Hi,
wir haben drei Hunde
Rowdy 8 Jahre
Buffy 8 Jahre
Fussel 2 Jahre
Wir (Männe und ich) leben in einer 1,5 Zimmerwohnung in Berlin und brauchen beide nicht mehr arbeiten. 
Wir sind eher die unbedarften, spontanen HH ohne große Planung. 
Rowdy holten wir mit 9 Wochen aus den Tieheim, Buffy (Auslandshund) stieß mit 5 Monaten dazu. Da waren sie gleich alt. Buffy wurde nach kurzem kennenlernen im Auslaufgebiet, innerhalb von 2 Stunden abgeholt.
Mit Buffy lag durch ihre Ängstlichkeit viel Arbeit vor uns und sie bildete mit Rowdy ein super Team.
Fussel kam vor 2 Jahren, spontan, als Vermehrerhund zu uns. Er sollte mit seinen 4-5 Wochen bei uns aufgepäppelt werden und dann in die Vermittlung - nein er blieb natürlich. 
Betreut werden sie von meinem Mann und mir, die Erziehung lag und liegt überwiegend in meiner Hand. Wir haben uns ein großes Auto angeschafft (Chrysler Voyager) und somit keine Platznot. Neben den Hunden passen noch Mitfahrer und Gepäck hinein.
Wenn wir beide gleichzeitig krank sind springen meine Söhne ein.
Sollte es eine Trennung geben nimmt mein Mann Rowdy mit, Buffy und Fussel verbleiben hier. Die Abklärung war mir sehr wichtig.
Alle Hunde haben täglich Auslauf im Wald / Feld. UO mache ich mit allen Dreien gleichzeitig (klappt gut) und um den Block laufen die beiden Großen zusammen und Fussel alleine.
Sie sind für uns reine Begleithunde ohne Sportvereine und Termindruck, was nicht heißt das wir sie nicht auslasten.
2-3 mal im Jahr geht es für ein paar Wochen nach Dänemark. Urlaub ohne Hunde ist für uns nicht vorstellbar.
Das Dreierrudel versteht sich gut, obwohl die beiden Großen auf den Zwerg gut verzichten könnten. Fussel mußte anfänglich beim Fressen getrennt werden (dazwischenstellen) sonst war er im Fremdnapf und das nicht nur mit dem Kopf. 
Fazit: Zwei Hunde sind leichter zu händeln und wenn sie ein eingespieltes Team sind, "kann" der dritte Hund zum Störenfried werden und läuft am Rande. Kommt aber auch auf den Charakter und das Temperament an.
Sollte ein Hund über die Regenbogenbrücke gehen, werden hier in Zukunft nur noch zwei Hunde zusammenleben.
Aber auch zwei Hunde können nervig und anstrengend sein sein, wenn sie total gegensätzlich sind (sehe ich öfter hier in der Gegend).
LG Sabine