Beiträge von Xsara

    https://www.hundesport-lasch.de/i-dog-for-active-dogs/

    Huhu,

    was haltet ihr von dem i-dog Phoenix Harness - Alm Range?

    Taugt es wohl für den Einstieg?

    Die Verstellmöglichkeiten machen es für mich interessant für den Herrn Jungspund. Aktiv ziehen darf er natürlich erst ab 1 Jahr im Oktober, aber auch da wird sich der Körperbau ja noch ordentlich verändern vermutlich. Und beim Pudel hat man auch je nach Felllänge mal andere Einstellungen nötig. Andererseits habe ich Bedenken, dass es dann im Zug sich evtl. verstellt. Und irgendwie ist da viel Stoff am Hund.

    Das schaut für mich jetzt nicht passend als Zuggeschirr aus. Eher als Wandergeschirr, um den Hund auch mal sichern zu können.

    Ach, jetzt habe ich gesehen, dass es noch einen zusätzlichen Gurt gibt. Aber der läuft ja nur unten durch, oder? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Zugpunkt da richtig ist.

    Mir wäre es auch zu viel Material auf Rücken und Schultern und der Gurt am Hals wird wahrscheinlich im Zug nicht richtig sitzen.

    ich würde auch für den Einstieg in den Zughundesport ein richtiges Zuggeschirr empfehlen.

    Bei sehr unterschiedlichen Fellmassen bräuchtest du dann vielleicht zwei verschiedene Größen. Aber das Fell ist ja schon ziemlich fluffig, da sollte doch das Geschirr trotzdem passen, oder?

    Wir waren gestern wieder auf einem Turnier.

    Eher kühle Temperaturen mit manchmal leichtem Nieselregen und Coco war super drauf.

    Wir mussten in Klasse 2 gleich als erste starten und ich habe Coco also während der Parcoursbegehung ins Auto gesteckt und dann nur relativ kurz vorbereitet. Sie war sehr motiviert!

    Beim absitzen vor der Hürde ist sie mir nochmal kurz mit dem Hintern hoch, was als zusätzliche Position gezählt wurde und mir wurde noch ein Doppelkommando angerechnet. So blieben uns 94 Punkte!

    Bis jetzt das beste Ergebnis für uns in Klasse 2 und da die anderen Starter ein paar mehr Fehler machten, schafften wir bei 9 Startern den 3. Platz!

    Das war für uns das 2. Mal in unserer ganzen Turnierkarriere, dass wir es aufs Treppchen geschafft haben!

    Ich bin wirklich mega happy über das Ergebnis!

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    Coco mit den Hunden meiner Vereinskollegin (der Border in der Mitte hat den 1. Platz in Klasse 2 gemacht!)

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    Chillen am Nachmittag am Rand des Turnierparcours

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    Nächsten Sonntag starten wir in Oberstdorf!

    Begrenzt ihre eure Hunde nach einer Op? Ich habe es jetzt schon häufig von anderen HH gehört/mitbekommen.

    Wir begrenzen unsere Hunde nie, die dürfen liegen wo sie wollen und laufen, nach Erlaubnis von dem Tierarzt, wo und wie sie wollen.

    Das kommt natürlich immer auf die OP und auf den Hund an.

    Zuhause liegt Coco aber sowieso nur rum. Nach ihrer Kastra (mit Pyo) habe ich nichts gemacht.

    Nach ihrer Kreuzband-OP habe ich mein Bett abgebaut und auf der Matratze am Boden geschlafen, damit Madame nicht ins Bett springen kann/muss :ops:

    Ansonsten bewegt sie sich bei mir in der Wohnung sowieso wenig und nie sprunghaft.

    Im Büro habe ich sie öfter angebunden, weil sie sonst dauernd zu meinem Chef gesprungen wäre und auf dem glatten Boden ausgerutscht wäre.

    Und bei meinen Eltern haben wir ein Kindergitter an die Treppe, damit sie nicht in den 1. Stock springt. Und da sie dort auch wegen der Anwesenheit von Finja etwas aufgedreht er ist, haben wir öfter mal eine Tür zugemacht, dass sie beispielsweise nur im Wohnzimmer bleibt.

    Hat man aber einen sehr aufgedreht men Hund, der bei jedem Geräusch an die Tür springt und dieser soll sich nach einer OP so wenig wie möglich bewegen, kommt man wahrscheinlich um einsperren nicht drum rum.

