mehrere Tubenleberwürste,
Hunde Popcorn,
frisch gewolftes,
und eine Probierfutterbox für kleine Hunde von GranataPet ![]()
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Wenn mir etwas nicht koscher ist, lieber einmal mehr zum Tierarzt, als einmal zu wenig...
Da befragen ich nicht erst ein Forum 🤷
Alles anzeigen Alles anzeigenSo.
Ihr lieben Autofahrer in DE. Ich hab eine Frage. Ich kann das nämlich nicht so recht glauben, daher wäre ich froh um seriöse Quellen.
Autobahn, Überholstreifen:
In der CH ist es verboten, sinnlos auf dem Überholstreifen (Links) zu fahren. Ist der Überholvorgang abgeschlossen, muss man wieder auf der rechte Spur einspuren und weiterfahren.
In Deutschland sagt man mir, darf man so lange auf der linken Spur fahren bis von hinten jemand kommt der einem aufleuchtet, das man aus dem Weg soll.
Ist das ernsthaft erlaubt?
Jein. Der Lichthupen-Teil ist natürlich Quark. Aber es gibt eine Ausnahme auf Autobahnen in D: wenn es sich um eine dreispurige Autobahn handelt, und wenn auf der rechten Spur in sehr regelmäßigen Abständen Fahrzeuge unterwegs sind, die Du überholen müsstest, dann ist es auch gestattet, auf der mittleren Spur zu bleiben.
Quelle: STVO §7, Abs 1
"Auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung dürfen Kraftfahrzeuge von dem Gebot möglichst weit rechts zu fahren (§ 2 Absatz 2) abweichen, wenn die Verkehrsdichte das rechtfertigt. Fahrstreifen ist der Teil einer Fahrbahn, den ein mehrspuriges Fahrzeug zum ungehinderten Fahren im Verlauf der Fahrbahn benötigt."
Das sollte man mal den ganzen (Sonntags)Fahrern unter die Nase halten die mit 100 KMh auf der mittleren Bahn vor sich her tuckern, obwohl die rechte Bahn frei ist...
solche Kopelleinen finde ich schrecklich. Ich kenne einige Leute die das benutzen und das ist für mindestens einen Hund immer der Horror.
Hund 1 rennt los, Hund 2 wird quasie hinterher geschliffen. Einer will schnuppern, der andere nicht und zieht den dann halt mit sich, das selbe beim pinkeln.
Gibt sicher Hunde mit denen das kein Thema ist, aber ich finde das ist wirklich etwas, was man üben muss mit den Hunden und nicht einfach mal macht. Vorallem bei 2 Hunden auch echt ein unnötiges übel. Bei mehr als 2 Hunden kann das bestimmt seinen Sinn haben, aber dann eben auch echt nur wenn man das vorher wirklich mit denen übt. Gassi soll ja für den Hund sein und wenn man dann von seinem Hundepartner durch die gegend gezwerrt wird, das sollte kein Lebewesen erfahren.
Stimme ich voll und ganz mit Dir überein, deswegen habe ich ja geschrieben, kann man nur machen, wenn Hund 2 genau da ist wo auch Hund 1 ist 😉
Mit meinen ersten beiden, bzw auch den beiden Jungs, klappte das wunderbar ❤️
Mit meinen jetzigen würde das wohl voll in die Hose gehen 🙈
Und ja, natürlich muss man das üben/managen, und nicht einfach machen... Aber, das sagt einem ja eigentlich schon der Gesunde Menschenverstand 🤷
2 Hunde kann man auch gut mit so einem Koppelstück an eine Leine machen... Hat bei uns damals super funktioniert, mit 2 und auch mit 4 Hunden 😊
Funktioniert aber nur gut, wenn Hund 2 da ist, wo auch Hund 1 ist, nur beim Geschäft erledigen muss man dann halt ein bisschen managen das der zweite Hund nicht in die entgegengesetzte Richtung gerade will...
Hab auf dem PC noch irgendwo ein Foto davon, Stelle ich später Mal ein...
Alles anzeigenWer mehr für den Umweltschutz tut?
Derjenige, der weder das eine (Auto), noch das andere (Haustier) hat, und weder das eine (Reisen etc), noch das andere (Müll/Hundekot liegenlassen etc) tut 😉
Ok- laßt uns aufhören, die Umwelt mit unserer Anwesenheit zu zerstören.....
✝️
Das wäre dann wohl der letzte Schritt bei absoluter Konsequenz...
