Ich hab ne Baby-Hoover gefunden....
http://kreta-hunde.de/data/Vermittlu…rry_Details.htm
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Haaaaaaaaaben wiiiiiiiil!
(Gesucht: Sponsor_in - neue Vermieter - neue_r Hundesitter_in....)
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Neigt Rufus denn dazu "zu viel" zu machen.
Bei uns war es nur die Küchensituation. Und das war einfach mein Fehler. Ich weiß ja, dass das dicke Ding Futterneidisch ist und da auch keinen Spaß versteht. Aber irgendwie hab ich hüpfendes Welpi, Futter machen und Hoov n icht unter einen Hut gebracht.
Ansonsten war sie laut, streng - aber fair. Dem Lo hat hin und wieder ein wenig Fell gefehlt, aber davon hatter er genug.
Von daher:
wenn Rufus sonst ein "gutes"/faires Sozialverhalten hat - lass ihn machen.
Seh es ähnlich wie Hummel.
So bin offiziell Mehrhundehalter. Unser Welpe ist heute eingezogen und es hat schon zwei mal gescheppert.
Och, bei Hoov und Lo hat es am ersten Tag 3x gescheppert.
Einmal, einfach, weil das Plüschbaby geatmet hat.
Einmal, weil Plüschbaby meinte, er könnte in der Küche rumhupfen, als ich Futer herrichten wollte (guuut, er wollte dann knapp 3 Jahre nimmer in die Küche...
)
Und das dritte Mal, als Plüschbaby dachte, er könnte ja mal gucken, ob sie mit ihm spielt, wenn er ihr in den Hintern hackt.
(Nein, hat sie nicht - hat er schnell gelernt!
)
Ab dem 2. Tag waren die Fronten geklärt. Allerdings hatte Hoover ganz lanze Privilegien, wie Sofa und Bett wo Plüschbaby nicht rauf durfte.
Und ich war alleine - musste also keinen Menschen noch mit händeln. ![]()
Kommst du aus München? Das sind nämlich auch die Argumente des Münchner TH's! ![]()
das stimmt so nicht. In fast allen Parks (außer dem Westpark) herrscht keine leinenpflicht, auf Straßen (im Altstadtring überall) aber sehr wohl.Gerne nochmal die meiner Meinung nach super Regelung in München: http://www.muenchen.de/dienstleistung…enchen/1092435/ (Die grünen Poller gibt es nur vereinzelt, sodass man in jedem Park wirklich super viel Freilaufmöglichkeiten findet, an der Isar sowieso überall. Allgemein ist münchen unfassbar hundefreundlich für eine Großstadt! )
In Berlin ist es mWn so geregelt, wie du beschreibst Brizo.
Und das stimmt so nicht genau.
Also:
in München gibt es keine genreelle Leinenpflicht. Es werden Ausnahmen benannt! Und die Stadt unterscheidet zwischen einem "Betretungsverbot" und "Leinenpflicht".
Betretungsverbot zB Kinderspielplätze und alle Grünflächen, die mit den grünen Pollern bestückt sind. Selbst wenn dein Hund angeleint ist und eine solche Grünfläche betritt, ist es eine Ordnungswidrigkeit.
Leinenpflicht für alle Hunde:
Auf den Wegen der "grün bepollerten" Flächen und im Westpark.
Leinenpflicht für große Hunde (ab 50 cm Schulterhöhe) gilt zB innerhalb des Altstadtrings, auf Festen und bei größeren Menschenansammlungen.
Von Straßen/Gehwegen steht da nichts.
HIer http://www.muenchen.de/dienstleistung…enchen/1092435/ nachzulesen.
So... dann muss noch beachtet werden:
Diese Verordnung gilt für städtische Grünflächen. Englischer Garten, Olypark und (soweit ich weiß) auch die ISar sind keine städtischen Grünflächen . Olypark ist Privatbesitz der Olypark Gesellschaft, EG gehört zur bayrischen Schlösser- und Seenverwaltung.
