Beiträge von Sleipnir

    Sehr schön, wirklich!
    Wollte das auch unbedingt mal probieren, deswegen einige Fragen:
    1.) Mit welcher Kamera hast du dieses Foto gemacht?
    2.) Welche Brennweite war nötig?
    3.) Ist es eine Ausschnittsvergrößerung?
    4.) Wie waren die anderen Parameter (Blende, Belichtungsmessung, AF etc.) eingestellt.
    5.) Ist das Bild (mal abgesehen von dem Rahmen) nachträglich bearbeitet?
    Entschuldige die ganzen Fragen, aber passt gerade so gut!
    Liebe Grüße,
    Björn

    Emma und Janosch bekommen hin und wieder ganze Kaninchen.
    Da stehen sie total drauf und von so einem "niedlichen Hopser" :D bleibt nichts übrig, der wird komplett verspeist, also auch mit Fell.
    Ich denke, Federn kann man problemlos am Vogel dran lassen, doch bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie den Vogel nicht erst (zumindest grob) rupfen würden?!
    Liebe Grüße,
    Björn

    Zitat

    ähm, denk mal drüber nach... es gibt gesetze zum wohle eines tieres.. nicht viele, aber die, die es gibt, sollten eingehalten werden... ketenhaltung ist verboten. also alneinen eines hundes an einen festen punkt. an so einer laufleine ist es erlaubt. in meinen augen ist das festbinden des hundes über stunden an ein auto gleichzusetzen mit kettenhaltung. selbst bei zwingerhaltung ist dem hund ein gewisser freiraum vorgeschrieben, eine hundehütte ebenfalls... hat er das?! ich glaube nicht!


    In meiner Jugend haben wir in einem alten Fachwerkhaus mit einer Hauptverkehrsstraße davor gewohnt.
    Unser damaliger Hund war absolut begeistert davon auf der kleinen Wiese im Vorgarten zu liegen und den Autos sowie den Passanten zuzuschauen. Sobald unser Tor aufstand lief er sofort auf diesen Platz. Auf Grund der Gefahren durch den starken Autoverkehr haben wir ihn hin und wieder dort angekettet, ja teilweise sogar über Stunden, er hat sich die Sonne auf den Pelz braten lassen und war sichtlich zufrieden.
    Waren wir deswegen Tierquäler?
    Wer weiß denn, ob der Hund aus der Tierklinik wirklich jeden Tag 8 Stunden ununterbrochen an dem Auto angekettet ist.
    Also mal ganz ehrlich, aber wenn es so wäre, dass der Hund bei schlechtem Wetter evtl. reingeholt wird, er in der MIttagspause seiner Besitzerin ausgeführt wird usw. usw., dann find ich die ganze Sache absolut nicht verwerflich und irgendwelche Gesetze (Greift die "Verordnung über das Halten eines Hundes im Freien" in dieser Situation überhaupt?) wären mir auch ziemlich egal!

    Eine ganz ernstgemeinte Frage:
    Was ist daran Tierquälerei einen Hund am Auto anzubinden, solange er Wasser hat und den Schatten aufsuchen kann (von Temperaturen unter dem Gefrierpunkt mal abgesehen!)
    Ich würde es wahrscheinlich nicht machen, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass es meinen Hunden besser gefiele 8 Stunden lang dem Treiben vor der Tierklink zuzuschauen und sich im Notfall auch lösen zu können, als zuhause die Wände anzustarren.
    Ist mit Sicherheit keine optimale Lösung, aber Mitleid für diesen Hund will sich bei mir irgendwie nicht einstellen :/
    Liebe Grüße,
    Björn

