Eine Bridge oder Kompakte macht einfach (mehr oder weniger) gute Bilder , bietet aber nicht soooo die Möglichkeiten tief einzugreifen.
Hm...eigentlich fällt mir jetzt nichts ein, was ich bei der FZ 50 nicht manuell vorwählen könnte und das eigentlich auch, ohne erstmal in die Tiefen des Menüs zu versinken.
Meine ganz konkrete Empfehlung ist natürlich die Panasonic Lumix FZ 50. Für mich ist das die Kamera mit dem derzeit besten Preis-/Leistungsverhältnis! Übers Internet dürfte sie im Moment so ab 450 Euro erhältlich sein. Wenn dir das zu teuer ist, und du bereit bist Abstriche in Ausstattung und Bildqualität hinzunehmen, gibt es Bridgekameras natürlich auch ne ganze Ecke billiger - so 300 Euro müsstest du aber trotzdem investieren, denke ich...
Das geht nur, wenn du dich wirklich intensiv mit der Materie "Fotografie" auch und insbesondere theretisch auseinandersetzt. Wenn du dazu keine Lust hast, was ja absolut legitim ist, wärst du wirklich absolut überausgestattet und würdest das Potenzial der Kamera wahrscheinlich nicht annähernd ausnutzen! Auch dir würde ich eine Superzoom- bzw. Bridgekamera empfehlen...
So ne kleine Kompakte kannst du aber ziemlich vergessen, wenn du Fotos von deinen Hunden draussen in der Bewegung machen willst. Zum einen haben diese Kameras nämlich einen wirklich langsamen Autofokus und zum anderen brauchst du möglichst viel Brennweite, wenn der Hund, der irgendwo über die Wiese flitzt, auch nur annähernd formatfüllend aufs Bild soll. Kompaktkameras haben mit Sicherheit ihre Berechtigung, es kommt halt ganz drauf an, welche Qualitätsvorstellungen du hast und wo deine fotografischen Schwerpunkt liegen!
Ich habe eine Panasonic FZ 50. Das ist eine sogenannte "Bridge-Kamera". Anspruch dieser Kamera ist es (wie der Name schon vermuten lässt), eine Brücke zu schlagen zwischen Kompakten und Spiegelreflex. Meiner Meinung nach ist das der FZ 50 auch gelungen. Du deckst einen Brennweitenbereich mit einem sehr lichtstarken Objektiv ab, bei dem du bei einer Spiegelreflexkamera mehrere Tausend Euro blechen müsstest um einen ähnlichen Brennweitenbereich und ähnliche Lichtstärke abzudecken. Es gibt sowohl Motivprogramme, als auch die Möglichkeit alles manuell vorzunehmen, hast Live-View wie bei einer Kompakten und der lästige Objektivwechsel entfällt auch. Allerdings muss man natürlich zugeben, dass die Qualität bei knapp 500 Euro in vielen Bereichen mit einer Spiegelreflexkamera nicht mithalten kann. Im Vergleich zu diesenm ist der Autofokus ziemlich lahm und das Rauschen mindert die Qualität der Bilder teilweise deutlich. Das sind allerdings Kritikpunkte auf einem recht hohen Niveau, die den meisten Leuten gar nicht auffallen! Für mich wären Superzoom- bzw. Bridgekameras immer das Mittel der Wahl, um in die Fotografie einzusteigen. Man hat ein komplettes System, braucht sich (ausser evtl. einen externen Blitz) nichts mehr hinzukaufen, kann alle Möglichkeiten der Fotografie ausschöpfen und wenn man diese Kameras wirklich beherrscht und ausgereizt hat, dann kann man immer noch auf eine Spiegelreflexkamera umsteigen. Ich bin jetzt mal etwas provokant und sage, dass eine Bridgekamera für 95 % aller Menschen völlig ausreicht. Wenn ich mir überlege, wieviele Spiegelreflexbilder ich allein hier im Forum schon gesehen habe, die unscharf waren, die fehlbelichtet waren etc., dann frage ich mich, ob es wirklich nötig ist, sich gleich ne EOS zuzulegen, am besten noch mit Kitobjektiven zu fotografieren (mit denen man das Potenzial der Spiegelreflexkameras absolut nicht ausspielen kann) und mit der Kamera vollkommen überfordert zu sein. Aber man kann ja sagen, ich hab ne EOS...:D
Bei Emma ist egal, ob sie alleine unterwegs ist oder mit Janosch, oder? Weil da haben wir noch ein klitzekleines Problem
Ja, dass ist vollkommen egal, ob er dabei ist, oder nicht. Da er sich an diesen Aktionen in keinster Weise beteiligt, hat er keinen nennenswerten Einfluss auf Emmas Verhalten in diesen Situationen. Wie ist das bei euch? Macht Pepper dann mit, oder wo liegt das Problem?
