Beiträge von Terrorfussel

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    Ja, genau das ist meine Angst. Zwischendrin kann/will er nicht laufen und ich hab Angst, dass da evtl. noch mehr geschädigt wird. Ich werde das auf jeden Fall am Do. abklären (vielleicht schon früher) und dann wohl auch direkt einen Termin machen.

    Ja, bitte mache es.
    Bei dieser Problematik und der längere, massive Verlauf sowie stärkere Rückfälle sagt mir, das da wohl doch eine größere Schädigung vorliegt, auch wenn ich kein TA bin. :|

    LG Sabine

    Mensch Silvia, ich war heute öfter in Gedanken bei euch und nun höre ich so gute Neuigkeiten. :D

    Es freut mich das es so gut klappt in allen Bereichen!

    Ich hatte nur bedenken das der Setter mit der Pfote auf den Rücken tascht und dann ............... :sad2:

    Pass da gut auf und unterbinde die Spielaufforderungen erst mal (oder die Halterin), sie wird den "Ernst der Situation" hoffentlich verstehen.

    Ehrlich gesagt würde ich zu einem MRT tendieren, so kann man genau sagen was geschädigt ist und was getan werden kann / muss, ob Medikamente, Physio und Geduld helfen oder es doch dramatisch enden kann wenn keine O.P. stattfindet.

    Ich drücke euch beide ganz dolle und drücke weiterhin die Daumen für den Zwerg. ;)

    LG Sabine

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    Jetzt noch ein völlig verändertes Frauchen, das plötzlich keine Nähe mehr zulässt, und das nur noch dominant auftritt ( der Hund ist es nicht )
    würde den kleinen Kerl wohl noch mehr verunsichern, aks er ohnehin schon ist

    Nö, es werden dann wohl mal Regeln aufgestellt und die versteht ein Hund verdammt schnell und ich habe nicht geschrieben sie soll dominant auftreten. Klar ist der Hund verunsichert, weil kein klares Konzept vorherrscht und darum soll ein Trainer drüberschauen. ;)

    Ich könnte meine Hunde noch so doll erschrecken, sie würden "nie" zubeißen und deshalb ist diese Verhalten sehr bedenklich! :ops:

    LG Sabine

    Auch ich würde dir dringendst zum Trainer raten. Es ist 3 vor 12.

    Du hast einen, dich kontrollierenden (ständig hinterherlaufen), Hund und wenn ihm was nicht passt, wird er wahrscheinlich wieder zubeißen.

    Einerseits liebst du ihn über alles und anderseits packst du ihn im Nacken und schmeißt ihn auf den Balkon. Bei euch gibt es ernsthafte Probleme. :|

    Ich sehe ernsthafte "Explosionsgefahr" und du solltest schnell handeln.

    Mein "Erste Hilfe" Konzept:

    Der Hund kommt nicht mehr auf den Schoß, Couch und Bett. Hausleine dran, damit du ihn gefahrlos lenken kannst. Er bekommt ab sofort "einen" Platz zugewiesen und dort zu verbleiben. Erst mal Spielsachen wegräumen und keine Knappersachen mehr.

    Bitte alles mit ruhiger aber konsequenter Stimme durchführen und natürlich Geduld.

    Ein verharmlosen, dieser Situation, finde ich nicht abgebracht und sehr bedenklich. :roll:

    LG Sabine

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    Es wird doch immer die Box empfohlen zum schlafen? Ich weiß jetzt nicht warum dass so verteufelt wird?

    Diese Boxenverwahrung wird nur von "bequemen" HH empfohlen und entspricht nicht dem Tierschutzgesetz. :p

    Dein Hund darf das Wohnzimmer zerstören aber nicht auf den Teppich pinkeln :???: und Nachts raubt er dir den Schlaf - sorry, frage mich gerade warum es ein Hund sein sollte.

    Unsere 3 Hunde waren die ersten 5 Monate mit im Bett oder neben dem Bett in einem Körbchen. Sie machten sich immer irgendwie bemerkbar wenn sie raus mussten, entweder durch fiepen oder unruhiges herumlaufen.

    Dann wurden sie in den Flur entwöhnt. Schlafzimmertür zu, drei Tage fiepen ignorieren und morgens lagen sie dann entspannt in den Körben. Man muss nur konsequent sein und eine eventuelle Pfütze ( was ich in dem Alter über Nacht nie erlebt habe) in Kauf nehmen, obwohl ich ein sehr gutes Gefühl dafür habe, ob ein Hund rein will oder raus muss. :D

    Heute bleibt die Schlafzimmertür offen und die Hunden dürfen, nur nach Aufforderung, zu uns.

    Heute werden die Welpen / Junghunde weggesperrt und die Halter sind dann immer noch genervt, weil sie sich in irgendeiner hundetypisch Form und sei es kratzen bemerkbar machen.

    Geduld scheint nicht mehr die Stärke vieler Welpenbesitzer zu sein, leider.
    Es ist eine anstrengene aber auch schöne und unvergessliche Zeit.

