Beiträge von corrier

    Danke Euch!

    Dann ist mein Plan und Vorgehen richtig. Fühlt sich auch richtig an.

    Ich wollte nur nichts übersehen und für meine Authentizität mich noch Mal bestätigen lassen.

    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Moin,

    hier beginnt gerade ein Thema, mit dem ich bisher keine Berührungspunkte hatte, und ich würde gerne ein paar Ideen lesen, wie andere so eine Situation handhaben, damit ich noch etwas "Material" zum Durchdenken habe.

    Meine jüngste Hündin ist jetzt etwa 18 Monate alt. Altersbedingt wird sie jetzt ernsthafter, anspruchsvoller und ist mental stärker als alle meine anderen Hunde. Die zweite Läufigkeit steht in den Startlöchern, müsste jeden Moment quasi so weit sein.

    Hier zeichnet sich jetzt eine Ressourcen-Problematik ab, und die Ressource bin ich.

    Wie arbeitet man denn daran?

    Ihr die "Ressource wegnehmen" kann ich ja nicht.

    Die Situation sieht so aus, dass wenn sie eng angekuschelt bei mir liegen darf, sie keinen meiner anderen Hunde in meiner Nähe duldet und dann ohne Vorwarnung zuhackt. Sie fixiert leise und wartet, bis der andere Hund in "Reichweite" ist und dann ist sie schnell und präzise wie eine Kobra.

    Das Problem ist, dass dieses Fixieren zum Teil nicht wahrgenommen und berücksichtigt werden kann, da ich zwei blinde Hunde habe. Dh das Fixieren sehe nur ich.

    Weder möchte ich ihr die Chance auf Kontaktliegen nehmen, noch die Gesundheit oder sogar das Leben meiner anderen Hunde riskieren (hier stehen junge, starke 72 cm/25 kg gegenüber alten, blinden 23 cm/2,5 kg). Ich würde das einfach gerne auflösen oder zumindest zufriedenstellend für die Hunde händeln, bis dieses dumme Alter und diese dämliche Phase vorbei ist, ohne, dass sich eine echte Eifersucht, Angst und Aggression gegeneinander entwickeln kann.

    Wenn ich nicht im Spiel bin, liegen die Hunde eng beieinander, teilen sich ein Körbchen und essen aus einem Napf.

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    Also ich suche hier jetzt keine Lösung für mein konkretes Problem (deshalb habe ich weder ausgeführt, wie ich mich verhalte, noch welche Maßnahmen es bisher gibt), sondern möchte einfach Mal lesen, wie andere das händeln. Gerne auch per PN.

    Es sollte noch erwähnt werden, dass definitiv Geld da ist, die Kinder teure Hobbies haben und ein dickes Auto gefahren wird. Man wollte es nur nicht in das Kaninchen investieren, weder in die sachgemäße ind tierschutzgerechte Kastration, noch in die Behandlung, um das auszubügeln, was man dem Tier angetan hat.

    Das Kaninchen sollte dann eingeschläfert werden als billige Entsorgung, aber die Klinik hat sich geweigert und es übernommen, intensivmedizinisch stabilisiert, operiert und gesund gepflegt.


    Also bevor hier jemand rumquäkt:

    Nein, das ist nicht vergleichbar mit der Rentnerin die 150€ Euro im Monat hat und sich die Gehirntumor-Op ihres 16 Jahre alten Dackels nicht leisten kann.

    Kennen wir alle:

    Wir machen ein Foto von unserem Hund, und... irgendwas geht schief.

    Er zieht ne Grimasse, wirft den Kopf seltsam herum, taucht einfach ab oder ein Kumpel rennt durchs Bild. Manchmal ist auch der Autofokus schuld und es ist einfach nur die Nase und sonst nichts scharf.

    DIE Flugphase, aber der Kopf ist ab? Nervig.

    Dieser Thread soll unseren liebsten Outtakes einen Platz geben. Es soll nicht jedes unscharfe Bild gezeigt werden, bitte, aber son paar Highlights eben. Ich denke, Ihr wisst was ich meine und werdet den Thread mit Leben und Liebe füllen.

    Ich fang Mal an:

    Ich habe 7 Jahre nach einer fototauglichen Magnolie gesucht. Heute hab ich sie gefunden und mich gefreut, endlich die Hunde drin fotografieren zu können.

    Die Collies waren kein Thema, die sind quasi immer fotogen. Aber dieser Windhund :weary_face:

    Wenn sie machen kann, was sie will, gibts sie ein tolles Motiv ab, aber sobald ich Fotos stellen will ist sie einfach unfotogen. Wie kann so ein schöner Hund denn so unfotogen sein!?

    "Oh toll, Magnolienblüten habe ich noch nicht zerstört. Gibt gleich Mal n Haken auf meiner bucket list."

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    "Magnolie? Seh ich kritisch."

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    "Ah, sie berühren mich!"

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    Der Blick!!

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    So, jetzt ihr.

    Seit 7 Jahren suche ich eine Magnolie in Fotohöhe.

    Gestern habe ich zwei wirklich krepelige kleine Mini-Magnolien gefunden, direkt an einer Hauptstraße mit reichlich verkehr. Egal: niedrig sind sie!

    Sicherheitshalber hatte ich meine Hunde natürlich an der Leine (wegretuschiert) und entsprechend war ich auch nicht weit weg von den Hunden, sodass ich nur das 35 mm Objektiv nehmen konnte, und das mag ich nicht soooo super gerne für solche Fotos, aber kein Bild der Welt ist es mir Wert, das Leben und die Gesundheit meiner Hunde zu riskieren.

    Location: diese beiden armen Gestalten

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    Und die Ergebnisse: Canon EOS R6 mit dem RF35

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    Ich hab noch einen Tipp bekommen, wo es eine größere, "sicherere" Magnolie mit bodentiefen Blüten gibt. Ich versuche die Tage dort hinzukommen und noch andere Bilder zu machen, aber über diese bin ich schon ganz happy.