Da fällt mir doch ne Frage ein:
Kaum haben mal 10 Leute hier geantwortet ist mindestens 5 mal zu lesen "aber nichts, das stark gewürzt ist"...warum eigentlich? Was ist denn an Gewürzen in geringen Mengen schädlich?
Wie gesagt, wir reden hier nicht davon den Hund ausschließlich mit Essensresten zu füttern, aber ein bisschen "Chili con Carne" unter die normale Portion gemischt...warum soll das schädlich sein?
Beiträge von Sleipnir
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Ich gestehe...ja, ich tue es...
Bei uns wird eigentlich gar kein Essen weggeworfen und das was übrig ist landet im Hundemagen.
Nudeln, Reis, Kartoffeln etc. sowieso, aber durchaus auch mal nen Pizzarand, ein Stück Lasagne...ja eigentlich alles was so übrig bleibt.
Der Verfütterung von Essensresten haftet ja ein sehr negatives Image an, aber meine Hunde lieben das und die Portionen sind bei zwei großen Hunden ja auch meist so klein, dass sie kaum nennenswert auffallen...und ich denke eigentlich, besser als Chappi und Co. ist das allemal...
Wie handhabt ihr das? -
So...ich hab mir jetzt mal die Mühe gemacht und den ganzen Thread gelesen...und soll ich mal was sagen: Ich verstehe das Problem der meisten einfach nicht...
Warum seht ihr das eigentlich so verbissen?
Normalerweise halte ich mich auch an die Regel: Kommt mir ein angeleinter HUnd entgegen werden meine auch angeleint oder ggf. abgelegt, kommt mir ein freilaufender Hund entgegen können meine auch hinlaufen.
Soweit, so gut...
Klappt in meinem Umfeld eigentlich auch in 90 % der Fälle ausgezeichnet...und in den anderen 10 %...ja, mein Gott, da hat irgendein Hundehalter gepennt und plötzlich steht ein Hund vor uns...da fällt mir doch kein Zacken aus der Krone, wenn ich meine Hunde auch ableine oder Kontakt an der Leine zulasse...
Also ich muss ganz ehrlich sagen, wenn mir ein augenscheinlich freundlicher Hund entgegenkommt finde ich es geradezu lächerlich den eigenen Hund hinter sich zu packen und den anderen zu verscheuchen...
Aber jeder wie er meint...
Bei tatsächlich aggressiven Hunden sieht das natürlich anders aus...aber das was einige hier beschreiben finde ich...naja...leicht übertrieben... -
Dann hab ich das falsch verstanden...für mich hörte es sich so an, als würde jeder Hund im uneingezäunten Garten bleiben sobald die Bindung stimmt...
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@ Buckeroo: Ob ein Hund "hoftreu" ist oder nicht hat mit Sicherheit nichts (kaum?) mit der Bindung zu tun...es gibt einfach Rassen, die dahingehend selektiert wurden und Rassen bei denen Selbstständigkeit im Vordergrund stand...ich glaub zu einem typischen Husky, Terrier, Laufhund, Windhund etc. kann die Bindung noch so eng sein, diese Hunde werden aber im Normalfall trotzdem jede Möglichkeit nutzen einen kleinen Ausflug auf eigene Faust zu unternehmen...
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Ich hab gar kein Problem damit Hunde mit stomführenden Zäunen einzuzäunen, ich find das nicht tierschutzrelevant und halte die Gefahr der Fehlverknüpfung auch nicht besonders groß...ABER ich würde dafür IMMER einen sichtbaren Zaun nehmen z.B. mehrere Litzen oder Knotengeflecht. Das ist für den Hund nämlich eindeutig als Zaun und Grenze zu erkennen! Diese unterirdischen Dinger find ich absolut nicht zweckmäßig! Da kann ich mir nämlich sehr gut vorstellen, dass es zu Fehlverknüpfungen kommt...mit was soll der Hund den Stromschlag auch in Verbindung bringen? Außerdem fine ich das viel zu unsicher, entweder läuft der Hund einfach über die Grundstücksgrenze hinweg und kriegt dabei einen gewischt oder er springt bei dem Stromschlag einfach in die falsche Richtung und schon ist er "draußen"!
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Ja...einen weiteren Entwicklungsbericht fänd ich auch sehr spannend...denn wie gesagt, vielleicht irre ich mich ja...
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Zitat
Wie unterbinde ich das Knurren?
Gar nicht! Wenn ein Hund knurrt ist das ja erstmal nix weiter als eine Warnung. Nimmst du ihm diese Möglichkeit, in dem du das Knurren verbietest könnte es sein, dass der Hund sich bei subjektiver Besdrohung nicht mehr anders zu helfen weiß und auf der Eskalationsleiter gleich mal nen Schritt höher einsteigt und direkt zuschnappt...