    Ich habe auch den Vorteil, dass Coco 24h bei mir ist und ich sie so immer beaufsichtigen kann...

    Coco bleibt morgens auch so lange im Bett liegen bis ich meine Schuhe an und Leine und Geschirr schon in der Hand habe.

    Wenn ich frei habe, bleibt sie auch gerne mal bis 11/12 Uhr liegen.

    Aber sobald wir irgendwo anders übernachten, wo sie dann hört, dass schon jemand im Haus munter ist, möchte sie bitte um 7 Uhr die Morgenrunde und ist total aufgedreht |)

    Eine andere Frage, weil es gerade ja auch über magere/dicke Hunde ging.

    Ich habe gestern die "Hunderetter" auf Sat1Gold angeschaut (ja, manche ich manchmal zum einschlafen :ops: )

    und da kam mir der Gedanke, ob das für Großbritannien speziell ist, dass es so viele vernachlässigte Hunde gibt, die nichts zu fressen bekommen und total abgemagert sind?

    Fast jeder Fall ist ein Hund, der zwar meistens mit im Haus wohnt, aber scheinbar nichts zu fressen bekommt (zusätzlich dann oft noch Hautprobleme/Ungeziefer).

    Es sind aber nie wirklich sooo arme Leute, dass sie sich wirklich überhaupt kein Hundefutter leisten können.

    Gibt es solche Fälle in Deutschland auch häufiger und ich bekomme sie nur nicht mit? Ich finde, das vernachlässigte Hunde in Deutschland oft total fett gefüttert sind und eben "nur" zu wenig Bewegung, Ansprache, Beschäftigung und tierärztliche Versorgung bekommen.

    Aber das ein Hund nicht mal mit Billigstfutter gefüttert wird?!

    Ist Hundefutter in GB soviel teurer als hier?

    Oder werden für diese Sendung extra solche Fälle herausgesucht, um danach die Genesung und die leicht bis ziemlich übergewichtigen Hunde zu zeigen, die mit Ballwerfen ausgelastet werden und sooo glücklich sind :ironie2:

    Ich habe über park4night schon gute Plätze gefunden.

    Allerdings ist mir die Freude am freistehen auch schon ein bisschen vergangen. Bei mir in der Gegend Richtung Berge stehen jetzt fast überall Verbotsschilder. Die letzten Jahre habe ich noch gerne auf einem Wanderparkplatz übernachtet. Also wirklich abends (meist im Dunkeln) hinfahren, im Auto schlafen, morgens um 5 Uhr loswandern und wenn ich mittags zurückkomme noch kurz einen Kaffee kochen und dann wieder fahren.

    Mittlerweile verbringen manche mehrere Tage mit ihrem Wohnmobil (manchmal sogar Wohnwagen) auf solchen Parkplätzen. Dazu kommt viel Müll und das gesamte umliegende Gebüsch voller Klopapier. Klar, beschweren sich dann Anwohner usw. und die Parkplätze wurden zum Teil zwischen 22-5 Uhr komplett gesperrt und die Polizei kontrolliert.

    Ich finde es so schade, dass es da keinen Mittelweg gibt. Ich würde auch 5-10 € bezahlen, wenn ich dann legal irgendwo über Nacht stehen darf. Aber das gibt es hier gar nicht.

    Auf Campingplätzen würde ich gleich mindestens 20-30 € zahlen und ich brauche ja keinen Campingplatz, nur weil ich die Nacht im Auto verbringen möchte, um früh loswandern zu können.

    Wohnmobilstellplätze sind hier auch total teuer und dann auch noch irgendwelche Betonwüsten in Industriegebieten...

    In der Schweiz habe ich zum Beispiel gerne 10 € pro Nacht bezahlt für einen legalen Stellplatz auf einer Alm mit toller Aussicht und Dixieklo. Alles auf Vertrauensbasis durch Überweisung an die Gemeinde. Sowas würde ich hier auch gerne unterstützen. Aber hier wird dann lieber gleich alles verboten.

    Bei park4night schaue ich immer genau auf die Kommentare. Wenn da schon dabei steht, dass immer viel zu viele Camper da sind oder dass es Probleme mit den Anliegern gibt, fahre ich erst gar nicht hin. Und natürlich schaue ich dann trotzdem nach Verbotsschildern usw...

