Unsere Hündin Buffy wurde nach der ersten Läufigkeit kastriert (heute tendiert man vor der ersten Läufigkeit zu kastrieren). Es gab keine Probleme aber die erste Woche Schonung.
Da sie eine Angsthündin aus dem Ausland ist, habe ich ihr den Kragen erspart und ein T-Shirt umgemacht.
Keine Probleme mit Fell oder Gewicht und auch das Futter wurde nicht geändert. Sie ist trotz Kastra eine souveräne Hündin geworden. Die Kastra ist nun 7 Jahre her.
Hi, keine Angst, anbinden werde ich ihn nicht mehr. Ob wir Box oder Aufwand betreiben ist noch nicht sicher, ich tendiere allerdings eher zur Box, da es wirklich nervtötend ist und wir auch nicht die Nacht damit verbringen können. Aber warten wir erstmal ab was unsere Verhaltensänderung ihm gegenüber bringen werden :-) Also wenn er gepinkelt hat dann machen wir es mit feuchtem Wischen weg um zu vermeiden, dass er das noch riecht. Ausserdem nutze ich eine Art Desinfektionsspray für die Stellen.
Sorry, ich kann es bald nicht mehr hören mit dieser Boxempfehlung.
Es ist laut Tierschutz "VERBOTEN" Hunde (außer zum Transport) in eine geschlossene Box zu sperren und ich kann diese Ausreden "aus Bequemlichkeit" zur Stubenreinheit und andere Problematiken nicht mehr hören.
Klar ist eine Welpen / Junghundzeit auch mal nervtötend, doch kann man das anders regeln und dazu wurden schon Tipps gegeben.
Wenn der Zwerg mehr ausgepowert wird, hat er auch keinen Grund mehr die Nacht umherzutappern.
Er sollte auch "seinen" Platz bekommen, die für die Kinder tabu ist und umgekehrt.
Das sind ja schöne Neuigkeiten und ich finde es toll das Mogwai wieder Stück für Stück ins Leben "läuft".
Sehe es auch so, das man sich von der Therapeutin viel zeigen lassen (weitere Tipps geben lassen) kann und das zu Hause fortführt. Habe ich bei Fussel nach seiner Goldakupunktur auch gemacht, da er dort nicht entspannen konnte.
Rotlicht oder auch andere Wärme (Heizdecke auf klein gestellt) hielft der Muskelatur zu entspannen. So wie es aussieht braucht der Zwerg eventuell keine O.P. mehr und solange es bergauf geht, würde ich den Gedanken auch erst mal nach hinten schieben.
Achte gut auf Mogwai, keine Sprünge, Treppen, kein Toben und nicht von größeren Hunden drauftatschen lassen.
Ich kann verstehen das du aufgelöst bist in der Situation, drum laß dich mal
Ist dumm gelaufen mit den Hunden aber das kann man nun nicht mehr ändern.
Zur Wundversorgung finde ich bei Nähten schon eine Narkose wichtig, welche muss der TA entscheiden. Wenn eine Wunde vernäht und gesäubert wird, kann sie auch besser heilen als eine tägliche Spülung, die ja auch einen erheblichen Aufwand beinhaltet und man peinlich auf Sauberkeit achten muss.
Ich finde zudem die Preise sehr moderat, woanders wäre es bestimmt erheblich teurer geworden.
Ehrlich, welche Waage ein TA hat, schließt für mich nicht automatisch auf seine Inkompetenz und ich glaube ich wäre froh an einem Feiertag eine Praxis zu finden ohne gleich in eine Klinik fahren zu müssen.
Als unsere Buffy schwer zusammmen gebissen wurde war ich froh schnelle Hilfe zu bekommen, da habe ich nicht auf Handschuhe oder die Waage geachtet, da war ich zu sehr durch den Wind. Wir mussten sie auch dort lassen und konnten sie erst nach 5 Stunden abholen. Für die Vollnarkose und etlichen Wundnähten haben wir auch "nur" 110€ bezahlt. Es ist alles super verheilt.
ich habe das auch mit Abwarten gemacht... Wenn Carlos dachte, er müsste Theater machen, habe ich eine demonstrative Pause gemacht. Sobald er ruhig war, habe ich weitergemacht. Du ahnst nicht, wie schnell er lernte, ruhig abzuwarten. Es ging ja im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst.
