Ich glaubs ja nicht, was gibt es nur für Eltern auf dieser Welt :irre:
Ich kann mir sowas echt beim besten Willen nicht mal ansatzweise vorstellen - ich glaub, ich hätt meine Eltern "..."!!!
Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass ich diese Leute hinterher noch Eltern nennen könnte - aber vielleicht ist es anders, wenn man direkt an so einer Situation beteiligt ist, als nur darüber zu schreiben!
Beiträge von Sleipnir
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Also, ich füttere ungefähr 70-80 % Produkte tierischen Ursprungs und 20-30 % Produkte pflanzlichen Ursprungs!
Das sind bei mir aber nur Näherungswerte, abmessen tue ich schon lang nichts mehr! -
Oh Gott - hast du noch Kontakt zu deinen Eltern?
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Wie, wart ihr als Kinder denn nicht so - ich schon

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Oh Gott, dass tut mir furchtbar leid!
Magst du vielleicht etwas genauer beschreiben, warum dir deine Eltern den Hund weggenommen haben?
Natürlich nur wenn du magst, wenn nicht ist das auch vollkommen in Ordnung! -
So ähnlich wie ihr mache ich es dann wohl auch
Aber, da gibt es dann noch so Situationen wie gestern z.B.:
Wir treffen eine Collie-Mischlingshündin, sie fordert Janosch zum Spiel auf, er lässt sich natürlich nicht zweimal bitten, aber schon nach einigen Sekunden war ganz klar zu erkennen, dass er eigentlich was ganz anderes spielen wollte
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Er hat sie nicht wirklich bestiegen, aber die ganze Zeit ganz klare, wenn auch gehemmte Andeutungen in diese Richtung gemacht.
Die Hündin wiederum hat sich davon aber so gar nicht beeindrucken lassen. Sie machte in keinster Weise einen gestressten oder überforderten Eindruck, wenn es ihr zu bunt wurde hat sie ihn mal kurz "abgeschnappt" und sonst lustig weitergespielt.
Da ich mich recht gut mit der Besitzerin unterhielt ging das ganze Schauspiel fast zwanzig Minuten.
Jetzt frage ich mich, hätte ich in solch einer Situation auch eingreifen sollen? War die Hündin vielleicht doch gestresst und hat nur versucht die Situation durch andauerndes Spiel umzulenken?
Andererseits habe ich ein echtes Problem damit in diesen Situationen ständig einzugreifen, denn 1.) denke ich, das auch die Erprobung des Sexualverhaltens zur Entwicklung einer stabilen, ausgeglichenen Persönlichkeit dazugehört und 2.) wie soll er lernen, dass er bei 99% der Hunde mit dieser Taktik nicht zum Erfolg kommt, wenn ich immer sofort eingreife? -
Ich denke, es kommt ganz auf den Hund an, wann man ihm zumuten kann 90 Minuten am Stück ruhig zu bleiben.
Janosch begleitet mich jetzt seitdem er 4,5 Monate ist regelmäßig zur Uni.
Außer durch lautes Schnarchen ist er bisher in den Seminaren noch nicht aufgefallen
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Hier mal meine spontane Idee:
Husky-Collie- Sennenhund (da will ich mich mal auf keine der vier Rassen wirklich festlegen
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Zitat
an fremde hunde hat er sich noch nie rangemacht
Tja - Glück gehabt, würde ich sagen!
Mit Janosch spazieren zu gehen ist im Moment echt nicht einfach.
Jeder, aber auch wirklich jeder Hund wird erstmal daraufhin geprüft, ob er ein potentieller Konkurrent ist, also ein anderer intakter Rüde (glücklicherweise reagiert er in diesen Situationen aber nicht aggressiv, über reines imponieren geht es bisher GsD nicht hinaus), oder ein potentielles Sexualobjekt - Alle Anderen
Am unproblematischten ist es wirklich mit ganz souveränen, abgeklärten Althündinnen, an die traut er sich nämlich nicht ran
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Hallo!
Gerade den Jungrüden im Forum scheinen im Moment ja mächtig die Hormone zu Kopfe zu steigen, und ja, Janosch ist auch betroffen
Zum besseren Verständnis, er ist jetzt 16 Monate und entdeckt so langsam aber sicher seine Sexualität, baggert Mädels ohne Ende an, imponiert anderen Rüden etc.
Erschwerend kommt hinzu, dass Emma im Moment läufig ist und er auch daher absolut testosterongesteuert ist.
Doch langsam übertreibt er es etwas.
Abgesehen von intakten Rüden und souveränen Althündinnen versucht er im Moment alles zu besteigen, was nicht "bei drei auf den Bäumen ist"!
Welpen, Junghunde, kastrierte Rüden, Junghündinnen - er will sie alle haben!
Ich hoffe ja immer noch, dass das nur eine Phase ist, die wieder vorbeigeht, allerdings frage ich mich im Moment verstärkt, wie ich damit umgehen soll, wenn er andere Hunde besteigt?
Eingreifen oder gewähren lassen?
Bisher handhabe ich es eigentlich so, dass ich ihn erstmal machen lasse, denn bei den ersten eindeutigen Handlungen zeigen ihm die entsprechenden Hunde in der Regel recht deutlich, was sie von seiner Annäherung halten (dann lässt er es meistens auch!). Das halte ich eigentlich für weitaus effektiver, als würde ich einschreiten!
Merke ich, dass der andere Hund sich gegen Janosch nicht durchsetzen kann (ist oft bei Junghunden so!), rufe ich Janosch grundsätzlich ab, und leine ihn an.
So ganz zufrieden bin ich mit dieser Situation allerdings nicht - wie würdet ihr das denn handhaben?