Beiträge von ruelpserle

    Bei KVR denke ich an München, da ich den Begriff nur daher kenne.
    Da ich in M wohne ein paar Sätze zur Leinenpflicht: hier gibt es keine Allgemeine Leinenpflicht. Die verbotenen Geiete sind entweder gekennzeichnet oder öffetlich bekannt gegeben.


    Was will die Behörde nun, wenn Sie konkret kein SKN oder Gutachten fordert, sondern erstmal nur eine Stellungnahme?
    Wie können wir auf dieses Schreiben positiv wirkend reagieren?

    Naja... sie will eine Stellungnahme. Also eine Darstellung deiner Mutter, wie das passieren konnte.....
    Was es da "positiv wirkend" geben sollte - keine Ahnung: Aufgrund von Unachtsamkeit seitens deiner Mutter, war der Hund in der Lage die Katze zu töten. Wie gesagt, was es da positiv darzustellen gibt weiß ich nicht.
    Sie kann höchstens was für "ab jetzt" darlegen:
    - professionelles Hundetraining mit Schwerpunkt Anti-Jagd-Training
    - evtl. rassegerechte Auslastung des Hunde andenken
    - Freilauf ab sofort nur in Gebieten, in denen dies gefahrlos möglich ist - also entweder eingezäunt oder seeeeeeehr übersichtlich


    So würde zB eine Aussage wie "Hunde gehören frei gehalten und nicht an die Leine" sicherlich negative Folgen mitsichziehen.

    So eine Aussage führt bei mir auch immer zu einem leichten Würgereiz-Gefühl.....

    Also wir brauchen auch noch die Hand direkt vor der Nase, damit sie der Hand dann nachkriecht.
    Abbauen tu ich es, indem ich die Hand immer weiter weg von der Nase halte (in mini-Schritten) und sie auf "Kriechen" nachrobben lasse.
    Ziel ist nämlich eigentlich, dass ich sie ablege, ein paar Meter vor ihr stehe und sie auf "Kriechen" angerobbt kommt (also ganz ohne Hand vor der Nase).
    Mal sehen, ob wir das schaffen! :D

    Hier ist es genau so.
    Aber er schaut lustig aus, wenn er robbt. :lol:

    Auch wenn diese Frage gefühlt schon 70x gestellt wurde, gerne nochmal:

    Ich arbeite in einer Branche, in der Hunde sogar in der Arbeit eingesetzt werden - sozialer Bereich halt.
    Da für MICH zu einem guten Job gehört, das ich das Viechzeug mitnehmen kann, habe ich es schon in der Bewerbung reibgeschrieben. Spart mir und dem potentiellen Arbeitgeber Zeit, denn wenn der AG das gar nicht möchte, brauch ich nicht zu ne Vorstellungsgespräch kommen.
    Es ist für mich ganz einfach:
    Der AG hat die Wahl: sehr gute Fachkraft mit Hunden oder in Zeiten massiven Fachkräftemangels weiter suchen. ;)

    Bei meinem jetzigen Job hatte ich die Hunde sogar beim Vorstellungsgespräch dabei. :D

    Ich als Chefin käme mir veräppelt vor, wenn jemand anfängt und dann nach ein paar Wochen "zuuuuufällig" mitm Hund ums Eck kommt. Auch da gibt es eben ganz unterschiedliche Reaktionszeiten. :smile:

    Von daher kann gesagt werden, das es DEN richtigen Weg nicht gibt. Es muss zu dir und der Branche passen.

    Och man, das mit Hexe ist ja doof! Aber auf ale Fälle "trotzdem" gute besserung.


    Zum Thema Trinken:
    Ich lauf ja auch nur kurze Strecken (die dafür ohne Tempo.... :lol: ) und nehm nix mit. Aber ich merke, ich schwerer/schlechter laufe, wenn ich am Tag vorher zu wenig trinke. Naja... versuch ich jetzt zu vermeiden. Ist ja eh besser. :smile: