Beiträge von ruelpserle

    @oregano ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor.
    Das Urteil des EugH hat die Milchindustrie erstritten. Da es die Verbraucher_innen täuschen würde. Und in der Urteilsbegründung hat das EugH darauf hingewiesen, daß Milch Eutersekretion ist.

    Zum Thema "Eiter": ich meine mal gelesen zu haben, dass das in Bio Betrieben sogar öfters vorkommt, da sie weniger Medis geben.
    Aber da bin ich mir unsicher, ob das stimmt

    Ich habe nirgendwo geschrieben, dass vegane Küche nicht lecker sein KANN. So eine Aussage wäre völlig falsch. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen ab und an mal vegan zu essen und sich dabei leckere Rezepte raussuchen oder sich vollständig vegan ernähren.


    Hmmmm....

    Eine rein vegane Ernährung dagegen ist, was den Geschmack und die Vielfalt angehet, dagegen oft nicht gerade der Bringer.

    Ich würde einfach mal sagen, dir fehlt Können oder Lust oder Interesse um dauerhaft abwechslungsreich vegan zu kochen. Kann man natürlich auf die vegane Küche an und für sich schieben. Aber nur weil ich die Relativtätstheorie nicht verstehe, würde ich mich nirgends hinstellen und behaupten, die gibt es nicht.

    zu@Ruelpserle: wenn ich im Restaurant nach veganem Essen frage, dann hoffen ich, dass wir von 'gar nix vom Tier' sprechen, stimmt. Wie inkonsequent ich selbst bin möchte ich aber gern selbst entscheiden.

    Ich werde mich sicher weiter als Veganer bezeichnen, schon um nicht immer wieder Käse vorgesetzt zu bekommen. Oder Kaiserschmarrn.

    Neeeein.... nimm mir nicht den Kaiserschmarrn! Ich habe mich (bewusst) nie mit er Herstellung beschäftigt. der ist garantiert und iiiiiimmer vegan! |)

    So viel zum Thema "inkonsequent" sein. Ja, das möchte ich selber entscheiden. Aber wenn jemand zu mir sagt, das ist vegan - dann will ich davon ausgehen können, dass diese Person weiß, was vegan bedeutet. Ob ich etwas nicht-veganes essen möchte, will ich selbst entscheiden.

    Das Buch was ich lese ist Lycidas von Christoph Marzi. Und da bin ich immer noch nicht weiter als bis Seite 100 gekommen.

    Ich fand es toll... :cuinlove:

    Ich bin heute etwa bei der Hälfte von Fünf angekommen. Find's bisher echt super und bin gespannt, ob es letztendlich doch relativ 08/15 aufgelöst wird oder ob Madame Poznanski sich wieder was Ausgefallenes hat einfallen lassen. =)
    Jetzt hab ich leider ziemlich lange am PC gespielt.. Wollte heute Abend nochmal etwas weiterlesen.. Mal sehen, sooo spät wäre ja eigentlich noch nicht, aber spät genug fürs Bett trotzdem :-/

    Ich war ein wenig enttäuscht von dem Ende, ein wenig sehr kontruiert. Bin gespannt, wie es dir geht.
    Aber das Buch an und für sich fand ich super. Vor allem da ich selber geocaching gemacht habe. :lol:

    @Monstertier, dann sieht es halt keine vegetarisch lebenden Menschen, sondern Menschen, die keine Säugetiere essen (Hmm... außer sie essen auch Wal). Oder nur Tiere, die Flossen haben.
    Vegetarisch bedeutet aber halt, kein totes (oder lebendes) Tier zu essen.


    Ich finde es schon wichtig, Begriffe sauber zu formulieren.
    Also, wenn ich zB in einem Restaurant anrufe um zu fragen, ob sie auch vegane Speisen haben und der Mensch am Telefon sich denkt "Ach Honig wird schon gehen" dann ist das halt doof.
    Deshalb fände ich es schon cool, wenn sich irgendwann bei allen Menschen die Definitionen:
    vegetarisch = kein totes Tier (auch keinen Fisch oder Insekten oder Puten...) , aber Milch, Honig etc.
    vegan = gaaaar nix vom Tier (also auch kein Honig oder so).

    Würde mir das Leben manchmal echt erleichtern.

    Ich denke DU hast noch nie ein nur mit Salz und bestenfalls einem Hauch Pfeffer gewürztes GUTES Angus oder T-Bone Steak gegessen?

