Kylie
....das finde aber total super, daß du helfen willst
In Spanien sind die Perreras meist staatlich, d.h. die Tiere werden als Fundsache oder Abgabetier dort zwischen 1-3 Wochen "aufbewahrt" und danach getötet....egal wie alt oder jung, krank oder gesund! Fast jede Stadt hat so eine Tötungsstation und dieser Ort ist nichts für "empfindsame Seelen"
Es gibt dort aber auch unzählige kleine private Tierheime, die gute Arbeit leisten und jede Hilfe gebrauchen können. Dort wird nicht getötet, sondern das Ziel ist die Vermittlung
Und tatkräftige Hilfe ist dort immer willkommen!
Beiträge von Audrey II
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@ FioJa
nein , kann man auch nicht, aber ich glaube, daß viele Menschen noch zu wenig über diese Zustände in den Tötungsstationen wissen.......und nicht nur dort!
Hunde in der glühenden Sonne, angekettet an rostigen Tonnen ist keine Seltenheit oder verlassene Ferienhäuser von verhungernden Hunden "bewacht" oder diese abscheuliche Galgo"Entsorgung" :erschreckt:
Sicher wird gleich wieder geschrien: das gibts bei uns auch! Hunde in Zwingern, Hühnerställen und dreckigen Verschlägen! Ja, stimmt.....in Einzelfällen und sicher nicht zum Ruhm unserer Zivilisation und Tierquäler gibt es überall, aber hier gibt es keine wildlebenden Hunderudel, keine toten oder verletzten Tiere auf der Straße und vor allem keine Massentötungen! -
Maanu
....ja , das sind so die gängigen Vorurteile
Tierschutz ist eine komplexe Angelegenheit und weit mehr , als nur die Tiere nach Deutschland holen. Natürlich gibt es auch vor Ort unzählige Initiativen, private Tierheime und Orgas , die zusammen mit den einheimischen Tierschützern versuchen, den Tierschutz populär zu machen und die Bevölkerung zum Umdenken zu bewegen. Meistens sind es ehrenamtliche Helfer und Vereinsgründer und durchaus nicht alles Deutsche, sondern auch Briten, Schweizer und Skandinavier. Sie alle setzen sich gemeinsam für einen besseren Tierschutz ein und erleichtern so auch die sehr komplizierten Verhandlungen mit Kommunen und Behörden. Sicher gibt es auch schon positive Entwicklungen, aber die wenigen guten Plätze für die Vermittlung im Heimatland reichen nicht aus, um diese Tierflut auch nur annähernd in den Griff zu bekommen
Meine Ashley ist übrigens mit ihren Geschwistern vor einem privaten Tierheim in Granada entsorgt worden......davon sind zwei in Spanien vermittelt worden und zwei nach Deutschland
Das ist doch schon ein Erfolg und zeigt , daß die aufreibende Tierschutzarbeit nicht umsonst ist, und vielleicht wird es auch eines Tages nicht mehr nötig sein, die Tiere aus dem Süden nach Deutschland zu vermitteln. Aber bis dahin freue ich mich über jeden "geretteten" Hund, der hier bei uns ein liebevolles Zuhause gefunden hat! -
Hi,
also die Hundeschule habe ich dann auch abgebrochen. Es hat einfach nichts gebracht, ich bin mit ihr nicht weiter gekommen
Ein paar Wochen habe ich dann mit ihr Straßenarbeit gemacht , klappte auch alles prima, aber leider hat sie jetzt mit dem Jagen angefangen und ich stehe wieder am Anfang........Sie ist eben kein arbeitswilliger Schäferhund (....wie ich nach ihrem Aussehen vermutete), sondern agiert nach dem "Lustprinzip"....... und sie hat wohl die Seele eines Windhundes. Vielleicht steckt auch ein spanischer "burro" in ihr ( ein Esel)
megarafrauchen
Als Superleckerli gibts jetzt Leberwurst aus der Tube, vielleicht ist die Senorina damit zu ködern......... -
.....ja das Sozialverhalten ist wirklich gut, aber Kommandos wie " Sitz" oder "Platz" werden erst nach mehrmaliger Aufforderung ausgeführt und während die anderen "Mitschüler" brav auf ihre Halter achten, hat die Ashley schon wieder Irgendetwas erspäht, was interessanter ist
Klar.....der Jagdtrieb macht Probleme, aber bevor das AJT beginnt, muß wenigstens ein Minimum an Grundgehorsam sitzen!!
