Beiträge von ruelpserle

    Ich fände es auch super, wenn sich 4 Leute finden, die die 21 km laufen/gehen. Bei mir wäre es halt ne Wanderung. DAS wäre ja auch nicht Sinn der Sache... ;)

    Die 400m kann ich mir nächste Woche gut vorstellen. Aber zeitmäßig wird es halt sicher nicht der Burner! :hust:

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    Lucky kann hupen :lachtot:

    Muss er sich abgeschaut haben als mein Freund mir mal gehupt hatte und er auf dem Rücksitz saß.

    Seit dem kam es schon öfters mal vor, dass er während ich Training geb, anfing wie wild zu hupen. Allerdings macht er das nur im Auto meines Freundes. :D

    :lachtot: :lachtot:

    Das fand ich bisher am besten. Ich lach mich schlapp... jetzt weiß ich auch, warum Hunde im Auto gesichert gehören - damit sie nicht während der Fahrt anfangen zu hupen! :lachtot:

    Aber ich muss gestehen: meine sind in der Beziehung echt langweilig.

    Mein Hoov hat ja auch Ehrlichiose Sie hat eigentlich immer einen Titer von 1:2560.... Sie wurde vor 5 Jahren auch über 4 Wochen mit Doxy behandelt.
    Hoover hat diese Beschwerden nicht. Sie ist auch nicht ganz fit, was den Magen betrifft, das liegt aber eher an ihren leichten Pankreasinsuffizienz.

    Wurde denn nach der Doxy Behandlung irgendwann und irgendwie Leber, Darm und Magen saniert? Denn das Doxy "greift" ja nicht nur die "bösen" Bakterien an, sondern "zerstört" auch die die Darmflora etc.

    Was wurde denn bisher alles überprüft?

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    Wir haben unser Laufwochenende auch erfolgreich (für uns) beendet. Morgen mehr. Das Bett ruft. Und ich folge gern. Grins.

    Ich hab so beim 5. Kilometer an euch denken müssen.... da hatte ich so einen kurzen Durchhänger, hab mich, mein loses Mundwerk und sowieso die ganze Welte verflucht, wie ich auf diese blöde Idee kam. Und sowieso, wer hat eigentlich behauptet dass das Spaß macht? :mute:
    Und dann fiel mir ein, dass du ja dein Hardcore Laufwochende hinter dich bringst.... und schon ging es bei mir leichter. Gedanken meinerseits: "Hab dich net so.... schlimmer geht immer!" :lachtot: :lachtot:


    Aber auf deinen Bericht bin ich echt schon gespannt!

    Danke für all eure Tips...

    Dank diesen Tips habe ich heute den Run For Life gut hinter mich gebracht. Schneller als sonst! 5,8 km in knapp 41 Minuten. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen... aber wenn mir jemand irgendwann gesagt hätte, das ich mal freiwillig knapp 6 km rennen würde, hätte ich ihm nen Vogel gezeigt! Von daher fühle ich mich als Gewinnerin! :D :gold:

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    Ich hab bei der TÄ im Wartezimmer einen unheimlich netten Multi-Mix- Tierheimhund kennen gelernt, der als Therapiehund eingesetzt wird...ich glaube, es kommt eher auf das Wesen des Hundes an...als auf eine bestimmte Rasse.

    Jup, das auf alle Fälle. Ich kenne mittlerweile doch so einige Besuchs-, Pädi-, Schul- und Therapiehunde. Und da ist so ziemlich alles an Mischungen, Rassen, Größen, Fellbeschaffenheit, Alter... dabei.
    Aaaaber: man kann natürlich eine Vorauslese treffen. Ja, ich kann sicherlich einen Herder finden, der für die Arbeit geeignet ist... ich denke, bei einem LR oder GR sind die Chancen einfach größer.
    Wie immer so schön gesagt wird: Mischlinge sind Ü-Eier....

