Beiträge von Xsara

    Wir üben gerade ganz fleißig das rechts laufen.

    Ich bin ja auch im Oktober das erste Mal in der Klasse 3 gestartet und das wird mit der neuen PO nächstes Jahr schon ganz schön happig.

    Mal schauen wie weit wir über den Winter kommen, sonst wechseln wir nächstes Jahr nochmal in die 2.

    Aktuell hat Coco zumindest begriffen, dass sie auf die rechte Seite wechseln kann. Aber gerade in der rechten Grundstellung sitzen und gerade dort laufen, das wird noch ein weiter Weg. Und dann noch irgendwelche Winkel und Drehungen usw :headbash:

    Heute waren wir eine längere aber entspannte Runde unterwegs. Meine Freundin und ich wir laufen vom Tempo dann so, dass wir die ganze Zeit quatschen können. Einmal die Woche machen wir das so. Das andere Mal machen wir dann immer Intervalle :face_screaming_in_fear:

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    Oh, oh, bei mir wäre bei dem Tempo kein Quatschen mehr möglich :flucht:

    Ich finde es auch zu lang und hatte bei Inlandsis mit Coco das gleiche Problem. Hals hätte gepasst, aber hinten zu lang. Bei der nächstkleineren Größe wäre aber der Hals zu eng gewesen.

    Ich kann mir vorstellen, dass es bei anderen Geschirren dann leider ähnlich aussieht.

    Vielleicht wäre Theo auch ein Kandidat für die Zwischengrößen von Nonstop?

    Aber am besten wirklich irgendwo verschiedene Geschirre und Marken probieren. Ich kenne leider keinen Laden.

    Ich bin auch mal wieder auf der Suche.

    Ich hätte gerne was für kaltes Wetter, damit Cocos Rücken und Oberschenkel warm bleiben. Sie hat Arthrose im Knie und immer wieder Verspannungen im Rücken.

    Irgendwie gehen mir die meisten Mäntel/Pullis am Oberschenkel nicht weit genug nach unten.

    Sie hat einen Sami von zooplus. Den finde ich gut, aber leider ist er in Größe 65 wenige cm zu kurz. Und größer gibt es den nicht.

    Der Bucas Regenmantel passt, aber ist eben nur ein Regenmantel und mit Geschirr verrutscht der immer so blöd.

    Ich habe mir jetzt den Rukka Comfy angeschaut. Der geht gut über den Oberschenkel, aber ich habe auch die Befürchtung, dass der dann dauernd verrutscht. Und bei der Größe bin ich mir auch sehr unsicher.

    Hat jemand den Comfy für einen großen Hund (Rückenlänge 60 bis 65 cm) und ist zufrieden?

    Single mit Hund ist überhaupt kein Problem, wenn du es arbeitstechnisch so einrichten kannst, dass der Hund eben nicht zu lange alleine ist und genug Zeit für den Hund bleibt.

    Ich sehe da aber auch keinen großen Unterschied zu einem Pärchen oder einer Familie, wenn mehrere Leute berufstätig sind.

    Ich habe mir als Single mit 35 Stunden-Bürojob einen erwachsenen Hund von einer Pflegestelle geholt.

    Die Hündin durfte von Anfang an jeden Tag mit ins Büro. Die Mittagspause geht für eine Runde mit dem Hund drauf und abends bin ich dann auch nochmal länger unterwegs oder gehe auf den Hundeplatz.

    Ich wohne in einer 60 m²-Wohnung ohne Garten oder Balkon in der Innenstadt. Da wir aber hauptsächlich zum schlafen dort sind und sonst sowieso entweder im Büro oder irgendwo unterwegs, ist die Wohnungsgröße eigentlich komplett egal. Ein Garten wäre schön und manchmal etwas entspannter (z.B. wenn der Hund Durchfall hat oder wenn ich krank bin), aber mein Hund bekommt trotzdem genug Bewegung.

