Beiträge von Sleipnir
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Was ich aber schonmal weiß, ist das das Haus einen mittelgroßen Garten haben wird (60qm)
Das ist für dich ein mittelgroßer Garten...nunja...ich würde das als Handtuchgröße beschreiben...
Raska hat es ja schon angesprochen:
Bei den meisten Hunderassen ist die Größe der Wohnung bzw. ein Garten eher unwichtig. Eine Ausnahme davon bilden allerdings wirklich Herdenschutzhunde. Das sind keine Hunde mit denen man Hundesport machen kann...oftmals wollen die nichtmal spazierengehen, denn dafür müssten sie ja ihr Revier verlassen!
Wenn ihr nen Aussiedlerhof hättet...warum dann keine Owtscharkas...aber doch bitte nicht in einem Haus mit Mini-Garten!!! -
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Problem ist, wenn ich keine Möglichkeit habe einen zweiten kleinen Hund zu halten muss ich meine abgeben, da sie so viel energie hat und diese mit anderen Hunden ko spielen muss.
Ich hab ja schon viel gehört...aber sowas auch noch nicht!
Und wenn dein Hund wirklich so tempramentvoll ist, wie du ihn hier dastellst, dann bezweifle ich ganz stark, dass ein Mini-Hund der richtige Spielgefährte ist! -
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Findet ihr Fell u Statur in Ordnung
Inwiefern in Ordnung? Das Fell sieht, zumindest auf den Fotos, etwas struppig und ungepflegt aus...
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aber mein Vater ist Sozialarbeiter und hatte jahrelang seinen Vater mit zur Arbeit.
Das ist doch was für die Stilblüten...

Ne...aber frag mal...würd mich interessieren...
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Warum zeigen denn dann recht viele Hunde dieses Verhalten bei Hundeegegnungen?
Naja...warum gehen Hunde jagen...warum lecken sie sich die Mundwinkel...weil es zum natürlichen Verhaltensrepertoire gehört!
Hundebegegnungen unter fremden Hunden sind ja immer mit Anspannung verbunden und dieses Anpirschen könnte ein Ventil sein, um diese Anspannung zu kanalisieren, denn so halten sie sich ja die Möglichkeiten offen entweder aggressiv oder freundlich, verspielt zu reagieren.
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In meinen Augen ist das abgewandeltes Jagdverhalten, dass entweder in ausgelassenem Spiel oder aber einer aggressiven Attacke enden kann.
Meine Hunde machen das im gemeinsamen Spiel ständig...da finde ich das auch völlig in Ordnung.
Gar nicht in Ordnung finde ich es aber, wenn fremde Hunde uns in dieser Art und Weise begegnen und den Besitzern das völlig am Arsch vorbeigeht.
Unter fremden Hunden ist das nämlich schon absolut provozierendes Verhalten...und meine Hunde sind davon immer tierisch gestresst, da sie den anderen Hund nicht einschätzen können und im Zweifelsfall mit einem aggressiven Angriff rechnen müssen... -
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Das Baby hatte spielersich aufs Bett geklopft, Charlie stand hinter ihm und hat zu geschnappt in Richtung Hinterkopf.
Aber ist das nicht eine...wie sag ich es...ziemlich krasse und überzogene Reaktion des Hundes? Ich mein, weder ist das Kind auf ihn zugestürmt, hat ihn nicht beim Fressen oder Schlafen gestört und Futter oder Spielzeug waren auch nicht im Spiel.
Ich weiß nicht...aber ich glaub ich könnt damit nur sehr schwer umgehen...und ein wirklich entspanntes Familienleben ist doch auch nicht möglich, wenn der Hund jedesmal(!!!) knurrt, wenn das Kind auf ihn zugeht... -
Ich bin ja nun nicht komplett unerfahren in dem Bereich Hunde in soziale Arbeit zu integrieren...
Jedoch beschränken sich meine derzeitigen Erfahrungen auf die Zielgruppen Kinder und behinderte erwachsene Menschen.
Bei diesen beiden Zielgruppen war ich mit Hund immer DAS Highlight...und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das bei Jugendlichen so komplett anders sein soll.
Natürlich gibt es Jugendliche, die Angst vor Hunden haben, Jugendliche, die einfach keine Hunde mögen etc., aber eure Aussagen hören sich ja eher so an, als würdet ihr das grundsätzlich für eine Schnapsidee halten...