Und wenn man sich die städtischen Grünflächen genauer anschaut, sind ca. 80 - 90% "bepollert".... was wiederum bedeuten würde: Leinenpflicht und auf den Wegen bleiben.
Hört sich im ersten Moment toll an, die Verordnung - aber wenn man dann genauer hinschaut.... ziemlich madig eigentlich.
Ich verhalte mich mMn rücksichtsvoll gegenüber meinen MItmenschen - meine Hunde belästigen weder Mensch noch andere Hunde, ich hebe die Kacke auf, ich lasse sie nicht überall hinpinkeln, ich rufe sie her, wenn mir Kinder und/oder Menschen mit Angst entgegenkommen.... Dazu brauche ich keine Leine. So einfach!
Ich kann nicht nachvollziehen warum man sich über Regeln ( Leinenpflicht etc.) hinwegsetzt . Das sorgt in meinen Augen dafür, dass Regeln wie Leinenzwang etc. verschärft werden.
Lg
Kannst du mir das erklären? Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Ich behaupte, dass die wenigstens (hundelosen) Menschen genau wissen, wie die jeweils geltende Leinenregelung ist.
Bsp: München - ich darf meine Hunde an der Strasse etc. überall frei laufen lassen. Auf Grünlächen wird es schon komplizierte und die allg. Leinenpflicht in der Innenstadt git nur ür Hunde über 50 cm....
Nochmal; Meine Hunde haben niemanden zu belästigen. Ob mit oder ohne Leine. Also warum sollten meine freilaufenden dafür sorgen, dass die Leinenpflicht verschärft wird?
Da finde ich persönlich die Frau mit den beiden Jack Russel ähnlichen Hunden sehr viel nerviger - die sind immer an der Leine, sie kann sie kaum halten und die beiden spacken voll ab.
Oder der kleine Kläffer, der meistens im Biergarten unter einem Tisch sitzt und sbald ich mit meinen Hunden (auf der Strasse) vorbei gehe, unterm Tisch hervorschiesst und die Länge der Leine ausnutzt (sicherlich so 2 m) und sich aufführt. Der hat schon 2 Leute von den Füßen geholt, weil sie über die Leine gestolpert sind.
Von den ganzen "defekten Flexis" hier im Viertel will ich gar nicht anfangen. Ich glaub, hier wurde ne komplette Fuhre Flexis ohne funktionierenden Stop-Knopf ausgeliefert.
Mich nervt nicht, ob Leine oder nicht - mich nerven unerzogene Köter mit ignoranten Besitzer_innen! Und DIE sorgen dafür, dass die Regeln immer strenger werden. Und zwar egal, ob mit oder ohne Bändel zwischen Hund und Halter_in.
Ich wohne in München.
Da ist es so, dass es eigentlich keinen allg. Leinenplicht gilt. Ausnahme ist innerhalb des Altstadtrings (aber da bin ich eigentlich eh nie mit meinen Viechern) und auf Großveranstaltungen wie Wiesn und co.
Zu dem gibt es Flächen, auf denen Betretungsverbote herrschen - gekennzeichnet durch "grüne Poller" am Rand der Fläche.
Ich muss gestehen: meine Hunde laufen zu 90% offline. Sie haben niemanden zu belästigen, sollen sich ordentlich aufführen und gut ist.
Bisher hate ich Glück und wurde noch nicht kontrolliert. Von daher: wir belassen's dabei.
Sollte mich jemand anmotzen, ist meine Reaktion unterschiedlich:
- hat einer meiner Tölchen Blödsinn gemacht, entschuldige ich mich und geh weiter
- hat jemand Angst/Panik und ich hab das nicht mitbekommen - entschuldige ich mich
- grantlt jemand hinter mir her - ignorier ich das, denk mir meinen Teil.