    @ Canum Äskulap:
    Meinst du das wirklich ernst?
    Bisher habe ich deine Beiträge immer sehr gern gelesen und habe dich für eine kompetente, verantwortungsbewußte Hundehalterin gehalten.
    Sollte ich mich da getäuscht haben?
    Oder hab ich irgendwas in deinem Anfangsposting nicht verstanden?
    Wenn du mich mit Emma und Janosch treffen würdest und deine Hündin bellend auf meine Hunde zuliefe gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
    Janosch würde wahrscheinlich relativ gelassen bleiben, höchstens ein paar Meter ausweichen.
    Emma hingegen, würde entweder vor Panik erstmal fliehen (und jetzt erzähl mir nicht, dass deine Hündin das nicht als Anreiz sehen würde bellend hinterher zu setzen!) oder es würde eine heftige Keilerei geben, weil Emma versuchen würde Janosch und mich vor der vermeintlichen Gefahr zu beschützen.
    Bis dahin wäre ich zwar nicht sonderlich amüsiert, aber sollte ich sehen, dass der HH versucht aktiv einzugreifen und sich evtl. auch noch entschuldigt, wäre die Sache für mich gegessen - kann ja mal passieren.
    Sollte der Hundeführer aber seelenruhig weiterschlendern, da würde ich wohl meinen Augen nicht trauen und ich habe keine Ahnung, was mir in dieser Situation rausrutschen würde.
    Klar, ein wirklich gefestigter Hund würde sich von so einem Scheinangriff wohl kaum aus der Ruhe bringen lassen, aber es gibt ja nun genug Hunde, die eher unsicher sind und für die so ein Scheinangriff eine hohe Belastung darstellt (davon besitze ich übrigens ein Exemplar *g*) und in der Hinsicht finde ich dieses Verhalten ehrlich gesagt ziemlich egoistisch.
    Desweiteren will mir auch nicht ganz einleuchten, welcher Lerneffekt sich bei dem Hund einstellen soll, wenn du dieses Verhalten komplett ignorierst.
    Das Tun des Hundes zu ignorieren mag eine Methode sein, wenn das Verhalten des Hundes stark aufmerksamkeitsheischend ist, oder wenn der Hund durch das ignorieren erst gar nicht zum Ziel kommt, in deiner Situation allerdings wird der Hund ja ganz ohne dein Zutun aktiv und hier wäre eine aktive Korrektur bzw. Umlenkung des Verhaltens deinerseits gefragt.
    Oder liege ich damit so falsch?

    Natürlich macht sie sich damit strafbar.
    Weder ist es erlaubt ein Foto von einer Person zu veröffentlichen, noch ein Video, es sei denn, man hat die Erlaubnis dazu, oder es handelt sich um eine Aufnahme von einer Großveranstaltung im öffentlichen Raum (Volksfeste, Demonstrationen etc.) und die Person (die Personen) sind nur "Beiwerk" des Fotos bzw. des Videos und nicht "Hauptmotiv".

    @ *Mary*:

    Zitat

    Das bedeutet für mich: es geht nur radikal oder gar nicht - sprich: Job wechseln.


    Ich frag mich nur, wie willst du das finanzieren.
    Hundetrainer scheint ja zu einem regelrechten Modeberuf zu avancieren, d.h. es gibt genug potentielle Praktikanten bzw. billige Arbeitskräfte, ergo wird dir kein Hundetrainer ein angemessenes Gehalt für deine Arbeit zahlen.
    Irgendwann willst du dich dann selbstständig machen, kommen auch wieder immense Investitionen auf dich zu und bis der "Laden" so etabliert ist, dass du davon leben kannst, werden wahrscheinlich auch einige Jährchen ins Land gehen.
    Ich möchte dir deinen Wunsch ja gar nicht ausreden, aber wenn du nicht jemanden hast, der dich über JAHRE zuverlässig finanziert oder über eine Menge Eigenkapital verfügst, weiß ich nicht, wie dein "radikaler" weg funktionieren soll.
    Liebe Grüße,
    Björn

    Ich würde es auch so machen, wie von dir selbst schon vorgeschlagen:
    Leine dranlassen und ohne weiter auf ihr Verhalten einzugehen einfach hochgehen!
    Ich glaube kaum, dass sie sich in dieser Situation von Futter "beeindrucken" lassen würde. Ich kenne solche "Panikattacken" von Emma ja nur all zu gut, die könnte man ne Woche hungern lassen und ihr dann das beste Futter anbieten, wenn sie wirklich Angst hat würde sie nie irgendwelches Futter annehmen.
    Aber ist ja auch verständlich, wenn wir (Menschen) uns in Extremsituationen befinden und Todesängste ausstehen, ist ein saftiges Steak ja auch das letzte, woran wir denken!
    Wie ist es denn, wenn ihr dann oben bei euch seid? Ist dann schlagartig wieder alles in Ordnung?
    Liebe Grüße,
    Björn