Schön, dass du diesen Thread ausgegraben hast, denn zumindest in diesem Punkt machen wir Fortschritte... Ja, es läuft eigentlich ganz gut. Meine Bögen, die ich laufen muss werden kleiner und auch auf engeren Wegen ist sie weitaus lenkbarer geworden. Was im Moment noch nicht fuunktioniert, dass ist die Kombination enger Weg und großer fremder Hund, der seinerseits anfängt Theater zu machen und in die Leine zu springen, da ist die Provokation wohl noch zu groß... Auch auffällig ist, dass das ganze frei "bei Fuss" viel besser klappt als an der Leine - allerdings gleicht das natürlich immer einem Ritt auf der Rasierklinge sie in diesen Situationen nicht anzuleinen... Aber insgesamt bin ich sehr zufrieden!
Ich hätte noch eine Idee wie es zumindest übergangsweise erstmal klappen könnte - ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden. Allerdings müsste man dazu wissen, ob sie grundsätzlich damit ein Problem hat ganz allein zu sein, oder ob es nur das Problem ist in der Wohnung zurückgelassen zu werden, während du mit Bobby die Wohnung verlässt. Es funktioniert nämlich nur, wenn sie grundsätzlich mit dem Alleinsein kein Problem hat. Bei uns ist es z.B. so, dass beide Hunde absolut kein Problem damit haben auch ganz allein zu sein, aber trotzdem hin und wieder den "Zwergenaufstand" proben, wenn ich mit einem Hund die Wohnung verlasse und den anderen zurücklasse - einfach weil sie frustriert sind und Angst haben etwas zu verpassen. Was du mal probieren könntest ist folgendes (bei uns funktioniert das): Du gehst mit Bobby raus und bringst ihn schonmal ins Auto. Direkt danach holst du Dana und läufst mit ihr eine Runde (wenn möglich nicht am parkenden Auto vorbei!), vielleicht so ne halbe Stunde. Danach bringst du sie wieder in die Wohnung, gibst ihr vielleicht noch etwas Knabberzeugs und gehst zum Auto. Der Effekt der ganzen Aktion soll sein, das sie nicht mitbekommt wie du sie zurücklässt und mit Bobby weggehst und sie somit auch keine Angst haben muss etwas zu verpassen. Daneben würde ich ihre, ich nenne es mal Selbstständigkeit, trotzdem trainieren. Ich finde nämlich, dass es in der Mehrhundehaltung nichts Schlimmeres gibt, als Hunde, die nicht ohne einander können, das mag auf dem ersten Blick zwar "putzig" erscheinen, aber wie du jetzt selbst mitbekommst hast hat man dadurch im Endeffekt mehr Ärger als alles andere...
Warum hast du das denn nicht von Anfang an trainiert... Jetzt ist das natürlich ungleich schwerer... Bei uns läuft das auch nicht ganz problemlos, ich finde es aber trotzdem wichtig die Hunde auch hin und wieder mal zu trennen, damit sie nicht zu sehr aneinander kletten (sio wie es jetzt bei dir ist!) Kanst du sie nicht erstmal mitnehmen und im Auto lassen? Ansonsten und ganz grundsätzlich würd ich ganz klein anfangen. Sie muss einfach lernen, dass sie nicht immmer dabei sein kann, wenn du etwas mit dem Rüden machst. Kannst du die Hunde einzeln ablegen und mit dem anderen z.B. Bällchen spielen? Wahrscheinlich nicht, oder... Fang an das zu trainieren. Geh zusammen mit den Hunden und deinem Freund spazieren und trennt euch auf halben Wege (jeder natürlich mit einem Hund). Wenn sie mit deinem Freund allein zuhause ist könnte er doch die Zeit wunderbar nutzen um mit ihr evtl. zu spielen, etwas Gehorsam zu festigen etc. Ihr solltet halt versuchen ihr die Zeit ohne Bobby so angenehm wie möglich zu machen! Und wenn sie rumjammert würde ich ihr ganz klar sagen, dass das nicht erwünscht ist...man kanns natürlich auch mit Ignorieren versuchen...