Ich habe das Gefühl, ihr befindet euch in einer Spirale. Du willst alles richtig machen, hast dich von anfang immer wieder hinterfragt, ständig den Hund beobachtet etc. - das hat den Hund immer unsicherer gemacht. Und dich lässt es noch mehr hinterfragen/zweifeln.
Irgendwie muss dass unterbrochen werden. Ist einfacher gesagt, als getan.
Wenn du ganz spontan (OHNE NACHZUDENKEN) jetzt am liebsten machen würdest - was wäre das? Dann mach das... egal ob mit oder Hund! (wobei ich es besser ohne Hund fände - mach was für dich).
Oder hast du die Möglichkeit, deinen Hund mal nen Abend abzugeben? Evtl. an den Trainer- einfach damit du mal abschalten, zur Ruhe kommen und neue Kraft tanken kannst.
Oder vielleicht hast du ja ne andere Idee, wie du diese Spirale unterbrechen kannst.
Ich würde dir ja auch anbieten, mal ne Runde zusammen zu gehen, aber zum einen hab ich einen Rüden, der manchmal ein wenig machohaft ankommt (auch wenn das mehr Schein als Sein ist). Und dazu noch ne Hündin, die manchmal ein wenig zickig ist (aber nur, wenn sie nicht in Ruhe gelassen wird und wenn Futter im Spiel ist - aber gut händelbar).
Und zum anderen ist die Frage, ob wir irgendwie zu sammen kommen. Denn morgens um 5 sind weder meine Hunde noch ich in irgendeiner Weise sozial kompatibel.... : ![]()