- greift mich jemand verbal an - gibt's das gleiche zurück.
Hmmm... liest sich so, als sei es eigentlich schon entschieden... der Franz. Bulldogen Welpe wird es ja vermutlich werden. ![]()
Dennoch möchte ich ein paar Sachen "loswerden":
Wenn Du ihr schon geplant habt, dann setzt den Plan doch JETZT schon um. Probiert es aus. Die nächsten 3 Monate den "Plan" umsetzen -also morgens 30-45 Min raus mitm Hund. häng dir an den KiWa mal ne Leine (vielleicht mag ja eine deiner Töchter auch mal kurz "Hund" spielen und ein wenig an der Leine ziehen, von einer Seite auf die andere gehen, unerwartet stehen bleiben... und das ganze am Besten, wenn der KNirps im Wagen gerade schreit und ihr eigentlich schnell heim wolltet).
Warum? Sieh es als Praxistest. Und dabei werden in der Praxis immer noch Dinge passieren, mit denen du nicht gerechnet hast.
Ich hatte das "Glück", das ich Hundehaltung 6 Monate "üben" konnten, da ich den Hund einer Familie betreut habe, die nach GB ausgewandert sind und den Zeitpunkt der Tollwut Impfung verpasst haben. War super. KLar, das kann nicht jede_r. Aber bei Gassigehen hab ich mal ne junge Frau getroffen, die erzählt hat, dass sie ihren ersten Hund mit 14 Jahren bekam. Um ihre Eltern zu überzeugen, dass sie sich um den Hund kümmert und das nicht einfach ein kurzzeitiges HInrgespinst ist, hat sie 1 Jahr so getan, als ob sie einen Hund hätte. 3x am Tag raus, ist im TH Gassi gegangen, hat in nem Hundeverein geholfen etc.
Hat mir echt imponiert.
ZUm Thema Welpe:
Ich würde auch eher zu einem erwachsenen Hund tendieren. Ihr könnt in Ruhe abschätzen, ob es passen würde.
Ich war froh, das meine 1. Hündin kein Welpe mehr war. eim 2.war ich dann relaxter. Und wenn man einen erwachsenen Hund übernimmt, hat man immer die Ausrede "Ich kann da nix für - der war schon so als er zu mir kam!" ![]()
Franz. Bulldoggen:
Wären keine Hunde für mich.
In meiner Ausbildung zur "Fachkraft tiergestützte INteraktion" hatte eine TN eine Franz. Bulldogge. Die war toll.
Durch ihre stark eingeschränkte Mimik konnte man zB Stressanzeichen nicht/kaum erkennen. Finde ich aber wichtig, wenn der Hund mit Menschen arbeiten soll.
Im Sommer war sie echt out of order.. da ging gar nichts mehr. Und sie kam aus ner sehr guten Zuchten. Haben lange gesucht, VdH ZUcht etc.
Und zu Schluss: KInd und Hund!
Wie du das handhaben willst, musst du entscheiden. Aber ich würde empfehlen, dass du es auf alle Fälle immer mit deiner Versicherung klärst!
Ok, ich spiel mal "Sprung in der Platte":
DU bist die KÖNIGIN! Der PÖBEL hat sich nach dir zu richten...
ich glaube, ich sollte dir mal meine Hündin vorbeischicken. DAS kannst du sehr gut bei ihr lernen. ![]()
Ich finde es gut, dass dich das nervt! Und das damit erkennst, was DIR schon alles gelungen ist.
Zum Trainer:
also, die Begründung finde ich auch seltsam. Und wen ews dir nicht passt, dass er die Leine so ot/lange hat - dann behalte sie selber in der Hand. DEIN Hund, DEINE Leine... was nutzt mir die beste Hundeerziehungsfachkraft, wenn diese Person MIR nicht erklären kann, was ICH tun soll. Nur zeigen, was der_die Experte_in kann, ist ja auch fade.