Beiträge von Sleipnir

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    Es muss doch nicht immer ganz oder gar nicht sein. Erstmal nebenberuflich. Wenn sich zeigt, dass es tatsächlich genug Geld abwirft, den Hauptjob auf 3/4 oder 1/2 Stelle reduzieren...

    Das würde ich auch JEDEM empfehlen, der was im Hundebereich machen will...egal ob Hundetrainer, Hundepension, Gassi-Service etc.
    Erstmal nebenberuflich um das Risiko so gering wie möglich zu halten, den Markt auszuloten und sich schonmal einen Namen machen zu können...und dann kann mans langsam wachsen lassen!
    Aber trotzdem kommt ja irgendwann der Zeitpunkt an dem man sich entscheiden muss: fester Job oder Selbstständigkeit...

    Zitat

    Aber könnte man sich damit wirklich dauerhaft selbständig machen?

    In Ballungszentren, am Rande von Großstädten etc. mit Sicherheit...allerdings müsste man da im Vorfeld gut abwägen wie groß die schon bestehende Konkurrenz ist und ob sich ein weiterer Gassi-Service lohnt.

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    Wie viele Hunde müsste man täglich dafür ausführen und bekommt man das dann zeitlich noch hin?


    Wenn du komplett davon leben willst...Krankenversicherung...Rentenversicherung...Steuern etc. dann brauchst du täglich definitiv mehr als 10 Hunde!

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    Was kann man für einen Spaziergang mit Hund nehmen?


    Je nach Lage, Einzugsgebiet und eigener Kompetenz 5-10 Euro pro Stunde und Hund.

    Ich hab nebenberuflich einen kleinen Gassi-Service hier bei uns im Ort!
    Nie, nie, nie hätte ich gedacht, dass man mit Hundespaziergängen Geld verdienen kann, aber es geht wahrhaftig... :D
    Klappt zeitlich eigentlich ganz gut neben meiner Haupttätigkeit als Sozialpädagoge...aber der absolute Traum wäre natürlich den Gassi-Service so zu vergrößern, dass man davon leben könnte...ich weiß allerdings nicht, ob ich mich jemals trauen werde einen festen Job zu kündigen und mich selbstständig zu machen... :/
    Aber vielleicht kommt mir in meinem Hauptjob ja auch irgendwann mal eine Zeit der Arbeitslosigkeit dazwischen und dann wäre das definitiv eine Alternative!

    Oh ja...da kann ich auch was beisteuern... :D

    Emma wird immer...aber auch wirklich immer für einen Labraodormischling gehalten...aber ich kanns den Leuten auch nicht verdenken, selbst im Tierheim lief sich ja als Labradormischling!
    Rasse: Ca de Bestiar (Mix?)

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    Emma


    Und Janosch...den halten alle für einen reinrassigen Rhodesian Ridgeback bzw. einen Ridgeback-Mischling
    Rasse: Setter-Labrador-Hovawart-Mix

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    Janosch

    Bei uns gibts keinerlei Leinenzwang, nicht im Wald, nicht in bebautem Gebiet, nicht zur Brut- und Setzzeit...wie schön das doch ist... ;)
    Zuhause brauche ich mir über Leinenzwang also keine Sorgen zu machen!
    Bin ich aber mit Hund unterwegs, z.B. bei meinem Bruder in Berlin, dann halte ich mich NICHT an den Leinenzwang! Ich weiß halt echt nicht wie man in einer Großstadt, und da kenn ich jetzt nur das Berliner Beispiel aus eigener Anschauung, einem Hund ein halbwegs ausgefülltes Leben bieten will, wenn man sich an alle Leinenzwang-Vorschriften halten würde... :/

    Mit deiner Flexileine irgendwas ordentlich zu trainieren geht natürlich echt nicht gut...dafür ist das Ding einfach zu unhandlich. Aber ich sehe durchaus eine Berechtigung für Flexileinen. Nämlich dann, wenn ich einfach nur einen gemütlichen Spaziergang machen will und dem Hund mehr Bewegungsfreiheit als an einer kurzen Leine verschaffen will...in der Situation finde ich ne Flexi viel, viel praktischer als eine Schleppleine! Und das ein Hund durch eine Flexileine das Ziehen lernt glaub ich auch nicht! So stark ist der Zug auf den Dingern nämlich auch nicht und eine nasse Schleppleine, die der Hund hinter sich herzieht übt mit Sicherheit mehr Druck aus!
    Ich nutze selber Flexi- und Schleppleinen und finde nicht, dass sich das irgendwie ausschließt! Das es bei euch nicht klappt würde ich eher insgesamt dem Umgang zuschreiben, den dein Opa mit dem HUnd pflegt und nicht an der Leinenart festmachen!