Beiträge von Xsara

    tinybutmighty Wem gehören denn die zwei anderen Hunde?

    Ich glaube wir waren vor vielen Jahren (damals mit unserer alten Hündin) mal auf einem anderen Hügel von Salzburg :ops:

    Meine Schwester war/ist ein ziemlicher Salzburg-Fan und wir waren früher öfter dort.

    Ich war zum allerersten Mal dort, fand's aber mega. Wir wollen bald wieder hin, von NÖ sind es ja nur etwa 3 Stunden Fahrzeit mit dem Auto bzw. um die 4 mit dem Zug, schätze ich.

    Von mir aus Deutschland sind es sogar nur 3 Stunden mit dem Zug;-)

    Coco hat gestern die zweite Spritze Librela bekommen.

    Ich hatte das Gefühl, dass sie die letzten Tage leicht unrund gelaufen ist. Ich hoffe, es lag wirklich nur daran, dass das Librela langsam seine Wirkung verloren hat.

    Mal schauen, ob sie heute wieder besser läuft!

    Meine Tierärztin möchte jetzt nochmal mit dem Vertreter von Librela sprechen und wird es aber auf jeden Fall für uns bestellen. Vielleicht nimmt sie es auch allgemein in die Praxis auf.

    Also nur wegen der Treppe würde ich nicht vom Collie absehen, wenn es dein Traumhund ist.

    Bei einem Rottweiler oder Neufundländer würde ich das nochmal anders sehen, aber einen leicht gebauten Hund bis 25 kg kann man schon die Treppe tragen.

    Ich habe meine 25 kg Hündin (60 cm Schulterhöhe) auch schon mehrere Wochen am Stück vom 2. Stock runter und wieder hoch getragen. Wir verlassen allerdings im Normalfall morgens das Haus und kommen abends zurück, d.h. ich trage sie dann meistens nicht mehrmals am Tag.

    Ist der Hund nur leicht lädiert, reicht es auch oft, wenn man ihn an einem Tragegeschirr stützt. Zum Beispiel ein Webmaster von Ruffwear.

    Ja, es gibt lustigeres als einen großen Hund eine Treppe hoch und runter zu tragen, aber unmöglich ist es nicht.

    Ich wohne weiterhin mit meiner 7-jährigen Hündin im 2. Stock. Sie muss die Treppe langsam und konzentriert laufen und natürlich sollte sie nicht 10 mal am Tag laufen müssen.

    Natürlich kann es immer mal sein, dass auch ein jüngerer Hund durch einen Unfall oder Krankheit so gehandicappt ist, dass er dauerhaft keine Treppen mehr laufen kann. Dann müsste man wirklich über einen Umzug nachdenken.

    Ich finde, deine Planung gut durchdacht und wünsche dir viel Erfolg bei der Hundesuche!

    Für die Zusammenführung deiner Katzen mit einem Hundewelpen (und dann noch einer eher "sanften" Rasse!) sehe ich keine Probleme.

    Wir haben es bis jetzt 3 Mal geschafft einen erwachsenen Tierschutzhund mit einer erwachsenen Katze zusammenzuführen. Alle Hunde würden draußen Katzen jagen, aber im eigenen Haus gab es nach den ersten Wochen keine Probleme mehr.

    Ein wirklich tolles Zelt, was nur noch im Keller steht. Meine Kinder haben einen Verkauf verboten, KÖÖÖÖÖNNTE ja sein, man will das mal nutzen (machen sie eh nicht). Genauso, wie wir noch einen QEK junior haben, ein winziger DDR-Wowa, den ich auch nicht verkaufen darf. Meine Mädels sind da nostalgischer veranlagt, als ich.

    Hihi, wir Kinder haben uns auch lange gegen den Verkauf des Zeltanhängers gewehrt. Man könnte ihn ja irgendwann wieder brauchen. Und er ist ja doch irgendwie cool.

    Naja, meine Schwester ist die einzige mit Kindern, wo sich sowas lohnen würde, aber sie ist nicht so der Zelt/Campingfreund.

    Ich bin alleine mit Coco unterwegs, da brauche ich sowas einfach nicht.

    Und mein Bruder hat sich seinen alten Volvo Kombi zum Minicamper ausgebaut und verreist auch höchstens zu zweit und steht lieber frei.

    Und zum vergammeln lassen in der Garage ist das Teil dann doch irgendwie zu schade...

    Letztendlich musste er weg, weil meinen Eltern die Garage gekündigt wurde.

    Und ich hoffe einfach, er wird immer noch durch die Weltgeschichte gezogen und beschert irgendjemandem schöne Urlaube.

    Also wir waren früher schon eher etwas besonderes mit unserem Zeltanhänger.

