Beiträge von Sleipnir

    Hm...das ist ja ein bisschen schwierig
    Ich würde vorschlagen, ich schreibe jetzt einfach mal kurz wie ich mir das so vorstelle und was deinen Hund hier erwartet und dann überlegst du dir, ob das mit deinen Vorstellungen übereinstimmt und wenn ja, dann wirst du wohl nicht drum herumkommen dir entweder einen Email-client zuzulegen oder deine Telefonnummer hier rein zu schreiben - wir können das nämlich nicht alles über das Forum klären... :D
    Also ich (wir) wohnen am Ortsrand von (Ober-) Kaufungen in einer 64qm-Erdgeschosswohnung.
    Meine eigenen Hunde (siehe Profil) sind insbesondere mit kleineren Hunden eigentlich ausnahmslos verträglich, nur Janosch könnte anfangs etwas "trampelig" sein - das würde ich allerdings im Auge behalten, sollte sich deine Hündin nicht selbst durchsetzen.
    Da ich mich gerade in der Diplomphase meines Studiums befinde, dürfte ich im angegebenen Zeitraum eigentlich komplett zuhause sein und würde über den Tag verteilt zwei bis zweieinhalb Stunden mit den Hunden spazieren gehen.
    Sucht ihr denn eine Betreuung für den ganzen Tag?
    Ihr müsstet sie allerdings nach Kaufungen bringen, einen "Gassi-Dienst" in Lohfelden kann ich leider nicht organisieren, da ich nicht garantieren kann jeden Tag ein Auto zur Verfügung zu haben.
    Sollte das alles für dich in Ordnung sein müssten wir uns nur noch über einen angemessenen Preis verständigen...

    Ich wollte mich mal für meine blöde Frage von gestern Abend entschuldigen.
    Mir war das mit seiner Krankheit im letzten Jahr nicht klar, und aus diesem Grund erschien es mir ein klein wenig übertrieben nur wegen eines entzündeten Zeckenkopfes und eines Hundes der mal einen Nachmittag etwas "durchhängt" gleich in die Klinik zu düsen.
    Ich wußte ja nicht, was ihr schon alles durchgemacht habt - Tut mir leid!!!
    Und ich wünsche Pedro natürlich auch das es ihm möglichst bald besser geht und ihr wenigstens eine Diagnose habt!
    Habt ihr mal mit seinem Züchter darüber gesprochen?
    Vielleicht ist ja bei den Elterntieren oder den Geschwistern schonmal etwas ähnliches aufgetaucht... :???:

    Hallo,
    ich hab das Gefühl, ich seh den Wald vor lauter Bäumen mal wieder nicht... :D
    Wenn ich mit Janosch und Emma einzeln unterwegs bin laufen sie perfekt an der Leine, sie ziehen nicht und man kann die Leine mit dem kleinen Finger halten.
    Sobald sie aber zusammen unterwegs sind (und da ist es völlig egal, ob ich sie an der Koppel führe oder jeder an einer einzelnen Leine) scheinen sie das völlig vergessen zu haben.
    Sie werfen sich dann zwar nicht richtig in die Leine, aber es ist beständig Zug auf der Leine und jeder versucht möglichst weit vorne zu laufen, ich hab auch das Gefühl, dass sie (zusammen an der Leine) insgesamt etwas hektischer sind...
    Sobald ich sie anspreche nehmen sie den Zug zwar raus, aber nur für einige Sekunden, um dann wieder von Neuem nach vorne zu drängen.
    Ich muß ganz ehrlich gestehen, dass wir das Problem eigentlich von Anfang an haben und ich weder weiß warum sie das machen, noch wie ich es dauerhaft abstellen kann...
    Wer hat Ideen dazu... :D

    EDIT:
    Wie - keiner eine Idee... :???:

    Keine Ahnung? urban legend?
    Warum erfinden Mütter, dass ihre kerngesunden Kinder lebensbedrohlich erkrankt sind?
    Die Menschheit ist halt manchmal schwer zu verstehen...
    Wobei ich ja gar nicht 100% abstreiten will, dass an diesem Fall nichts dran ist, aber es kommt mir trotzdem irgendwie unrealistisch vor...

    Liebe Leute, befinden wir uns wirklich im Jahr 2008???
    Der erzählt, dass man einem Hund mit nem Zweig eine auf den Hintern geben soll, wenn er notorisch zieht (wie stehen diese beiden Dinge denn bitteschön in Zusammenhang... :???: ) und hier gibt es wahrhaftig noch Leute, die diesen "Urbayern" ernst nehmen?
    Sollte die moderne Hundeerziehung nicht schon Lichtjahre von solchen Methoden entfernt sein?
    Ich hab hier ein Buch zur Jagdhundeausbildung aus dem Jahr 1933, da werden ähnliche Methoden propagiert...
    Und Phil, zwar etwas off-topic, aber du brachtest es ja zur Sprache:
    körperliche Züchtigungen an Kinder, gleich welcher Art (!!!) sind seit dem Jahr 2000 gesetzlich verboten und kein Kavaliersdelikt mehr...

    Es könnte einfach daran liegen, dass er langsam aber sich erwachsen wird und die von euch gesetzten (Grundstücks)-Grenzen nicht mehr ohne weiteres akzeptiert.
    Ein Deutsch Drahthaar ist auch ungefähr die schlechteste Wahl, wenn das Grundstück nicht eingezäunt ist.
    Ich denke, dass ihr langfristig kaum eine Möglichkeit haben werdet ihm verständlich zu machen auch in eurer Abwesenheit auf dem Grunstück zu bleiben, das wird nicht funktionieren, er ist ja kein Spitz... :D
    Also lastet ihn genügend aus, lasst ihn nicht mehr unbeaufsichtigt auf dem Grundstück und denkt zumindest mittelfristig über die Errichtung eines Zaunes nach (wenn das möglich ist).