Beiträge von ruelpserle

    @nepolino, ich ging davon aus, dass der Hund krank ist - und das auch nicht wirklich "ernsthaft". Ja klar, Durchfall ist (im wahrsten Sinne des Wortes) schei***! Aber nichts lebensbedrohliches. Zumindest wenn es mal 1 Tag ist.

    Ganz ehrlich: wenn einer meinen beiden mal stirbt, werde ich auch für ein paar Tage zu nichts zu gebrauchen zu sein. Aber das ist auch was ganz anderes für mich.

    Nein, was ich ausdrücken wollte, ist, dass ich den Hund mit zur Arbeit nehmen könnte und wollte. Wenn der Kunde nicht einverstandenist, dann eh nicht, ansonsten könnte Wauwi im Nebenzimmer warten...
    Und was ist ein"Listenhund"? Und ob ich mit einen "Image" zurecht komme...


    Leute... ich habe hier Freds gelesen, wo sozusagen eine Anforderungstabelle gestellt wird... ist mein Anliegen so ungewöhnlich?

    Langsam habe ich das Gefühl, dass, egal was ich sage, mit einige Leute das Wort im Munde umdrehen und es gegen mich verwenden?!

    OK, Danke soweit... werde mir anderswo Rat holen...

    Nein, ich finde generell deine Voraussetzungen gut. Nur scheinen mir viele deiner Überlegungen noch sehr am Anfang zu stehen. Deshalb wird hier auch so viel nachgefragt.

    Beispiel 1 : "Hund mit in die Arbeit - aber kein Therapiehund"
    Ich bin Sozialpädagogin, ich habe meine Hunde in der Arbeit eingesetzt - bewusst.
    So - entweder, dein Hund kommt mit in die Arbeit (wie meine bei meinen neuen Job "einfach so" mit ins Büro) - OHNE Kontakt zum Klientel.
    ODER er soll Kontakt zum Klientel haben - dann doch bitte nach ein paar Qualitätsstandards. Heißt, es sollte ein Konzept erstellt, Arbeitgeber sollte mit ins Boot geholt, die Aufgaben des Hundes überlegt werden. Und auch so "Kleinigkeiten" - was passiert, wenn mal was passiert. Und das sind nur ein paar Fragen, die da vorher beantwortet werden sollen.
    Schau einfach mal im Internet unter "tiergestützte Pädagogik mit Hund". Da findest du ne ganze Menge. In Deutschland wird der Begriff "Therapiehund" eigentlich nicht mehr verwendet, da der Hund quasi "nur" ein Hilfsmittel für den_die Therapeuten_in ist, wie zB Ergotherapeut_in, Sozialpädagoge_in.....

    Huhu!

    Nein, mein Hund soll kein "Therapiehund" werden!! Auch wenn ich ihn gerne mal mit nehmen würde zu Gesprächen mit Kunden... Er soll die Leute nicht bespaßen oder so.

    Öhm, hast du dich mit dem Thema "tiergestütze Arbeit" auseinander gesetzt. "Einfach mal mitnehmen"ist ARBEIT für den Hund. Zumindest sofern er mit deinem Klientel interagieren soll und nicht einfach in ner Ecke liegen, damit er nicht alleine daheim bleiben muss (wobei ich von letzterem in der SA/SP gar nichts halte. Entweder Hund ist daheim versorgt oder er "arbeitet" mit.)

    Zur Allergie:
    ich würde es immer direkt an dem Hund testen lassen, der in die engere Auswahl kommt.

    Bullmastiff und Co:
    Du musst halt für dich überlegen, ob du mit nem "Listenhund Image" zurecht kommst. Und auch mal überlegen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du einen "Listenhund" (auch wenn der BM da oft nicht mit drauf stehen, aber im Kopf der Leute ist er einer) mit in die Arbeit nehmen kannst?

    Ich würde es von vorneherein ansprechen und fragen, welche Möglichkeiten es im Fall der Fälle gäbe. Ich habe festgestellt, dass die meisten Chefs sich da auf vieles einlassen, wenn man sie a) ernst nimmt und nicht anlügt und b) man gute Arbeit leistet und c) es nicht gerade ein Job ist, wo man auf die Schnelle irgendjemand einstellen kann, da weder Fachwissen noch Einarbeitung notwendig ist (das sind aber mAn nur seeeehr wenig Jobs).

    Sehe es aber sonst auch so: Mein Hund - mein Problem. Also, Sitter_in oder Urlaub oder ne andere Möglichkeit.

    Aaaaaaber: das ist mit ein Grund, weshalb ich mir immer nur Jobs suchen würde, zu denen ich die Hunde mitnehmen kann.

    Also, die Hoover ist ja ein super Schutzhund.... Wenn irgendwas ist, sucht sie hinter mir Schutz!
    Aber wehe die Klingel geht - daaaaaaaaann, ja dann bellt die Else Kling was ihre Stimmbänder hergeben. Aber nur wenn ich da bin. Ich gehe davon aus, dass sie der Meinung ist, ich bin stocktaub.... :lachtot:
    Lo schließt sich dann gerne mal an. Aber eher wuffend.


    Ansonsten meldet er schon, wenn irgendwas anders ist,als sonst. Alledings eher knurrend und brummelnd. Und er lässt sich gut abbrechen. Ich finde das auch ok.