Nur haben wir dann leider nix mehr von der sauberen Erde
Blöd...
Spaß beiseite. Ich finde es schon wichtig, daß jeder beiträgt. Manchmal ist es auch gut, sich zu fragen, ob es zu XY eine Alternative gäbe. Allein dafür ist das Reden darüber schon gut, denn wenn ich merke, ich kann etwas umsetzen, daß die Umwelt schont, habe ich kein Problem damit, wenn ich eine für mich sinnvolle Alternative bekomme. eine sinnvolle Alternative zum Autofahren existiert für mich momentan leider nicht. Es gibt viele Dinge, die kann ich zu Fuß erledigen. Anstelle eines großeinkaufs nehme ich mir mein kleines wägelchen und gehe halt alle paar Tage zu Fuß rüber zum Edeka. Das spare ich mir die Autofahrt und es sind tragbare Mengen. Mein Hauptgrund: wenn ich das Auto nehme, ist der Parkplatz hinterher weg. Wegen 30 Minuten Abwesenheit. Nö. Mag ich nicht, also gehe ich gerne zu Fuß, in dem guten Gewissen, damit auch etwas für die Umwelt zu tun.
Mein Arbeitsweg beträgt über 60 km. Wenn ich mit den Öffentlichen fahre, habe ich 14 Stunden Tage. Bereits ein Vierteljahr getestet (Fahrzeug hatte das zeitliche gesegnet, also eher zwangsweise getestet), und dadurch fast im Burnout gelandet. Nicht machbar, beim besten Willen.
Fahrrad für über 60 km einfach? Da würde ich morgen ankommen, wenn ich heute losfahre
Gott sei Dank kam dann Corona und ich durfte zwei Jahre lang daheim arbeiten. Massenweise Sprit gespart, und auch noch das Auto geschont. Geil. Dann kam das Kommando: "zurück an den Arbeitsplatz!". Gott sei Dank haben wir als Betriebsräte herausgehandelt, daß jeder in diesem Unternehmen, wo es machbar ist, zwei Tage die Woche daheim arbeiten darf.
Ich habe dann einen Special Deal mit meinem Chef getätigt, sodaß ich vier Tage die Woche zu Hause bin. Gigantische Spritersparnis.
Ich gebe zu: der Hauptgrund für mich für diese Verhandlung war die das mit gewonnene Lebenszeit. 1,5 Stunden mehr Freizeit am Tag, wenn ich nicht fahren muß.
Nichtsdestotrotz eine Umwelt Ersparnis, die ich gerne verursache, wenn auch nur quasi "nebenbei".
Ich glaube jedenfalls, daß man über solche Diskussionen einfach immer wieder angeregt wird, zu überlegen, was man selbst beitragen kann.
Ich selbst habe beschlossen, einem der großen Gasriesen das Geld nicht in den Allerwertesten zu stecken diesen Winter. Ich sitze hier bei 15 Grad in meiner Küche, und inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, es ist mir tatsächlich angenehm. Mein Kleiderschrank wurde ergänzt durch einige Wintersweatshirts und dicke Socken.
Außerdem achte ich sehr darauf, welche Beleuchtung ist hier in der Wohnung einschalte. Nachdem die Wohnung nach Norden raus ist und damit stockduster, hatte ich früher grundsätzlich Festbeleuchtung hier. inzwischen versuche ich, das deutlich zu reduzieren, wenn ich Gassi gehe, wird das Licht ausgemacht, solange ich am Schreibtisch sitze brauche ich in der Küche kein Licht und schalte es inzwischen aus.
Letztes Jahr um die gleiche Zeit hätte ich jedem den Vogel gezeigt, der mir sowas erzählt....
Blöder Nebeneffekt: im Büro brauche ich dann Zwiebel Look - damit ich mich entkleiden kann bis auf ein T-Shirt, weil mir dort grundsätzlich zu warm ist inzwischen
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Jemand Anderes kann so vielleicht nicht leben, weil er dann ständig friert. Aber vielleicht kann derjenige dafür mit dem Fahrrad zur Firma fahren und tut das auch.
Nicht jeder muß plötzlich NULL Umweltschaden verursachen. Aber jedes Bißchen weniger hilft schon weiter.
