Beiträge von ruelpserle

    Ich finie es immer wieder spannend, wie unterschiedlich Menschen sind.

    Für mich wäre es ein Graus, wenn meine Hunde so auf mich fixiert wären, das sie mit niemand anderem mitgehen. Bei der Vorstellung schüttelt es mich schon. Ich mag keine Abhängigkeiten.

    Meine Hunde müssen auch nicht auf andere hören. Und in der Regel machen sie das auch nicht. Aber wenn sie es machen, ist es auch ok. Und wenn ich jemandem die Leine in die Hand drücke, ist das für meine Hunde das Zeichen, das der Mensch ok ist.
    Naja, zumindest beim Lo trifft das zu. Holger ist generell ne Ignorante Trulla.... außer man hat Kekse. Aber das ist sie wiederum konsequent bei allen.

    Ausser in der Arbeit, aber das ist ja was anderes. Da verlange ich vom Lo, das er sich auf andere einlässt und mit denen mitarbeitet.

    da frag ich dann aber auch keinen Wildfremden, sondern in der regel eine Person die ich kenne und bei der ich mir sicher sein kann, dass sie den Hund gehändelt bekommt.

    Also auch kein Grund in der Hundeschule jeden x Beliebigen am Hund rumzuppeln zu lassen :ka:

    Ach was.... nicht? Ich mache immer die Tür auf, hänge den Hunden ein Schild um den Hals und hoffe, das sie irgendwann wieder klingeln. :fear:

    Natürlich gebe ich sie nur bekannten Menschen mit. Aber die Suche ich mir halt aktiv.

    Und in ner HuSchu kennt man ja die Leute auch irgendwann ein wenig - sind dann also auch Bekannte.... :pfeif:

    Wir haben das zum Teil auch gemacht. Kam auf den Kurs und die Zusammensetzung an. Ich finde es spannend, zu sehen, wie Lolek mit anderen Menschen agiert - ebenso finde ich es spannend, wie es ist, einen anderen Hund zu führen.
    Deshalb: wenn's passt kann es mMn ne gute Übung sein.

    Genau das SOLL Nala nicht unbedingt. Sie soll jedem ersteinmal "abgeneigt" sein, bis ich diese Person selbst für "okay" empfinde und das dauert bei mir.

    Also, dieses Zitat nur als Beispiel, aber mich würde interessieren, warum man möchte, das der Hund Fremden gegenüber "abgeneigt" bzw absolut auf den_die Halter_in "fixiert" ist.
    Ich stell mir das in nem Notfall ein wenig ungeschickt vor. Alltag ist ja das eine, aber wenn ich mit fetter Grippe und fast 40°C Fieber nicht mit den Hunde raus muss, hab ich auch nix dagegen.

    Ich bin froh, daß ich meine Hunde auch anderen Menschen anvertrauen kann. Deshalb würde es mich interessieren, warum für andere Menschen das Gegenteil das Erziehungsziel ist. =)

    Immer wieder jede Menge Kastanien. Und ich kann nie dran vorbeigehen. Ich MUSS die immer aufsammeln.
    Und wie groß und fett die dieses Jahr sind - wow!

    Kannste Waschmittel draus machen!


    ZU den Sahnekapseln:
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    (Poppers sind wieder was anderes, aber ich finde die Seite sehr gut ;) )
    Oder hier: http://drobs-hi.de/infos/substanzen/lachgas

    Also bei mir kommt's auf den Grad der Unverträglichkeit an. Holger ist ja mit Futter kritisch und wenn es ihr zu eng wird (zB bei Türen), aber spazieren gehen kann ich gut mit anderen Hunden. Da macht die nix.

    Generell stehe ich schon zur Verfügung. Hunde werden in der Wohnung und im Büro getrennt. Gasthund bleibt draußen angeleitet.
    Allerdings müssen die Hunde in der Lage sein, mit den Öffis zu fahren.
    Und -übertrieben gesagt- würde ich mir keinen Hund zutrauen, der sich auf alles stürzt, was nicht bei 3 auf Baum ist.

    @ruelpserle musst du grds. samstags arbeiten?
    Wenn du mit willst und es den anderen auch passt, bei mit ginge nämlich auch die Woche drauf, der 15.

    Nö, nicht mehr.
    An dem Tag haben wir eine UmweltAktion im Landkreis Bad Tölz und sammeln Müll am Isarufer. Und nachmittags ist in der Jugendbilungsstätte noch Programm. ;)

    Ich glaub, am 15. muss ich abends arbeiten - mit ner Jugendgruppe zum Thema "Rechtsextremismus". :D
    Aber das ist noch nicht sicher.


    Macht was aus.... und ich komme dazu, wenn es passt. Alles gut.