Ich hätte da wohl auch das Vertrauen verloren. Wenn es extra abgesprochen ist (sogar schriftlich), dass der Hund an der Leine bleibt, dann geht das gar nicht.
Wenn sie so teuer ist, scheint es ja auch eine professionelle Betreuerin zu sein, oder?
Meine Hündin ist auch ein Kandidat, bei dem ich einer Betreuung nie erlauben würde, sie abzuleinen. Außer auf einem privaten, sicher eingezäunten Grundstück. Und wenn ich mich da nicht darauf verlassen könnte... Coco hat einen extremen Jagdtrieb und wo mir schon überall von anderen Hundebesitzern vorgeschlagen wurde, dass es hier doch sicher wäre und ich sie ableinen könnte, da wäre Coco sofort weg gewesen. Außerdem hat sie Geräuschangst und rennt blindlings davon, wenn es irgendwo knallt.
Ich habe in der Stadt auch Bekannte, denen ich genau deswegen Coco nicht anvertrauen würde, weil sie der Meinung sind, dass ein Hund sich doch auch mal frei bewegen muss und der Hund schon da bleibt. Und ich da wirklich Angst hätte, dass Coco je nach Situation doch abgeleint wird...
Aber bei einer professionellen Betreuung würde ich schon davon ausgehen, dass man sich an Absprachen hält!
Bis jetzt habe ich Coco nur von meinen Eltern betreuen lassen, die sich nie trauen würden, sie abzuleinen
Ja, wie du bei mir auch geschrieben hast. Am wichtigsten ist doch, dass man sich über die Teamarbeit mit dem Hunde gefreut hat. Der Platz ist ja letztendlich nicht so wichtig, obwohl man dann trotzdem stolz ist, wenn man es aufs Podest geschafft hat.
Aber du weißt jetzt auf jeden Fall, dass ihr bei Wettbewerben wohl ziemlich schnell seid und Yara das super macht!
Benji ist mittlerweile so ein Profi-Bürohund, dass ihm die Anwesenheit von fremden Menschen, die 3 Stunden um ihn rumwuseln und was installieren müssen, nicht im geringsten stört Die Techniker fanden das wirklich witzig, wie er da völlig entspannt schlief
Coco hat sich auch letztens zum Elektriker gelegt, der den neuen Internetanschluss installiert hat und ihn ein paar Stunden bei der Arbeit beobachtet.
(Keine Angst, für den war das ok und wir kennen ihn schon länger. Ansonsten lasse ich Coco natürlich nicht einfach zu fremden Leuten im Büro.)
Ich hatte Coco anfangs oft an der 1,5 m Leine neben meinem Schreibtisch angebunden. Ich war froh, dass ich die Erlaubnis für den Hund im Büro bekommen habe, und wollte auf keinen Fall, dass sie negativ auffällt.
Irgendwann ist sie dann sowieso immer auf ihrem Platz liegen geblieben. Da würde die Leine nur eingehängt, wenn ich auf Toilette oder so bin.
Mittlerweile ist sie nur noch ganz selten mal angebunden. Entweder weil Besuch im Büro ist, den sie doof findet oder der Angst vor Hunden hat. Und ganz manchmal, wenn es stressig ist und sie dann zusätzlich noch irgendwie nervt.
Wenn irgendwas dringend fertig werden muss und dann auch noch der Hund im Weg liegt oder so.
Ansonsten darf sie sich frei im Büro bewegen. Das Büro von meiner Chefin ist tabu (die mag eigentlich keine Hunde), aber zu meinem Chef und meinen Kolleginnen geht sie gerne mal. Manchmal liegt sie auch fast den ganzen Tag bei meinem Chef.
Aber Coco begleitet mich mittlerweile seit 7 Jahren täglich ins Büro. Ich würde lieber anfangs mehr einschränken und dann mehr Freiheiten geben, wenn es gut klappt und die Kollegen und Chefs einverstanden sind.
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Das klingt toll!
Auf lange Sicht ist es auch mein Wunsch, dass es so funktioniert.
Aber aktuell sind die Reaktionen der Kollegen eher Richtung 'kann gerne mitkommen, wenn... sie mich nicht beschnuffelt, mich nicht anbellt, mich nicht beißt, mir meine Ruhe lässt.'
Deshalb ist es erstmal meine Pflicht, sie von den anderen fernzuhalten. Wie es dann langfristig aussieht, weiß man ja sowieso noch nicht.