Und werde ich mal ungeduldig und mein Ton wird etwas schärfer, beschwichtigt sie sofort und nix geht mehr......... -
Hi,
meine Frage richtet sich an die Windhund-Halter hier im Forum
Wer von euch war mit seinem Hund in der Hundeschule und hat auch festgestellt, irgendwie "fehl am Platz" zu sein......Ich habe eine Galgo-Mix Hündin, 2 Jahre alt und seit 1 Jahr ist sie bei mir. Vor ein paar Monaten bin ich mit ihr in eine Hundeschule gegangen, damit sie die Grundkommandos erlernt und habe mich dann sehr gewundert ! Die Gruppe war klein, ebenfalls alles Junghunde und eine kompetente Trainerin mit Sachverstand und viel Geduld. Eigentlich prima.......nur daß mein Hund vom Lernen absolut nichts hielt
Im Spiel sprang sie fröhlich mit ihren langen Beinen über die Wiese, aber die Übungen an der Leine empfand sie als Strafe und "Zumutung" ??? Motivation über Stimme oder Leckerlis mißtraute sie und reagierte eher mißtrauisch, d.h. wenn ich einen Hund mit einem Keks ö.ä. belohnen will und er schnüffelt erst 2 Minuten daran herum, dann fehlt irgendwie die Verknüpfung zur Übung!
In den Windhund-Foren liest man viel über Sensibilität, Ängstlichkeit und Unerziebarkeit, aber stimmt das auch? Wie sind eure Erfahrungen in den Hundeschulen?
LG -
Faesa
genau...so mache ich es auch
Ich nehme Ashley an die Leine ohne Kommentar und sie begreift, daß der Spaß nun ein Ende hat! Manchmal lege ich ihr schon am Morgen das Geschirr um und sie weiß, jetzt gehts los zum Training. Eigentlich sollten die Übungen dem Hund ja Spaß machen, aber Ashley hat sofort "schlechte Laune"
Sie hat eben auch viel Windhundgene und reagiert sehr sensibel auf Kommandos, d.h. schon beim "Bleib" wirds schwierig. Sie bleibt eben nicht liegen, wenn ich den Befehl gebe und beim 2. Mal legt sie sich schon auf den Rücken
Als langjährige Schäferhundhalterin bin ich allerdings auch ziemlich "verwöhnt", was den Gehorsam betrifft.....
Es wird hier ja immer behauptet, daß ein guter Grundgehorsam die Voraussetzung zum AJT ist, aber Ashley verbindet das Training nicht mit etwas angenehmen.....noch nicht
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Hi,
ja, das passiert schon mal......möglichst nicht daran herumfummeln, dann trocknet der Kopf von selbst und fällt ab. Nicht jede Zecke ist infiziert und wenn sie noch ganz flach war, hat sie auch noch nicht lange gesaugt. Die Übertragung von z. B. Borrelien ist auch von der Saugdauer abhängig, also mindestens 20 Stunden!
Betaisodona würde ich auch nehmen
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fee
gute Idee....hab`auch schon daran gedacht
Muß aber wohl ordentlich gesäubert werden, sonst schmeckt die Leberwurst nach Zahnpasta
Ich werd`s mal ausprobieren!
LG -
Faesa
genau.....das mache ich auch! Ich nehme sie an die Leine und habe dann einen super-beleidigten Hund , der lustlos hinter mir herschleicht
Ob sie die Verknüpfung versteht? Bin abgehauen, also gibts Leinenzwang
Weiß nicht.........