Mein "Konzept" heißt im Moment eher "Hund ist einfach dabei, damit er nicht so viel alleine zu Hause ist, und beeinflusst im besten Fall die Atmosphäre positiv". Er soll nicht aktiv mitarbeiten, darf aber gerne (später, wenn er gelernt hat, Dinge zu lassen, die ich/der Klient nicht möchte) zum Kuscheln oder gestreichelt werden kommen. Wenn ich merken sollte, dass das zu viel für ihn sein sollte, gibt es die Möglichkeit eines Extraraums oder auch die Variante, dass er nur den halben Tag mitkommt und ich ihn in der Mittagspause hole/heimbringe (Praxis liegt in fünf Minuten Laufentfernung).
Das ist kein Konzept! Auch kein "Konzept"!!
Du.musst als erstes die Entscheidung treffen, ob du tiergestützt arbeiten willst - wo liegt der Mehrwert für deine Arbeit?
Wenn du das nicht möchtest, dann hast du quasi "nur" einen Bürohund. Da ist mAn das Heranführen ganz anders.
Wie gesagt: ich kenne vielleicht auch zu viele Fälle, in denen genau so eine Einstellung schief gegangen ist.