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So war es bei uns anfangs auch. Die damaligen Kollegen konnten alle nicht wirklich was mit Hunden anfangen.
Und Coco hat andere Menschen bestimmt ein Jahr lang eigentlich auch ignoriert.
Aber mittlerweile ist Coco eine liebgewonnene Kollegin und einfach auch eine nette Abwechslung im Büroalltag. Wir sind aber auch ein sehr kleines Büro mit insgesamt 6 Personen, von denen fast nie alle gleichzeitig anwesend sind (Teilzeit, Home Office, viele Termine) .
Ich hatte Coco anfangs oft an der 1,5 m Leine neben meinem Schreibtisch angebunden. Ich war froh, dass ich die Erlaubnis für den Hund im Büro bekommen habe, und wollte auf keinen Fall, dass sie negativ auffällt.
Irgendwann ist sie dann sowieso immer auf ihrem Platz liegen geblieben. Da würde die Leine nur eingehängt, wenn ich auf Toilette oder so bin.
Mittlerweile ist sie nur noch ganz selten mal angebunden. Entweder weil Besuch im Büro ist, den sie doof findet oder der Angst vor Hunden hat. Und ganz manchmal, wenn es stressig ist und sie dann zusätzlich noch irgendwie nervt.
Wenn irgendwas dringend fertig werden muss und dann auch noch der Hund im Weg liegt oder so.
Ansonsten darf sie sich frei im Büro bewegen. Das Büro von meiner Chefin ist tabu (die mag eigentlich keine Hunde), aber zu meinem Chef und meinen Kolleginnen geht sie gerne mal. Manchmal liegt sie auch fast den ganzen Tag bei meinem Chef.
Aber Coco begleitet mich mittlerweile seit 7 Jahren täglich ins Büro. Ich würde lieber anfangs mehr einschränken und dann mehr Freiheiten geben, wenn es gut klappt und die Kollegen und Chefs einverstanden sind.
Das Safety sitzt bei meiner Hündin leider auch ganz schlecht und hängt immer seitlich.
Wenn euer Hund sowieso nicht zieht, braucht ihr auch kein Zuggeschirr (mit einem Ring weiter hinten)
Für nicht ziehenden Hund kann ich ein Annyx oder das nonstop dogwear line harness empfehlen. Die sitzen bei meiner Hündin sehr gut.
Für anspruchsvollere Wanderungen trägt sie das Ruffwear flagline. Etwas teurer, aber sitzt gut und man kann den Hund gut unterstützen oder mal hochhelfen/absichern.
Mir wäre Flexi auf Trekkingtouren wohl zu anstrengend. Allerdings zieht meine Hündin auch.
Ich nutze lieber eine normale Canicross Zugleine. Zusätzlich habe ich dann noch ein ca 3 Meter langes Kletterseil dabei. Das nutze ich für anspruchsvolle Stellen, wo der Hund mal ein Stück voraus klettert oder so.
Gestern waren wir wieder auf einem Rally-O Turnier in Peiting.
Die Nacht davor haben wir auf einem Stellplatz in der Nähe verbracht.
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Es war wieder sehr warm, aber zum Glück durften wir diesmal schon ziemlich früh gegen 10 Uhr starten.
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Coco war wieder gut drauf, hat allerdings leider wieder die Stange geworfen. Und dann ist sie in der Mitte des Parcours irgendwann etwas motzig geworden, weil es so lange keine Möglichkeit zum belohnen gab Da musste ich dann eine Wiederholung machen.
Aber uns blieben 85/100 Punkte (5 davon total unnötig abgezogen, weil Coco bei der 10cm Hürde ihre Füße nicht richtig hebt...) und der 7. Platz von 10 Startern.
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Bei uns gibt es auch keinerlei Beschäftigung. Das würde es ehrlich gesagt zuhause auch nicht geben. Drinnen ist Ruhe angesagt.
Bei uns gibt es auch keine Morgenrunde, sondern nur die Pieselmöglichkeit auf dem Weg zum Auto (ca 5 Minuten).
Dann werden im Büro kurz die Kollegen begrüßt und dann 4-5 Stunden geschlafen.
Klar, wird die zwischendrin mal kurz gestreichelt. Und Coco darf sich solange sie nicht nervt frei im Büro bewegen (auf ca 60-80 m2) und liegt dann auch öfter bei den Kollegen.
Mittags gehen wir dann 30 Minuten raus und danach wird weiter geruht.
Richtige Beschäftigung und einen größeren Spaziergang gibt es dann erst abends.