Ganz ehrlich: ich schaue nach 5 gemeinsamen Jahren manchmal meinen Lolek an und denje mir "Mei, schön ist anders!" Er ist toll, süß, wundervoll... aber schön? Meinen optischen Wünschen entspricht er nicht. 
Am Anfang habe ich v.a nach großen schwarzen Hunden geschaut - optische Favoriten wren Rottweiler oder Riesenschnauzer.
Zur Hoover kam ich dann eher zufällig:
Ich habe über eine TS-Org auf Kreta Welpen gefunden, die in der Nähe meiner Arbeitssrelle auf PS waren. Mich gemeldet, Kennenlern-Termin ausgemacht und ewig dort gewesen. Aber die Welpen waren nichts für mich. Dafür bin ich anschließend m it der Vermittlerin immer wieder spazieren gegangen und wir haben uns ziemlich gut kennengerlernt. Sie konnte also ganz gut einschätzen, was ich einem Hund bieten kann, aber auch, was ein Hund mitbringen sollte, um in mein Leben zu passen. Eines Tages schickte sie mir den Link zu Hoover und meinte die Leiterin der Auffangstation meinte, der Hund könnte gut passen. Joah, optisch war sie jetzt nicht sooo mein Fall. Aber immerhin schien wenigstens die Größe zu passen. Sie wirkte si Labrador-groß.
So kam das Prinzesschen als Direkt-Import von Kreta in den Münchner Winter. Und beim abholen entpuppte sich, das sie eine "Bild-Riesin" - mit ihren 45 cm Schulterhöhe.
Die Einschätzung hat übrigens super gepass. Sie war/ist ein idealer Hund für mich. Nur mit der Arbeit hat sie es nicht so. 
Zweithund stand bei mir gar nicht zur Debatte. Aber dennoch hatten sich meine Ausschlusskriterien ein wenig gefestigt.
Kein Welpe, nichts Großes, nichts wuscheliges, nichts weißes, keinen Rüden....
Joah... mit 9 Wochen zog dann das Schäfle ein.
Kennengeernt habe ich ihn mit 3 Wochen, er hat sich mich ausgesucht und ich habe nicht nein gesagt. Und er ergänzt das Prinzesschen und mich einfach hervorragend.
Von daher: bei mir liegen Wünsche und Realität doch ein wenig auseinander.