Siberian Huskies schießen oftmals über das Höchstmaß von 59,69 cm hinaus. Liegt daran, dass gerade im Rennbereich möglichst dicht am oberen Limit gezüchtet wird und da ist es klar, dass immer einige zu groß werden...aber 67 cm bei einer Hündin kann eigentlich kein reinrassiger SH sein...und schon gar nicht FCI-gezogen!
Beiträge von Sleipnir
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Hä...das versteh ich jetzt nicht...was soll ich beantworten??? Die Frage ging doch an die Themenstarterin, oder...

Ich kann nur sagen, dass ich nie Probleme hatte Hunde, Studium und Nebenjobs unter einen Hut zu bringen! Ich muss allerdings dazusagen, dass ich in einer festen Beziehung lebe und das erleichtert das Zeitmanagement mit Hund, Job und Studium ganz entscheident!
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Dann mal ein positives Beispiel...man könnt ja fast das Gefühl bekommen jeder Hundehalter lässt jährlich mehrere Tausend Euro beim Tierarzt...
Ich (wir) halten seit 15 Jahren Hunde (insgesamt 3) und in der ganzen Zeit haben wir vielleicht 1000...höchstens 1500 Euro beim TA gelassen.
Neben den Impfungen waren es bisher nur Kleinigkeiten:
tiefe Schnittwunde, Wasserrute, starke Bindehautentzündung, Kralle abgerissen etc. -
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Da du keine Lust auf einen irgendwie gearteten Hundesport hast (was ja absolut in Ordnung ist!) würde ich im Vorfeld schonmal alle Rassen ausschließen, die in Richtung Jagd- oder Hütehund gehen...den bei denen ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass sie mit "nur" Spazierengehen NICHT ausreichend ausgelastet sind!
Also entweder wirklich eine Rasse aus der "Begleithund-Gruppe", denn die wurden ja eigentlich genau für die Bedürfnisse gezüchtet die ihr befriedigen könnt und wollt, nämlich nette Begleiter zu sein, die keine speziellen Bedürfnisse an ihre Auslastung stellen - was natürlich nicht heißen soll das sie mit dreimal am Tag um den Block gehen zufrieden wären...
Alternativ könnte ich mir wirklich irgendetwas spitzmäßiges bei euch vorstellen...wenn ihr euch dazu erwärmen könnt vielleicht auch einen Chow-Chow...
Pudel oder Pudelmischling finde ich auch passend!
Schau dir vielleicht nochmal die Rasse Kromfohrländer an...
Und auch wenn sie als nicht anerkannte Neuzüchtung noch teilweise kritisch betrachtet werden vielleicht auch einen Elo?
Was ich mir auch noch passend vorstellen könnte (sind zwar ursprünglich Hütehunde, werden aber schon so lange als reine Begleithunde gezüchtet, dass der Hütetrieb nur noch sehr, sehr abgeschwächt vorhanden ist): Collie, Sheltie oder Bearded Collie!
Ganz evtl. auch einen Whippet... -
Und das mit dem Welpen, um Muttern die Angst vor Hunden zu nehmen ist wirklich ne gute Idee!
Hat bei meiner Mutter (die früher wirklich große Angst vor Hunden hatte!) auch super geklappt...denn vor so einem tapsigen neun Wochen alten Fellbündel hat ja nun wirklich keiner Angst...und wenn sie den Hund fast täglich sieht, dann fällt es ja gar nicht auf, wenn im Laufe eines Jahres aus dem Fellbündelchen ein kerniger 30-kg Rüde wird...
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Wie sieht es denn mit etwas "spitzmäßigem" aus? Ich denke gerade in Richtung Eurasier...
Aber um euch wirklich etwas vorschlagen zu können, müsstest du mal etwas genauer beschreiben welche Erwartungen ihr an euren zukünftigen Hund habt, welche Charaktereigenschaften euch wichtig sind, wie ihr den Hund auslasten wollt etc. -
Pass aber echt auf WO du das machst! Wenn die irgendwo eine frische Fährte oder besser noch flüchtendes Wild sieht ist die weg...und wenn sie dreibeinig noch so flink ist, hast du dann wohl schlechte Karten...
Aber direkt hinter euern Häusern dürfte die Gefahr ja nicht allzu groß sein...
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Die hat ja gar keine Leine dran...

Aber im Moment holt man sie ja wahrscheinlich mit drei großen Schritten sowieso ein...

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Wie mollrops schon schrieb: Eine Hündin, die die Rute zur Seite legt und sich Rüden anbietet ist mitten in der Standhitze...wie kann da der Besitzerin verborgen bleiben, dass ihre Hündin wieder läufig ist...