    Ach... und das isst du Montags, Dienstags, Mittwochs...?
    Wäre dann aber auch ein wenig sehr einseitig... ich glaube, da wäre jeden Tag Pasta gesünder. Trotz der vielen Vitamine und Mineralstoffe im Fleisch. :lol:

    Hallo zusammen, ich niste mich hier mal mit ein, da ich von meinem Cousin beauftragt würde mich ein bisschen schlau zu machen, bzw. ihm zu helfen. (Wir haben nun 3 Tage im Internet verbracht..toller Urlaub :ugly: )

    Ihm gefallen die Hypride ganz gut, kann sich allerdings nicht so gut entscheiden. Gibt ja einige :smile:

    Er mag sich nun ein bisschen einlesen, sodass es ggf. Mitte bis Ende nächsten Jahres soweit sein kann.

    Wenn wir dann auf Züchter suche gehen werden. Kann mir bestimmt der ein oder andere einen Tipp geben :hilfe:

    auch wenn ich mich in diesem Thread damit wieder in die Nessel setzen werde:

    Was gefällt ihm denn an den Mischungen? Weder über Aussehen noch über Charakter können wirklich verlässliche Aussagen getroffen werden. Die Abweichungen sind sehr groß. In Lolek´s Wurf (9 Geschwister) haaren zB 3. 1 sieht aus wie ein reinrassiger Pudel, 1 wie ein Briard, 1 wie ein Gold... und der Rest wie eine Mischung aus GR&Pudel.

    Auch wenn du in diesem Thread liest:
    Egal ob Fell oder Charakter - es gibt einfach große Unterschiede.

    Dazu kommt:
    Es ist generell verdammt schwer eine gute Zuchtstätte zu finden - egal ob im Verband oder nicht. Aber im Verband sind wenigstens ein paar Regeln vorgegeben. In der "Hybrid Zucht" kann jeder Mensch machen, wie er lustig ist. Ihr habt nen hübschen Pudel, Nachbar hat nen hübschen Rassehund xy.... "Züchten wir doch mal und verkaufen die Welpen für 2.000,- €"! DAS ist sicher nicht Standard, aber eben sehr leicht möglich.
    Ich habe beim Gassi gehen mal 2 "Mini Goldendoodle" getroffen. Der "Züchter" hat eine Zwergpoodle auf eine Goldidame gelassen. Ergebnis: 2 hinten völlig überbaute Hunde.


    Also: wenn dein Cousin schon bereit ist viel Geld für einen Hund auszugeben: warum nicht bei den Ausgangsrassen bleiben? Und wenn schon kein Rassehund: warum dann nicht Tierschutz? Es gibt übrigens auch viele xy-doodles im TS. Habe mal spaßeshalber bei ebay Kleinanzeigen einen Suchauftrag mit "doodle" gehabt: ganz viele wurden mit 1,5 - 2,5 Jahren abgegeben.... Ein Schelm, wer böses wie "Hund wurde erwachsen und hat nicht den Werbeversprechen von selbsterziehend und alles-liebend entsprochen" dabei denkt. .

    Eine rein vegane Ernährung dagegen ist, was den Geschmack und die Vielfalt angehet, dagegen oft nicht gerade der Bringer.

    Hahahaha... wie oft hast du schon vegan gegessen?

    Ich finde es immer super, wenn behauptet wird "vegan = fade".
    Joah... wenn ich nicht würze, ist es ein Essen fade. Aber mir ist es neu, das ich "Fleisch zum würzen" nehme. So nach dem Motto: Hach... den Nudeln mit Tomatensauce fehlt noch Geschmack, häng ich mal ein Schnitzel rein, damit es gewürzt ist! Ist doch Bullshit!
    Sind wir doch mal ehrlich: ein ungewürzter und schlechtverarbeiteter Fleischlappen schmeckt auch nicht gerade nach Gourmetküche!

    Geschmack hängt zum einen vond en Grundzutaten ab und zum anderen von der Fähgkeit, diese zubereiten zu können.
    Spagetthi mit Tomatensauce (für mich ein Klassiker der veganen Küche, den vermutlich schon mal jeder omnivor lebende Mensch gegessen hat) kann lecker schmecken... oder eben nicht. An letzterem ist natürlich eindeutig die vegane Zubereitungsweise schuld. :hust:


    Zum Thema: Besuch mit Fleisch versorgen.
    Warum sollte ich das tun? Die Leute besuchen mich - nicht mein Essen. Wenn ich jetzt zB weiß, das jemand Zöilakie hat, dann frage ich die Person, ob ich ihr etwas besorgen kann bzw. worauf ich achten muss. ebenso bei Allergien. Oder anderen Krankheiten/Unverträglichkeiten. Auch wenn ich weiß, das zB jemand keine Gurke mag, mache ich nicht unbedingt einen Gurkensalat.
    Aber ansonsten?
    Ich trinke keinen Kaffee (bäääh) - und habe demenstprechend auch keine Kaffeemaschine. Für gefühlt 99% der Bevölerkung gehört Kaffee "dazu" - soll ich nun extra deshalb eine Kaffeemaschine und Kaffee besorgen?