    Mein Rat;
    Sicher die Treppe vernünftig, lege ihm einen Korb oder ähnliches auf einen Platz außerhalb des Schlafzimmers und wenn er noch nicht durchhällt, muss er noch mal zusätzlich raus. Eventuell brauch er etwas mehr Auslastung damit er ruhiger durchratzt. ;)

    Nichts für ungut.

    L Sabine

    Hi, Sammy

    Es ist hier "leider" ein seltsames Gebaren (mancher User) Neuwelpenbesitzer zu denunzieren, auszuquetschen und ein schlechtes Gewissen einzureden.

    Beachte die gutgemeinten Ratschläge und überlese den Rest. Es ist auch vollkommen wurscht, was es für ein Hund ist und woher er kommt! ;)

    Frage so viel du möchtest und das ist gut so, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. :roll:

    Je nach dem wie dein Hund auf eine Bürste reagiert, würde ich das Passende aussuchen. Ist ihm eine richtige Bürste zu stressig, nehme für die Gewöhnung eine Katzenbürste. Macht es ihm nichts aus kannst du eine normale Bürste nehmen.

    LG Sabine

    Hi Silvia

    schön das es ihm wieder besser geht. ;)

    Hundis sind leider nicht wie Menschen mit Rückenbeschwerden (kann ich ein Lied von singen). :D
    Wenn es ihnen besser geht machen sie einfach, ohne Rücksicht auf die Gesundheit und Verluste.
    Darum muss du für die Gesundheit sorgen und seine Grenzen einteilen / setzen.

    Probiere es auf Arbeit aus, findet Mogwai keine Ruhe, würde ich ihn wenigstens den 4 Stundentag zu Hause lassen.

    Ich drücke dir für den ersten Arbeitstag die Daumen und wünsche Mogwai alles Gute! :gut:

    LG Sabine

    Zitat

    Hallo Sabine,

    ist das ein Tippfehler oder wohnt ihr tatsächlich in 1,5 Zimmern?
    Oder ist das ein Loft?
    Wie viel m² ? :D

    Nö, kein Tippfehler, wir wohnen auf riesige 43m². :lol:

    Hört sich wenig an aber trotz der Hunde ist noch massig Platz. ;)
    Hier ist ja auch nur die Kuschelhöhle und Raum für Kopfarbeit und draußen spielt sich die Action ab. :yes:

    LG Sabine

    Hi,

    wir haben drei Hunde

    Rowdy 8 Jahre
    Buffy 8 Jahre
    Fussel 2 Jahre

    Wir (Männe und ich) leben in einer 1,5 Zimmerwohnung in Berlin und brauchen beide nicht mehr arbeiten. ;)

    Wir sind eher die unbedarften, spontanen HH ohne große Planung. :roll:

    Rowdy holten wir mit 9 Wochen aus den Tieheim, Buffy (Auslandshund) stieß mit 5 Monaten dazu. Da waren sie gleich alt. Buffy wurde nach kurzem kennenlernen im Auslaufgebiet, innerhalb von 2 Stunden abgeholt.

    Mit Buffy lag durch ihre Ängstlichkeit viel Arbeit vor uns und sie bildete mit Rowdy ein super Team.

    Fussel kam vor 2 Jahren, spontan, als Vermehrerhund zu uns. Er sollte mit seinen 4-5 Wochen bei uns aufgepäppelt werden und dann in die Vermittlung - nein er blieb natürlich. :D

    Betreut werden sie von meinem Mann und mir, die Erziehung lag und liegt überwiegend in meiner Hand. Wir haben uns ein großes Auto angeschafft (Chrysler Voyager) und somit keine Platznot. Neben den Hunden passen noch Mitfahrer und Gepäck hinein.

    Wenn wir beide gleichzeitig krank sind springen meine Söhne ein.
    Sollte es eine Trennung geben nimmt mein Mann Rowdy mit, Buffy und Fussel verbleiben hier. Die Abklärung war mir sehr wichtig.

    Alle Hunde haben täglich Auslauf im Wald / Feld. UO mache ich mit allen Dreien gleichzeitig (klappt gut) und um den Block laufen die beiden Großen zusammen und Fussel alleine.

    Sie sind für uns reine Begleithunde ohne Sportvereine und Termindruck, was nicht heißt das wir sie nicht auslasten.

    2-3 mal im Jahr geht es für ein paar Wochen nach Dänemark. Urlaub ohne Hunde ist für uns nicht vorstellbar.

    Das Dreierrudel versteht sich gut, obwohl die beiden Großen auf den Zwerg gut verzichten könnten. Fussel mußte anfänglich beim Fressen getrennt werden (dazwischenstellen) sonst war er im Fremdnapf und das nicht nur mit dem Kopf. :lol:

    Fazit: Zwei Hunde sind leichter zu händeln und wenn sie ein eingespieltes Team sind, "kann" der dritte Hund zum Störenfried werden und läuft am Rande. Kommt aber auch auf den Charakter und das Temperament an.
    Sollte ein Hund über die Regenbogenbrücke gehen, werden hier in Zukunft nur noch zwei Hunde zusammenleben.

    Aber auch zwei Hunde können nervig und anstrengend sein sein, wenn sie total gegensätzlich sind (sehe ich öfter hier in der Gegend).

    LG Sabine