    Wenn schon bei vielen "normalen" Hunde-Gesuchen bei Mischlingen gesagt wird, dass sie Ü-Eier sind, das man nie wissen kann, wie sich entwickeln, das man bei "Auslands-TS-Hunden" nie genau wissen kann, "was" da alles mitgespielt haben kann.... sollten diese Argumente, bei einem "Arbeits-Hunde-Gesuch" noch mehr gelten.
    Ich denke, niemand würde einem Jäger einen "jagdlich ambotionierten Mischling" empfehlen. Oder einer Schäferin einen "Hüte-Mischling".

    Mal ganz knallehart gesagt: wenn du einen passenden Hund für die Arbeit suchst, spielen deine eigenen optischen Präferenzen so gut wie keine Rolle!

    Optisch bevorzuge ich große, schwarze, kurzhaarige, muskulöse Hunde. Hündinnen lieber als Rüden... eingezogen ist ein weißes, männliches Plüschschaf (GR-Pudel-Mischung bzw. Goldendoodle). Und er ist iiiiddeeaaaall für meine Arbeit!

    Doch eine wichtige Frage vorweg:
    Möchtest du denn einen Hund? Einfach so? Also, ohne das er arbeitet? Denn es kann immer passieren, dass dein einzelnes Exemplar nicht für deinen gedachten Einsatzzweck geeignet ist. Was würdest du dann machen?

    Wenn du das mit "Ja, ich will" beantworten kannst, dann wäre wichtig zu wissen, was würdest du gerne mit dem Hund machen? Hundesport? Einfach "nur" ein Alltagsbegleiter? Wie schaut es mit Jagdtrieb? Schutztrieb? etc.
    Denn dann fallen eh meist schon einige Rassen raus.

    Und dann solltest du dir noch genauer überlegen, für welche Form der Therapie du den Hund einsetzen möchtest.
    Soll der Hund eher mit Einzelpersonen arbeiten oder Gruppen?
    Soll er motorische Fähigkeiten fördern oder eher soziale Kompetenzen?
    Soll er eher mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen oder alten Menschen arbeiten? Oder gar "querbeet"?
    Sind das zB immer die gleichen Menschen, die er trifft (oder zumindest über einen längeren Zeitraum) oder sind das immer andere?

    Dann ist auch immer wichtig zu überlegen:
    Was passiert mit dem Hund, wenn er nicht mitarbeitet? Und ein Hund kann mMn nach 40 Std. die Woche in der Arbeit mitarbeiten... er braucht Ruhepausen und Auszeiten.
    Ich persönlich finde ja, dass 1-2 Einsätze pro Tag mehr als ausreichend sind.

    Generell finde ich, dass ein Hund, der für die Therapie oder Pädagogik geeignet ist, vor allem Spaß an seiner Sache haben sollte. Deshalb finde ich "Ein-Mensch-Hunde" eher ungeeignet.
    Dann ist ein gewisser Will-to-Please von Vorteil.
    Und eine gewisse Nervenstärke.
    Und eine gute Sozialisation - am besten ein wenig auf den späteren Einsatzzweck zugeschnitten.

    Alles andere ist eher Nebensache und ausbaufähig und man muss halt schauen, was der Hund von sich aus anbietet.


    Allerdings schätze ich an meinem Schaf seine Apportierfreudigkeit. Das kann man einfach sehr gut ausbauen und dann in die Arbeit einbauen.
    Und ich finde es toll, dass das Schaf nicht haart! :D


    An deiner Stelle würde ich bewusst auf eine verbreitete Rasse ausweichen, denn eine/n guten Züchter/in zu finden, ist immer schwierig... aber wird natürlich noch schwieriger, wenn ich nur 2 in ganz D habe.


    Noch eines zum Thema Pudel:
    Ich bin gerade dabei, einen potentiellen Nachfolger für´s Schaf zu suchen. Auch erst in 4 Jahren. Und der GP stand ganz weit oben auf meiner Liste. Allerdings höre ich immer öfter, dass dies eher "Ein-Mensch-Hunde" seien. Das mag als Blindenführhund oder Behindertenbegleithund gehen, denn da hat er ja "nur" seinen einen Menschen. Als Therapiehund jedoch, sollte er ja auch gerne mit fremden Menschen mitarbeiten. Das ist mMn ein großer Unterschied.
    Aber noch ist er nicht ganz raus.... :D