobiert.
Coco fand es sehr lecker und hat die Portion unglaublich schnell verputzt. Am nächsten Tag hatte sie dann scheinbar Bauchkrämpfe. Sie wollte dauernd in den Garten und Kräuter gefressen und es hat ziemlich rumort im Bauch.
Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob das am Futter lag oder an was anderem (Narkose zwei Tage davor, Schmerzmittel oder allgemeines Unwohlsein?). War wohl ein blöder Zeitpunkt zum testen, allerdings war ich einige Tage bei meinen Eltern und habe gedacht, ich nehme einfach gleich die neue Packung Trockenfutter mit.
Diese Woche gab es wieder Bosch Bio und BioPlan und dem Bauch ging es wieder gut.
Ich werde das DEFU wohl in ein paar Wochen nochmal testen...
Ich war ja früher auch immer der Meinung: nur kastrieren, wenn medizinisch notwendig!
Ich war mit Coco bei verschiedenen Tierärzten (wegen anderen Sachen) und von jedem wurde mir eigentlich empfohlen, sie kastrieren zu lassen. Es wurde auch immer betont, dass eben die meisten unkastrierten Hündinnen irgendwann eine Pyometra bekommen. Und es wäre besser einen jungen gesunden Hund zu kastrieren, als einen alten, kranken Hund im Sinne einer Not-OP.
Nachdem ich bei den Tierärzten aber jeweils einmal erklärt habe, dass ich Coco ohne Grund nicht kastrieren lasse, war das Thema auch immer erledigt!
Ich habe im Bekanntenkreis und im Forum dann aber immer öfter mitgekriegt, dass Hündinnen eine Pyometra bekamen und zum Teil nur knapp wegen einer Not-OP überlebt haben. Manche sind auch gestorben.
Ich habe Coco deshalb nach jeder Läufigkeit wirklich mit Argusaugen beobachtet!
Letztes Jahr war es dann soweit. Coco war 6 Jahre alt und war wenige Wochen nach der Läufigkeit etwas komisch. Außenstehenden wäre da wohl nichts aufgefallen. Sie war etwas lustloser und hat ihr Futter länger stehen lassen. Da sie sehr mäkelig ist, kommt das aber häufiger vor und eigentlich mache ich mir da keine Gedanken. Getrunken hat sie ganz normal und Fieber hatte sie auch nicht.
Eigentlich hätte ich an dem Abend einen Termin bei der Hundephysio gehabt. Da der Physio allerdings krank war, wurde der Termin abgesagt und das hat wahrscheinlich Cocos Leben gerettet.
Ich habe nämlich den dann freien Abend für einen Tierarztbesuch genutzt. Eigentlich nur um mich zu beruhigen, dass alles in Ordnung ist. War es dann aber nicht, Cocos Gebärmutter war komplett mit Eiter gefüllt.
Sie wurde direkt am nächsten Morgen operiert. Ich weiß nicht, wie lange sie ohne OP noch überlebt hätte.
Sie war übrigens am Morgen vor der OP komplett normal und hat überhaupt nichts angezeigt. Sie wollte auch wieder fressen!
Hätte ich sie nicht wirklich rund um die Uhr beobachtet und auf mein Bauchgefühl gehört, wäre ich wohl zu spät zum Tierarzt gegangen.
Seit dieser Erfahrung bin ich noch mehr im Zwiespalt. Ich weiß nicht, ob ich diese dauernden Sorgen bei einer unkastrierten Hündin nochmal durchmachen muss. Wahrscheinlich werden bei mir einfach nur noch kastrierte Hündinnen aus dem Tierschutz einziehen![]()