In der Theorie ist es doch einfach...
Deine Einwirkung muss so massiv und so überzeugend sein, dass sie stärker wirkt als der Reiz nach deinen Füßen zu beißen...
Daraus kann jetzt jeder für sich selbst ableiten, was er zu tun gedenkt...
Beiträge von Sleipnir
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Ich hab auch ne spanische Hündin...allerdings ist die mehr als einfach zu beeindrucken...aber unabhängig davon "funktioniert" auch dein Hund nach den üblichen Lerngesetzen...und die sollte man sich zunutze machen...
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Sleipnir, wenn das so einfach wäre, würde er es wohl nicht mehr machen...wie gesagt, er ist völlig resistent gegen "drohende" Stimme, gegen körperliche Bedrängung, sogar gegen Strafe. Ist ihm wurscht, er setzt dann noch einen drauf.
Glaub ich einfach nicht! Deine Reaktion muss nur punktgenau und kompromisslos sitzen...
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Wenn ich das jetzt alles zusammenrechne, dann hat euer Hund täglich dreineinhalb bis vier Stunden Auslauf...das der in der restlichen Zeit nur schläft ist doch klar...
Ob du ihn überforderst oder er einfach nur ausgelastet und ausgegliechen ist kann man aus der Ferne kaum beurteilen...aber ich find schon, dass das ein ziemlich großes Pensum ist... -
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Versteht man, was ich meine?
Ehrlich gesagt.........NEIN....

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Zum ersten Thema...er beißt meistens völlig unvermittelt in die Hose.
Dem würde ich aber was erzählen...
Ein Hund, der sich einen Spaß daraus macht wir weh zu tun...mit dem würd ich mal ein ganz, ganz ernstes Mitarbeitergespräch führen!!!
Und wenn er es hinterher immer noch tut, dann war mein Auftreten nicht resolut und respekteinflößend genug... -
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Wie wäre es, alle Fleischsorten im richtigen Verhältnis als Tagesportionen abzufüllen?
Also täglich Muskelfleisch, Bindegewebe, Herz, Leber?
Oder gibt es gute Gründe, Muskelfleisch von den anderen Sorten zu trennen?
Wenn du dir die Mühe machen willst, dann wüßte ich nicht, was dagegen sprechen sollte...
Kommt doch der Zusammensetzung eines Beutetieres auch näher als die verschiedenen Fleischsorten getrennt zu füttern. -
Ich hab mir vor drei Jahren zu einer ängstlichen Ersthündin auch einen Welpen dazugeholt. Bei uns hat das so einigermaßen geklappt, ABER ich würd das nie wieder machen. Bei der Konstellation ängstlicher Ersthund + Welpe ist die Gefahr natürlich immens, dass der Welpe sich am Ersthund orientiert und Ängste und Unsicherheiten einfach übernimmt. Da gegen zu arbeiten ist echt wie ein Ritt auf der Rasierklinge...
Ich habe es z.B. so gemacht, dass ich den Welpen monatelang nicht mitgenommen habe, wenn ich wusste, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Ersthündin in irgendwelchen Situationen unsicher wird...war ein Heidenaufwand!
Tu dir den Gefallen und hol dir einen souveränen, in sich ruhenden erwachsenen Hund...das könnte (muss natürlich nicht!) durchaus einen positiven Einfluss auf den Ersthund haben...alles andere ist meiner Meinung nach zu riskant... -
Meine Hunde werden roh ernährt...weitere Zahnpflege betreibe ich nicht bei ihnen...

Emma ist jetzt sechs Jahre, Janosch dreieinhalb...beide haben minimalen Zahnstein...von daher glaube ich, das passt so...
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Janosch fing heute beim Dummytrainig plötzlich an zu lahmen. Ich hab dann die Pfoten kontrolliert und links vorne hatte er einen Riss in der Ballenhaut...ist nix wildes...hat auch kaum geblutet...allerdings ist das Problem, dass ihm das immer wieder mal passiert und er im Allgemeinen auch sehr spröde und rissige Ballenhaut hat...
Was kann man denn dagegen machen? Öfter mal mit Vaseline einreiben? So ganz normal ist das ja nicht...Emma hat nie solche Probleme...