gab es einen kompletten Hundekurs über Lernverhalten und Thesen.
Finde ich ziemlich cool!
Ich glaube, du weißt eine ganze Menge über Hunde, sonst hätten deine Eltern dir keinen Welpen anvertraut. Erinnert mich an mich, ich bekam meinen ersten eigenen Welpen mit 13 und davor habe ich mich unendlich informiert und schlau gemacht und wusste mehr als die meisten erwachsenen "Normalo Hundehalter".
Rückblickend kann ich sagen, dass jeder Input und alles, was du aufschnappen und ausprobieren kannst, dich weiter bringt. Der erste Hund ist immer son bisschen ne Art "Aufgabe zum Reinkommen". Der wird nicht perfekt, weil man selbst auch nicht perfekt ist, und das wird man nie sein und der Hund auch nicht. Aber es werden die Grundsteine gelegt und alles, was du jetzt mit deinem Hund zusammen erleben und erfahren kannst, hilft dir beim nächsten. Und beim nächsten.
Und jeder Kurs, und wenn du ihn nach dem 20. mal auswendig kennst und selbst mitsprechen kannst, bringt doch ein Mü mehr Input und Sicherheit. Neue Ideen, Äußerungen, Ansätze.
Probiers aus, wenn es nix ist, kannst du sagen "hab ich damals mit meinem ersten DSH gemacht, ist nix" und wenn es was ist und du kommst wieder in so ne Situation, erkennst du die kleinen Zeichen.
Sie deine Hündin als Lehrerin. Du darfst Fehler machen, sie darf Fehler machen. Du darfst Dinge übersehen, du darfst den Weg und die Richtung ändern, du darfst deine Meinung ändern.
Das wird schon!
Ich finde super, dass und wie du hier schreibst und bin mir sicher, dass ihr erfolgreich dran arbeiten könnt.