    Meine Nachbarn sind aber echt relaxed bzw. sind immer ganz verwundert, wie ruhig die Hundeviecher sind. :bindafür:

    Mein Geschmack hat sich auch verändert. Ich finde es auch wichtig, Dinge, die man nicht mag, immer mal wieder zu versuchen. (wobei ich dieses Jahr mal wieder festgestellt habe, dass Spargel immer noch genauso eklig ist wie früher :hust: ).

    Aber bei mir gibt es trotzdem mmer noch nur:
    mag ich - mag ich nicht - stört mich nicht.
    "Gewöhnen" musste und konnte ich mich noch an irgendwas zu Essen. ;)

    Ich weiß nicht, ob es diese Frage schon gab...

    Welche Kochbücher oder Webseiten nutzt ihr gerne, wenn überhaupt? :-)

    Ich nutze auch einige foodblogs. Einer meiner liebsten ist laubfresser.de :D

    Den finde ich auch gut: http://www.vegankochenmitente.net/
    (von ihm hab ich auch ein Kochbuch. Das ist auch gut)

    Mein momentanes Lieblingsbuch ist "Vegan Tut gut - Schmeckt gut!" von Jeromé Eckmeier! http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_no…Avegan+eckmeier


    Und ich brauche noch eure Tipps und Vorschläge:
    Ich habe beim foodsharen nen Haufen Topinambur bekommen.

    Wat mach ich nu damit? Was sind eure Lieblingstopinambur Rezepte. =)
    (gerne auch Rezepte, die haltbar sind, dann hab ich nächste Wochen auch noch was davon ;) )

    Naja, wenn die Sojamilch im Kaffee nicht schmeckt - du aus ehtisch-moralisch Gründen aber auf "normale" MIlch verzichten möchtest, dann ist das für mich etwas ganz anderes. Es schmeckt dir ja trotzdem nicht, aber deine Entscheidung ist "Lieber Sojamlich, die komisch schmeckt, als Milch, für die ein Lebewesen leiden musste!" . Also, "gewöhnst" du dich halt an den Geschmack.
    Von daher sehe ich bei deinem Beispiel keinen Widerspruch zu meinem Post. Es ist eine Frage der Prioritäten. Denn: entweder es schmeckt oder nicht - wenn es nicht schmeckt, dann können aus verschiedenen Gründen andere "Ursachen" eine Rolle spielen, etwas zu sich zu nehmen, was eigentlich nicht schmeckt.

    Aber um bei deinem Beispiel zu bleiben:
    Ich finde Kaffee widerlich... von daher würde mich die Sojamilch im Kaffee nicht stören. :p
    Aber Soja (oder generell Pflanzenmilch) ist ein gutes Beispiel: "normale" Milch habe ich früher einfach so getrunken. Mach ich mit Pflanzenmilch nicht. Im Müsli oder als Kaba finde ich sie aber lecker. Aber daran "gewöhnen" musste ich mich nur insofern, dass ich aufgrund der Konsistenz und Farbe einfach "Milch" erwartet habe.... die dann aber anders geschmeckt hat. ;)

    Die "Moral" meiner Viecher wiederum besteht darin, sich die beste Position zu beschaffen, um das für sich beste Futter abzugreifen...

    Aber gut, ich musste auch bisher keinen Hund an "Rohfleischmast" gewöhnen. Ich hatte immer Hunde, die so ziemlich alles gefressen haben - unabhängig davon, ob sie es vertragen. :headbash:

    Die müssen sich an den Geschmack ja auch erst mal gewöhnen, wie wir auch.


    Also, entweder ich mag das, was ich gerade kaue - oder nicht. "Gewöhnen" musste ich mich noch nie an was. Ja, es werden Dinge probiert (auch immer wieder mal) - und es gibt Dinge, die nicht unbedingt schmecken, aber auch nicht weiter stören. Und es gibt Situationen, in denen ich Dinge esse, die ich sonst nicht essen würde bzw. die mir sonst nicht schmecken.
    Aber wie gesagt: "gewöhnen" musste ich mich noch nie dran.

    Ist ja ok - verschiedene HH/Menschen, verschiedene Sichtweisen.
    Ich bin halt der Meinung dass man seinen Hund immer so führen sollte, gerade im Freilauf, dass man ihn jederzeit im Blick hat um ggfs. eingreifen/abrufen zu können.
    Hunde sind keine Maschinen, egal wie freundlich/neutral/ignorant sie normalerweise sind, es kann immer Situationen geben in denen sie anders reagieren als man von ihnen kennt oder es erwartet.

    Ich finde es schlicht und einfach unverantwortlich und rücksichtslos.

    Ich glaube, es ging vor allem, dadrum, dass dein Beispiel mit unerzogenen Hunden, die alle möglichen Leute und Hunde belästigen, gleichgesetzt wurde.

    Ich habe hier auch so einen Freigänger. Der ist immer so 2-3 Min vor seinem Herrchen da. Hört aber super, macht sein Ding und geht seiner Wege ohne jemanden zu belästigen. Wenn der Park zu Ende ist, wartet er bis sein HH da ist und dann marschieren sie gemeinsam weiter. Er lässt sich nicht von Menschen anlocken, steigt bei Hunden auf nichts ein. - Fand ich anfangs auch strange. Aber mittlerweile finde ich es eher cool.

    Aber das ist ja nicht zu vergleichen mit Hunden, die im Freilauf über Picknickdecken hoppeln, menschen und Hunde belästigen....

    Ersteres ist sicherlich nicht jedermenschens Sache. Und ich kann auch verstehen, dass man das nicht gut findet.
    zweiteres ist einach nur komplett sch*****!