Ich schüttel über einige Aussagen echt den Kopf.
Wenn schon alles natürlich sein soll, dann sollten wir auch die Hundeanzahl auf natürliche Art & Weise regeln lassen... keine tierärztliche Versorgung mehr, kein Futter, kein Zuhause mit warmen, flauschigem Bettchen, kein natürliches Plastikspielzeug mehr.....
Und weil immer wieder das Erdbeerfeld kam: während die Erdbeeren reifen ist ein Zaun drumrum (damit niemand die Erdbeeren klauen kann
), aber den Rest des Jahres nicht. Macht es das bessern??? Ich finde es trotzdem widerlich.
Wenn euch das alles nicht stört, dann lasst eure Hunde doch in euren eigenen Garten kacken. Ist ja so natürlich... warum wollen das eigentlich die wenigsten?
Zusätzlich frage ich mich, wie es mit über den Kot übertragene Krankheiten aussieht. Macht ihr euch da keine Gedanken? Euer Hund muss nicht immer Symptome haben, kann aber Überträger sein.... egal - solange euer Hund gesund ist??
Da fällt mir nur der Spruch ein: "Geistiger Horizont ist der Abstand zwischen Stirn und dem Brett vorm Kopf"!
Zum Thema in den Wald kacken: ich bin der Meinung, das ein Hund "allein mitten im Wald" nix zu suchen hat. Auch nicht zum kacken.
Und zu guter letzt zu den Pferde-äpfel-vergleichen:
Ich habe schon die ersten Schilder *Hier kein Pfedeklo* gesehen.
Aber der Mensch findet für sein eigenes Fehlverhalten immer eine Ausrede!