Was ich nicht mag: wenn mir die junge Generation "Marke Greta" (das ist jetzt nicht böse gemeint, charakterisiert aber am besten, was ich meine!) vorschreiben möchte, daß ich kein Auto zu haben habe, oder welches Auto ich zu fahren habe und welches ich nicht fahren darf. Ich suche meine Fahrzeuge so aus, daß sie zu mir passen und zu dem, was ich damit tun muß. Da hat ein Außenstehender nichts zu beurteilen oder gar zu verurteilen, geschweige denn, mir vorzuschreiben. Denn der weiß nix über mich, geschweige denn meine Entscheidungsgründe. Gerne dürfen sie mir vorschreiben, daß ich zu Fuß zur Arbeit zu gehen habe. Sobald sie es geschafft haben, hier am Ort ein Unternehmen zu etablieren, das eine entsprechend geeignete und auch bezahlte Stelle zur Verfügung stellt (wahlweise eine mit 100% home office) für mich. Dann verzichte ich gerne grundsätzlich auf Fahrten zur Arbeit und laufe...
Solche Vorschriften sind schlichtweg blauäugig, nicht realisierbar oder umsetzbar, und egoistisch, weil diesen Leuten scheißegal ist, wie man künftig zur Arbeit kommen würde, Hauptsache, man rettet die Welt für sie. Und so geht's halt auch nicht..... Da fehlt mir dann ein klein wenig Lebenserfahrung bei diesen Leuten.... Es muß etwas getan werden, zweifellos. Und ich tue das auch gerne, an den Stellen, an denen es mir möglich ist. Welche das sind, entscheide ich jedoch am besten selbst, weil ich mein Leben kenne. Und da lasse ich mich nichts vorschreiben von Außenstehenden.
Nichtsdestotrotz schätze ich die Diskussion dazu- einfach um Anregungen zu bekommen wo man vielleicht selbst auch noch ansetzen könnte bei sich!
Mein Post war mehr ironisch gemeint 😉
Jeder kann/soll wie es ihm eben möglich ist... Und Ja, etwas einschränken kann sich jeder, so wie es einem eben möglich ist!!!
Dieses "ist/sind mir mein/e Hund/e wert" finde ich hier auch sehr fehl am Platz. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, wenn was ist, das man den Hund behandeln lässt 🤷
Das es viele HH gibt die es nicht so sehen, wissen wir ja alle. Deswegen muss man es hier aber nicht immer wieder und wieder, wiederholen das man dieses, jenes, welches machen lässt... Ich denke, jeder HH tut in seiner Möglichkeit das beste für seinen Hund...
Was für den einen HH/Hund jedoch gut ist, muss für einen anderen HH/Hund nicht auch das Nonplusultra bedeuten...
Deswegen finde ich es immer sehr sehr kritisch, andere für ihr Leben und ihre Taten anzuprangern ala "Du kannst es besser machen". Man weiß nicht, an welchen Stellen bereits Verbesserungen ausgeführt werden, um an anderen Stellen ein weniger schlechtes Gewissen zu haben (ein gutes Gewissen ist scheinbar nur als Eremit in der Wüste möglich...). Und wer tut mehr für den Umweltschutz? Der Veganer, der nen Diesel fährt? Der Omnivoren, der Fahrrad fährt? Derjenige, der keinen Tiere hat, aber ein Mal im Jahr in den Süden fliegt? Der, der Tiere hat, aber Heizöl und Strom spart wo es geht?
Wer mehr für den Umweltschutz tut?
Derjenige, der weder das eine (Auto), noch das andere (Haustier) hat, und weder das eine (Reisen etc), noch das andere (Müll/Hundekot liegenlassen etc) tut 😉
Wenn meine ihr Futter mal nicht fressen, dann peppe ich das mit Kartoffeln, Nudeln, Reis, Gemüse etc vom Mittagstisch auf, und schon wird es gefressen 🤷
Alles anzeigenWenn mir was spanisch vorkommt, dann bin ich mit Frau Wau beim TA und lass das abklären.
Sei es Veränderungen im Verhalten, Erbrechen, Durchfall, Lahmheit etc.pp
Je jünger der Hund ist um so eher.
Hunde leben im Hier und Jetzt. Die sagen sich nicht, dass es ihnen morgen vielleicht besser gehen wird.
Also versuche ich abzustellen und klappt das nicht dann ab zum TA oder in die TK.
Und ggf. hole ich durchaus auch eine Zweitmeinung
genau so handhaben ich das auch bei jeden meiner Hunde 👍
Lieber einmal mehr zum Tierarzt und ggf eine Zweitmeinung noch einholen, als einmal zu wenig, und/oder den Hund gleich unters Messer legen zu lassen. Außer, es ist ein Akut Notfall wo es um Leben und Tot geht...