    Natürlich sollte man immer noch irgendwo eine Notfall-Unterkunft bzw. Betreuung für den Hund haben, wenn es mal arbeitstechnisch gar nicht geht, man richtig krank ist usw. Bei mir sind das meine Eltern, die zwar 50 km entfernt wohnen, aber im Notfall sofort zur Stelle sind. Bei mir sind das aber wirklich etwa 3 Tage pro Jahr, wo ich mal auf eine Betreuung angewiesen bin.

    Dir muss eben klar sein, dass du, wenn du alleine für den Hund zuständig bist, wirklich dein ganzes Leben um den Hund herumbauen musst! Immer nach der Arbeit nochmal raus, auch bei schlechtem Wetter, auch wenn du dich lieber mal gemütlich mit Freunden treffen möchtest usw. Wenn man möchte, bekommt man das aber alles hin.

    Am besten ist dann natürlich ein Hund, der auch viel mitmacht. Der mit zu Freunden kann, mit in den Urlaub und wenn möglich auch mit ins Büro.

    Ich bin immer pro Tierschutz und würde einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim oder einer Pflegestelle suchen, den du in Ruhe kennenlernen kannst und dann entscheiden, ob er in deinen zukünftigen Alltag passt.

    Vollzeit arbeiten ohne Möglichkeit den Hund mitzunehmen oder Home Office zu machen, geht dann aber meiner Ansicht nach nur mit einer vernünftigen Betreuung.

    Ich habe mir aus diesem Grund während dem Studium keinen Hund geholt (obwohl ich unbedingt einen wollte!), sondern gewartet bis ich dann einen Job gefunden hatte, bei dem es eben gut mit Hund vereinbar ist. Das kommt natürlich auch sehr auf die Branche an und was du studierst.

    Ich bin auch mit Hund aufgewachsen und war schon immer hundeverrückt. Deswegen war für mich auch immer klar, dass ich mein Leben mal so gestalten möchte, dass ein Hund möglich ist. Und so fällt mir es nicht schwer bestimmte Einschränkungen in Kauf zu nehmen, um eben den Traum vom Hund zu leben.

    Rüde oder Hündin ist wohl Geschmackssache. Ich finde, es kommt auf das Individuum an. Ich bin aber eher der Hündinnentyp...

    Ich lebe ja nicht direkt in den Bergen. Aber wenn ich nicht direkt an der Landstraße entlang laufen möchte (und sogar da gibt es Höhenmeter), habe ich schon auf meinen 5 km Runden deutliche Höhenmeter. Wälder liegen bei uns zum Beispiel immer auf Hügeln oder Hangkanten der Flusstäler, weil alle einigermaßen ebenen Flächen für die Landwirtschaft genutzt werden.

    Bei meiner Lieblingslaufrunde ist ein so steiler Berg dabei, dass ich immer eine Gehpause machen muss |)

    Mir wurde letztens von einer Ridgeback-Halterin erzählt, dass die Rasse nur so ca acht Jahre alt wird. Ihr eigener Rüde ist elf und damit, nach ihrer Aussage, ein absoluter Methusalem.

    Ist das wirklich so bei den RRs? Große Rasse, klar, aber... acht? Das hat mich echt geschockt. Das ist ne Zahl, die ich eher bei den Doggen kenne (und da natürlich genau so schlimm finde).

    Ich habe eine Ridgeback-Hündin gekannt, die ist ziemlich alt geworden. So um die 15 Jahre, denke ich.

    Ansonsten kenne ich zur Zeit nur relative junge Ridgebacks aus der derzeitigen Modewelle.

    Ich weiß es ansonsten eben von Deutschen Doggen und Berner Sennenhunden, die im Vergleich zu anderen großen Hunden eben eine extrem kurze Lebenszeit haben. Berner Sennen kenne ich viele, die schon sehr früh massive Krankheiten haben und dann eben nicht alt werden.

    Wenn ein Hund mit 5 Jahren schon ein Senior ist, finde ich das schon sehr traurig...vielleicht nicht direkt Qualzucht, aber es treten ja eben schon sehr früh Altersbeschwerden auf. das heißt, der Hund schlägt sich fast sein halbes (kurzes) Leben dann schon mit enormen Einschränkungen herum.