So sehe ich auch den richtigen Weg.
Macht er Terz - abbrechen und die Küche verlassen - ist Ruhe wieder weiter machen (ohne ein Wort zu sagen). Kann anfänglich dauern und viele Unterbrechungen nach sich ziehen - aber es lohnt sich und Hunde / Welpen sind da recht klever im Verstehen.
So lernt er seinen Frust zu kontrollieren und abzuwarten. :/
Mit Befehle zum verbleiben würde ich ihn noch nicht überfordern, gerade wegen der geringen Frusttolleranz.
Hier ein hilfreicher Link von einem Mitglied wie man ein "Nein" aufbaut und somit auch auch die Frusttolleranz reduziert:
Eventuell ist auch eine Kleinigkeit vorgefallen die uns so nicht auffällt und schon ist der Hund unsicher oder ängstlich.
Steht dein Hund auf Leckerli?
Unserer Auslandshündin war ein Fotoapparat immer unheimlich und so schlich sie sich mit angelegten Ohren davon - bis Leckerli ins Spiel kam.
Bleib kann sie und blieb auch, aber eben mit angelegten Ohren sowie ein geprügelten Ausdruck in den Augen.
Nun halte ich oder mein Mann das Leckerli dort hin und auf Höhe, wo sie hinschauen soll und es klappt, nach anfänglichen Patzern, erstaunlich gut. Danach hat sie natürlich das Leckerli bekommen.
Obwohl ich die Natur - Life - Bilder schöner finde, da unbefangen und ausdrucksvoll. Wir haben eine preiswerte Kamera von Aldi mit Mehrfachzoom und ich finde die macht gute Bilder und in der Bearbeitung kann man die Objekte noch gut heranzoomen / vergrößern.
Schau mal:
Buffy im Sommer mit Handtuch, unangenehmer Blick und angelegte Ohren
ich finde leider, dass du es dir sehr, sehr einfach machst. Du hast immer eine Patentlösung parat, du weißt immer genau, was du tun musst, LG das Schnauzermädel
Im Gegenteil, ich mache es mir nie einfach aber arbeite mehr aus dem Bauch heraus und eine Patentlösung habe ich auch nicht immer.
Wir beide laufen selten konform, wie hier (Box etc) und das zeigt schon den unterschiedliche Umgang mit den Hunden.
Zu dem Fall deiner Hüdin aüßere ich mich hier bestimmt nicht, obwohl es sehr skurril abgelaufen ist.
Da es sehr OT ist und dir eventuell etwas auf der Seele brennt, kannst du mich gerne über Mail kontaktieren.
Ja, mit dem Hund ist etwas grundlegend falsch gelaufen, das ist bei den meisten Hunden so, die bei uns landen. Wir löffeln die Supe dann aus. Paniker sind seltener dabei, meist haben die Hunde eher andere Probleme. und wir machen halt das Beste draus, so dürfen die Hunde zumindest weiterleben und das nicht schlecht. Und wenn sich dein Hund durch Zufall bereits als Schnapsdrossel gezeigt hat, dann weiß man, wie er darauf reagiert und findet den Tipp eben u.U. gar nicht übel. Psychopharmaka haben wir ja nun auch schon angewendet, zumindest bei anderen Problemen. Aber da dämpfte nichts genug für akute Paniken. Es war anderweitig hilfreich.
LG das Schnauzermädel
Wir sind zwar jetzt ein wenig OT aber in deinen Aussagen lese ich überwiegend Hilflosigkeit und es damit zu begründen, das die Hunde zumindesten weiterleben dürfen, finde ich nicht positiv belegt.
Manchmal frage ich mich wie wir es mit unseren aufgenommenen Problemhunden gewuppt haben - ohne sedieren oder andere Mittelchen, egal bei welchem Problem.