Zitat
Eine sehr schwierige Situation 
Hast du es mal mit Umdenken probiert?
Damit meine ich, dass du deinen Hund nicht als Klotz am Bein , Flegel oder Hemmschuh betrachtest, sondern als deinen "ruhenden Pol" und Freund.
Hunde sind in der Lage unendlich viel Trost zu spenden, und die angeknackste Seele aufzumöbeln
Den gemeinsamen Spaziergang mit deinem Hund solltest du als Erholung und Ruhepol betrachten, der dir die Kraft gibt, den unguten Rest zu meistern.
Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber ich an deiner Stelle würde auf ein Entspannungsbad gerne verzichten, wenn ich in der gleichen Zeit erholsame Zeit mit meinem Hund verbingen dürfte( nicht muss)
Das fördert gerade in dieser schwierigen Zeit ungemein das Wirgefühl, und das widerum schweisst zusammen.
Das Badewasser kannst du dir dann einlassen, wenn die Rahmenbedingungen passen, und erst dann kannst du auch entspannen.
Unsere Zeit ist, das weiss ich, extrem auf Wellness ausgerichtet, aber davon sollte man sich nicht zu sehr irritieren lassen.
Lieben Gruss, Britta
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na das klingt jetzt schon ein wenig so,als ob ich jeden abend 2 stunden in der wanne liegen will :/
und entspannungszeit mit dem hund hilft auch nur bedingt gegen rücken oder pmsschmerzen-da ziehe ich die wanne doch ab und an mal vor....
und der zeitliche rahmen? bei meiner momentanen situation kommt der frühsten um elf und dann müsste ich schwimmärmel anziehen,weil ich dann garantiert in der wanne einschlafe
als ich den hund zu uns geholt habe, war mir schon klar,dass ich ein neues familienmitglied an bord hole, daß aufmerksamkeit will und !!!!!! gibt.
es geht nicht um meine sichtweise, ich war immer der meinung, dass hund( und kinder) anstrengend sind und ne menge kosten- und das beste sind was mir auf der welt passieren kann.... ich weiss, auch dass ich meine situation irgendwann überstehe und daran wachse...
ich habe nur zur zeit keine kraft , ich bin erschöpft, ich winsle um schlaf ,während mein hund meint, er müsse nach dem langen abendspaziergang mal eben noch 2 stunden durch die wohnung toben (grösstenteils sucht er dann jemanden zum kräftemessen)und nachts um 11 die nachbarn aus dem bett bellen- ich stelle mit erschrecken fest, dass ich meinen hund am liebsten an die wand nageln würde und ich will niemand werden, dessen hund angst vor seinem chef hat,weil er weiss frauchen wird unzurechnungsfähig... das ist nicht dass was ich mir unter teamarbeit vorstelle.
deswegen ziehe ich ja die notbremse und suche hier rat.(und habe auch schon ganz viel gefunden)
ich habe mir vorgenommen, meinen tagesablauf ein wenig anders zu gestalten und wieder mehr mit ihm zu üben,vorallem,was ich in letzter zeit völlig "vergessen"habe..ihn wieder mehr zu loben,anstatt ihn ständig nur fürs nichtgehorchen zu tadeln..heute hat es bei der abendrunde auch sehr gut geklappt, er hat gut gehorcht, hat die jogger seit langem mal wieder in frieden gelassen... danach ist er zuhause zwar wieder auf meine hände los aber ich sehe es schonmal als fortschritt (und ich hab sogar sein bellen erfolgreich ignoriert, obwohl ich dafür alle drei kinder noch zweimal ins bett bringen musste,weil sie deswegen nicht schlafen konnten)...
ich glaube , meine sichtweise auf meinen hund ist schon die richtige, aber ich habe es ihn wohl zu wenig spüren lassen... dieses : hey du,eigentlich bist du ein prima kerl..
und jetzt schnapp ich mir meine fellnase und kuschel noch ein wenig mit ihm auf der couch