    Bei Cocos Pyo war ich abends in der Sprechstunde meiner Tierärztin. Dort wurde Coco untersucht inkl. Ultraschall, Blut und Röntgen.

    Dann bekam er wir einen OP Termin für den nächsten Morgen, ich habe Coco aber wieder mit nach Hause genommen.

    Am nächsten Morgen wurde sie operiert.

    Inklusiv 1 Woche Nachbehandlung habe ich dann ca 900 € bezahlt.

    Ausnahmsweise musste ich dann nicht sofort zahlen, sondern durfte es an meine OP-Versicherung weiterleiten.

    Ansonsten musste ich bis jetzt jede Behandlung und OP bei verschiedenen Tierärzten und Kliniken direkt beim gehen bzw beim abholen des Hundes bezahlen. Aber nie im voraus.

    Bei größeren Eingriffen wird man davor aufgeklärt, was es ungefähr kosten wird und damit muss man einverstanden sein. In einer Tierklinik musste ich vor der OP unterschreiben, dass mir diese Summe genannt wurde.

    Aber was es dann wirklich kostet, weiß man ja immer erst danach. Es können Komplikationen auftreten, der Hund muss doch stationär bleiben oder während der OP wird ein ganz anderes Problem entdeckt.

    Cocos Kreuzband-op wurde mit 1500€ veranschlagt, da das Kreuzband dann doch nicht durch war, habe ich für Narkose, Arthroskopie usw dann zum Beispiel letztlich nur 800 € bezahlt.

    Auf Rechnung zahlen lassen die meisten Kliniken nicht mehr zu, weil es wohl oft Probleme gibt. Zum Teil wird aber eine Ratenzahlung mit Hilfe eines externen Kreditinstituts angeboten.

    Wegen Notfallpauschale:

    Ich war mit Coco am Ostersonntag in einer Notfallsprechstunde einer Klinik, da ich Angst hatte, dass sie sich ihr operiertes Bein zerstört hatte.

    Da wurde mir direkt an der Tür gesagt, dass es 50€ Notfallgebühr kostet plus 2facher Satz. Einmal anschauen lassen, röntgen und Schmerzmittel würden also um die 200 € kosten. Ob ich trotzdem rein kommen möchte?

    Ja, wollte ich. Die 200€ haben ziemlich genau gestimmt, aber ich hatte noch zwei beruhigtere Feiertage :ops:

    Mir fällt gerade ein, dass ich Coco bei unserer ersten Rucksacktour durch Korsika auf einem (relativ großen und leeren) Campingplatz am Zelt an einem kleinen Baumstumpf angebunden habe und dann gemütlich spülen, duschen usw bin.

    Als ich dann wieder aus dem Waschhaus kam, kam mir ein übermütiger Hund entgegengesprungen, der wahrscheinlich seit 10 Minuten lustig über den Campingplatz gesprungen und mich gesucht hat.

    Davor hat sie aber auch noch ein Baguette, das aus meinem Rucksack herausgeragt hat weggemampft. Und der kleine Baumstumpf war wohl doch nicht so stabil gewesen...

    Beschwert hat sich aber niemand bei mir :ops:

    Und letztes Jahr waren wir auf einem ziemlich leeren Campingplatz in den italienischen Alpen. Da die wenigen Camper sehr verteilt über das große Gelände waren, durfte Coco auch ohne Leine auf unserem Platz herumliegen, solange ich da war. Wenn ich ins Waschhaus bin, habe ich sie aber natürlich kurz angeleint.

    Ein Pärchen war auch mit Hund da (junge Hündin aus Rumänien) und hat diese meistens nicht angeleint und wenn Frauchen ins Waschhaus ist, ist der Hund nach einiger Zeit losspaziert und hat sie gesucht. Der Mann hat dann immer verzweifelt versucht den Hund wieder einzufangen. Oder Frau hat den Hund mit zum Waschhaus, dort ohne Leine absitzen und warten lassen. Das konnte die Hündin natürlich noch nicht und ist dann auch immer über den Campingplatz spaziert.

    Sie kam allerdings nie zu uns und mir war es eigentlich ziemlich egal.

    Aber bei der Abreise hat mir der Campingplatzbetreiber die Hundegebühr komplett erlassen, weil mein Hund so brav war. Er beobachtet immer die Hunde während dem Aufenthalt und entscheidet dann :D Ich denke mal, das Pärchen musste für ihren Hund bezahlen :lol: