Das was die Hündin da gezeigt hat ist relativ harmlos, und die meisten Rüden (wie auch euer) lassen sich davon in keinster Weise abschrecken.
Ich hab auch so eine Zicke zuhause, aber mal ganz ehrlich, welche Frau lässt sich freiwillig von fremden Männern unter den Rock gucken? ![]()
Beiträge von Sleipnir
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Echt mal...das ist doch vollkommen in Ordnung!
Es ist ja nicht so, dass ihr euren Hund zwangsweise in den Garten ausquartiert habt, sondern das sich der Hund das selbst ausgesucht habt!
Ich hätte da absolut keine Bedenken (solange der Garten einigermaßen gesichert ist).
Es ist halt mit einigen Menschen immer wieder schwierig, da diese zur Interpretation der Welt grundsätzlich nur in der Lage sind ihre eigenen (menschlichen) Bedürfnisse heranzuziehen
und all die armen Schlittenhunde, die in Skandinavien, Alaska und Kanada bei weitaus geringeren Temperaturen als den unsrigen draußen leben...*g* -
Ich würd mich mal im Schlittenhundebedarf umgucken und nach Booties suchen, die sind ja extra darauf ausgelegt über viele, viele Kilometer getragen zu werden und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die auch so teuer sind - sonst wird ein Musher mit 20 Hunden ja bettelarm vom Bootie-Kauf *g*
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Hallo,
wir haben einen Jäger in der Familie und beziehen über ihn auch eine Menge Fleisch für die Hunde, ich wüßte nun so rein gar nichts, was man vom Reh nicht verfüttern könnte - nimm einfach, was du kriegen kannst...
Und mit den "Fleischfetzen" meinte er wahrscheinlich die Abschnitte, die bei der Zerlegung übrigbleiben - das ist supergutes Muskelfleisch, nur für den menschlichen Verzehr zu fettig und/oder zu sehnig!
Meine stehen ganz besonders auf komplette Rehhälse
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Aber man sollte vielleicht wirklich mal ausprobieren, ob es nicht doch an der Box liegt.
Janosch hat als Junghund auch ganz gern mal die Wohnung umdekoriert wenn er alleine war, bei uns war die Lösung folgendes:
Er hatte, wenn er allein war, für mehrere Wochen nur den Flur zur Verfügung, in dem, ausser einer Kommode keine Möbelstücke stehen. So mußte er sich gezwungenermaßen daran gewöhnen abzuwarten, ohne etwas zu zerstören (an Möbel ist er dann doch nicht gegangen) und nach einigen Wochen konnten wir sukzessive wieder die anderen Zimmer öffnen und er hat nie wieder irgendetwas kaputtgemacht... -
Also das mit dem (männlichen) Geruch kann ich mir jetzt irgendwie nicht vorstellen, denn würde man das mal umdrehen, dann müßten ja Hündinnen in der Tendenz eher Probleme mit dem Geruch von Frauen haben...und davon ab, Janosch begrüßt auch jeden Rüden sehr begeistert...
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Und genau das ist es ja, was mich stutzig macht, dass ehemalige Straßenhunde aus dem Süden eher mit Männern schlechte Erfahrungen machen, das kann ich ja noch nachvollziehen, aber Janosch...ich wüßte nicht, wann er mal schlechte Erfahrungen mit Männer gemacht hat...und all das was du aufgezählt hat, das trifft auch auf mich und meinen Bruder zu - wir sind ziemlich laut, wir sind ziemlich extrovertiert und wir tragen beide meistens Bart, so ganz verstehe ich es in unserem Fall noch nicht...
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Hallo,
Janosch ist seit seiner 9. Lebenswoche bei mir, er hat nie schlechte Erfahrungen mit Männer gemacht, ich als Mann bin seine Hauptbezugsperson und meinen Bruder liebt er abgöttisch. Ich hab ihn gleich von Anfang an hin und wieder mit zur Uni, zu Freunden oder sonstwo hin mitgenommen, so dass er mit sehr vielen Menschen beiderlei Geschlechts in Kontakt kam...
Trotzdem ist es heute so (er ist jetzt knapp über zwei Jahre alt) das er eine deutlich erkennbare Unsicherheit im Umgang mit (fremden) Männern ausgebildet hat.
Als Hovawart-Mischling ist sein Interesse an fremden Personen sowieso nicht sonderlich hoch, doch Frauen gegenüber ist er trotzdem ziemlich aufgeschlossen und wenn er diese mehrmals hintereinander trifft wird er bei den Begrüßungen auch teilweise recht stürmisch und zeigt alles, aber bestimmt keine Unsicherheit.
Ganz anders mit Männern, von den wenigsten lässt er sich sofort anfassen, meistens weicht er erstmal zurück, einige schaffen es dann trotzdem sein Vertrauen zu gewinnen, bei anderen bleibt diese Unsicherheit aber weiterhin bestehen und er lässt sich von diesen Personen gar nicht anfassen - er ist dann zwar nicht panisch, aber man merkt ihm deutlich an, das er ihnen aus dem Weg geht - und das sind nicht wenige und wie gesagt, ausnahmslos männlich!
Welche Verhaltensweisen an Männer sind es wohl, die ihn so verunsichern und darüber hinaus, diese Unsicherheit gegenüber Männern zeigen ja nicht wenige Hunde, Emma z.B. geht eigentlich auf alle Menschen (auch auf fremde) sehr offen zu, aber wenn sie mal vor jemandem zurückweicht dann sind es auch bei ihr ausnahmslos Männer...
Habt ihr in dieser Hinsicht auch irgendwelche Erfahrungen gemacht? -
Na...dann sind wir ja doch nicht ganz so wenige - toll!!!
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Ja, bleibt dabei, ich werde da sein
Und wir treffen uns jetzt auch direkt an der Hessenschanze, ja?!