Bei Honig kommt es extrem auf die Art der Imkerei an. Ich meide zB Honig aus dem Supermarkt oder von Großimkereien.
Hier mal ein Artike von Peta zum Thema:
Gründe gegen Honig
Der Mann meiner Zahnärztin hat vor einigen Jahren das Imkern für sich entdeckt und besitzt 2 Völker, die er hegt und pflegt. Da habe ich schon Honig mitgenommen. Da er den Bienen einen Großteil des Nektars lässt und den Rest für den Eigenbedarf braucht, gibt es nicht jedes Jahr Honig zu kaufen. Das ist für mich eben was ganz anderes als "Massenproduktion Imkerei".
@Lucy_Lou
Mei... das Leben ist eine einzige Ungerechtigkeit. Das Glück, 1974 in Deutschland geboren zu sein, hat dafür gesorgt, das ich ein relativ sorgenfreies und privilegiertes Leben führen kann. Dafür habe ich nichts getan - dazu habe ich nichts beigetragen. Da beginnt doch eigentlich schon die Ungerechtigkeit. Aber dafür kann ich nichts.
Mir ist es wichtig, so zu leben, dass ich möglichst im Gleichgewicht bin:
ja, ich verbrauche Ressourcen
ja, ich ernähre mich von Lebewesen!
Wenn ich das eine oder das andere nicht machen würde, wäre ich vermutlich tot. Ein Zustand, den ich jetzt nicht aktiv anstrebe.
Also versuche ich, das mein Verbrauch wenigstens bewusst gestaltet ist.
Übrigens ein Grund, weshalb ich zB "normale" Butter esse. Brot ohne Butter ist..ähm naja... nur so semi-lecker. Die veganen Alternativen enthalten aber eigentlich alle Plamöl und/oder die Hälfte der Zutaten hört sich an wie Chemie-Unterricht und/oder sie schmecken nicht. Also versuche ich Butter zu containern/foodsharen oder direkt auf nem Hof zu kaufen.
Und zum Thema "Tiere töten" sehe ich es wie hier schon geschrieben:
Wer mich (und/oder Lebewesen, die mir nahe stehen) angreift, wird mit Gegenwehr rechnen müssen. Ob das nun die Zecke oder der Besoffene in der U-Bahn ist, ist mir dabei egal. 