    Wir haben selten mal jemand anderes mit so einem Gefährt getroffen.

    Wir waren davor immer nur mit Zelten unterwegs. Das waren so richtig alte Hauszelte aus schwerem Baumwollstoff und mit tausend Stangen, die meine Eltern mal irgendwo geerbt oder gebraucht bekommen hatten.

    Mit drei Kindern und Hund war bei den Campingurlauben also schon das halbe Auto voll mit Zelten.

    Und da wir immer auch an Pfingsten weggefahren sind, hat uns dann immer ein Pfingstunwetter erwischt. Der Campingplatz (meist irgendwo in Norditalien) stand unter Wasser und wir sind mit unseren Zelten weggeschwommen.

    Meine Mutter hatte dann keine Lust mehr auf Campingurlaub. Ein Wohnmobil oder Wohnwagen für 5 Personen war über unseren finanziellen Möglichkeiten.

    Dann hat mein Vater bei dem örtlichen Wohnmobilhändler diesen kleinen DDR-Zeltanhänger gefunden. Der Händler konnte nicht wirklich was damit anfangen und wollte ihn nur loswerden.

    Das Teil war bis oben hin mit Campingutensilien (Matratzen, Tische, Stühle, unglaublich viel Geschirr) vollgestopft. Wir haben ihn wirklich unglaublich günstig bekommen (so um die 400 Mark) und haben erstmal einen Tag mit ausräumen verbracht.

    Und dann waren zwei Probleme gelöst:

    1. Viel mehr Platz, da keine Zelte mehr im Auto und viel Stauraum im Anhänger. Auch Fahrräder usw. konnte man einfach noch auf den Anhänger packen

    2. Man liegt nicht mehr direkt auf dem Boden, also konnte man bei einer Überflutung des Campingplatzes nicht mehr weggeschwemmt werden. So stand nur noch das Vorzelt unter Wasser :lol:

    Unterhalt des kleinen Anhängers kostet so gut wie nichts und man hat nicht so viel mehr Spritverbrauch, da er wirklich kaum was wiegt.

    Ich bin mit ganz frischem Führerschein (Klasse B) mit dem Hänger über kroatische Autobahnen gefahren, da merkt man wirklich nichts. Einen Wohnwagen dürfte ich wahrscheinlich nicht fahren, keine Ahnung...

    Ja, das aufbauen ist schon ein bisschen aufwändiger. Aber mit neueren Modellen geht es wahrscheinlich schneller.

    Aber ich war schon ziemlich traurig, als wir den Hänger verkauft haben. Er stand aber fast 10 Jahre ungenutzt in der Garage und hat nur Platz weggenommen. Mein Vater war der Meinung, er bekommt ihn sowieso nicht los. Über ebay kleinanzeigen ging er dann aber ganz schnell weg für mehr Geld, als wir damals bezahlt hatten |)

    Ich bin generell nicht so der Fan von virtuellen Läufen und mache eigentlich nur bei kostenpflichtigen mit, wenn das Startgeld gespendet wird.

    Was da zum Teil für Summen verlangt werden, nur damit irgendjemand eine Rangliste aufstellt, finde ich einfach verrückt. Es wird ja nicht mal eine Strecke ausgesucht oder begangen, sondern das muss ja jeder selbst bei sich Zuhause machen.

    Ich finde also, die Veranstalter können da mit minimalem Aufwand viel Gewinn machen und das möchte ich irgendwie nicht unterstützen.

    T-Shirt würde ich beispielsweise auch nur bei einer "echten" Veranstaltung eventuell bestellen.

    Ich bin da also wirklich sehr sparsam eingestellt und nutze die virtuellen Läufe eher mal als Motivation, überhaupt laufen zu gehen. Und dann möchte ich dafür nicht 20 € zahlen und irgendwelche Gimmicks brauche ich auch nicht |)

    Ich wollte z.B. auch mal den Mountainman (in real) mitmachen. Aber 89 € sind mir einfach zu teuer, auch wenn da natürlich auch noch etwas mehr dabei ist.

    Ich bin dann die Strecke einfach alleine ein Wochenende später gelaufen :hust:

    Und wenn man bei virtuellen Läufen mit freier Zeiteinteilung dann auch noch mehr zahlen soll, wenn man eine längere Strecke läuft, dann bin ich sowieso ganz raus |)

    Ich habe da hald irgendwie den Vergleich zu den Dogtrekkings, die höchstens 15 € kosten. Manchmal sogar ganz umsonst, weil einfach von gleichgesinnten organisiert. Und dan wird sich auch viel Arbeit gemacht, alle Strecken festgelegt und begangen, Karten zur Verfügung gestellt und es gibt eine Siegerehrung...