Ich mache meine Arbeit (meistens) auch gerne. Sonst würde ich mir nen neuen Job suchen.
Aber Nicht-arbeiten mag ich trotzdem lieber. Bzw "Nicht-Erwerbs-arbeiten". Wenn ich nicht arbeiten "müsste" würde ich viele andere Dinge tun - mich ehrenamtlich mehr engagieren, mehr selber machen und verschenken (einwecken, anbauen....), Hunde mit zum Gassi nehmen, die sonst 10 Stunden alleine wären....
Ich arbeite gerne und auch viel - aber mein Kopf braucht immer wieder Abwechslung und Herausforderungen. Ich habe so viele Ideen, die ich gerne umsetzen würde.
Beiträge von ruelpserle
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Ich finde die Noa Produkte auch lecker. Leider aber kein veganes Unternehmen.
Spoiler anzeigen
unter http://www.vegane-produkte.net/brotaufstriche-von-noa/ steht:
Was etwas den Geschmack trübt: Die Firma, die die pflanzlichen Produkte herstellt, ist die Tochterfirma einer Molkerei, nämlich der Karwendel-Werke Huber GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchloe im Allgäu – eine der bedeutendsten privaten Molkereiunternehmen in Deutschland.Eigentlich bin ich auf der Suche nach Rezeptideen:
Ich habe heute beim foodsharen ganz viele Tomaten bekommen, die schon ziemlich reif sind.
Hat jemand Ideen für einfache Rezepte, die sich gut halten oder haltbar gemacht werden können? Tomatensauce habe ich schon so oft gemacht in letzter Zeit. Und Suppe muss nicht unbedingt sein.
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@Stachelschnecke kann ich dir noch ein paar kostenlos Bücher schicken. Habe vor kurzem den öffentlichen Bücherschrank von rechts-offenem Verschwörungstheorien Schund befreit.

Naja....das mit dem Buch finde ich nun nicht schlimm. Für Cent-Beträge kann das mal vorkommen. Sorry... finde sie Regelung von rebuy sehr kulant. Aber ich habe da vermutlich auch eine andere Einstellung als viele andere.
Verschicken würde ich es auch nicht mehr. Aber zB in FB gibt es oft örtliche Verschenk-Gruppen. Oder auch bei Ebay-Kleinanzeigen. -
Naja... so ganz "mir egal was später ist" lebe ich nicht. Natürlich versuche ich vorzusorgen.
Gleichzeitig versuche ich aber auch meinen Konsum zu ändern. Nicht mehr so viel Geld auszugeben, mehr selber machen, gebraucht kaufen.... damit ich im Alter auch mit weniger Geld auskomme.
Und ich schaue jetzt schon, wie ich im Alter mal leben möchte. Ich finde da gibt es tolle Wohn- und Lebensformen. Auch hier ist mein Motto: "Teilen statt besitzen".Ich arbeite va deshalb nur Teilzeit (32 h/Wo), da mir ein Job zu langweilig wäre. Ich biete freiberuflich Seminare an und habe einen Nebenjob in einem Bereich, in dem ich noch nie gearbeitet habe (nach 2,5 Jahren wird der mir fade... und ich bin grad am schauen, was ich alternativ machen könnte).
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Naja, jeder Mensch muss selber wissen, welche Hundehaltung bevorzugt/angestrebt wird. "Aufschreien" würde ich deshalb nicht - das mach ich vielleicht beim AfD Wahlergebnis, aber sicherlich nicht bei irgendwelche Forenbeiträgen.

Allerdings würde ich mir keine Hund zulegen, wenn ich von vornerhein wüsste, er muss 5 Tage die Woche 10 Stunden alleine bleiben.
10 Stunden - alleine lassen. Ich hätte halt echt ein mieses Gefühl!. Lolek hat heute die Kotzerei... nix ernstes, er ist gut drauf. Er kotzt nur ca 3 Stunden nach dem Fressen alles wieder aus. Klar, wenn ich das weiß, lasse ich ihn fasten. Nur wenn ich es nicht weiß, dann sitzt mein Hund quasi vor seine Kotze. Dasselbe bei Durchfall. Hoover ist so stubenrein, dass sie auch beim größten Durchfall noch versucht rauszukommen und möglichst weit entfernt die Bombe abzulegen. Ich fände es übel, sie mehrere Stunden "damit" alleine zu lassen.Hier im DF scheint das Schlafbedürfnis ja zu schwanken - ich nehme aber nun im Positiven mal an, die Hunde schlafen mit im Schlafzimmer/Bett. Dann ist das ja immerhin 4 - 8 Stunden gemeinsam "ruhen"
Aber dann kommen ja noch so Kleinigkeiten wie Essen kochen/bestellen, mal a bisserl Haushalt, Einkaufen....
Geh ich beim Essen vom effektivsten Fall "Dosenfutter" aus, kann ich vermutlich sowohl Einkauf als auch "Kochzeit" auf ein Minimum reduzieren. Für den Haushalt wird eine Putzkraft engagiert...
Freundschaften und Hobbies können natürlich auch ausschließlich nach "Hunde-Kompatibilät" ausgesucht werden....
Mich würde das stressen. Einer meiner langjährigsten Freundinnnen hat eine Hundehaar Allergie. Da kann ich nun mal leichter die Hunde daheim lassen, als sie die Allergie. Aber joah... ich könnte auch eine 35-jährige Freundschaft beenden, weil jede Minute außerhalb meiner AZ für die Hunde vorbehalten ist.Von daher: Mich würde das stressen. Und ich persönlich finde es auch unfair dem Hund gegenüber. Bei einem Hund finde ich es n och schwieriger/"unmöglicher" als bei mehreren Hunden.
Und deshalb stand und steht für mich auch außer Frage, es zieht nur Viechzeugein, das ich nach meinem Maßstäben adäquat versorgen/beherbergen kann.Zum Thema "Stahl-Blase" bzw. nachts 15 Std, einhalten können: ich muss nachts auch seltener auf´s Töpfchen als tagsüber. Ich meine, das ich mal gelesen habe, dass das auch mit der Aktivität des Kreislaufs zusammenhängt. Also, nachts schäfst man - Körper quasi auch. Muss ich glatt nochmal danach suchen.
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@ruelpserle Ist dein hov ein unkastrierte Rüde?
Nope... Hoover ist eine kastrierte Hündin. Von der ich momentan aber eh alles abschirme, da sie Probleme mit der HWS hat. Deshalb gehe ich auch nicht so lange mit.
Da sie idR kein bis wenig Interesse an anderen Hunden hat, ist das auch kein Problem.Lolek ist ein kastrierter Rüde.
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ich wäre dabei. Aber nicht zu lange. Hoov ist nicht fit.
Wo bist du?
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Da gabs keine Umentscheidung, das war schon von Anfang an der Plan. Mit Therapiehundeausbildung, Versicherung und Steuer fingen doch andere an. Dass ein anwesender Hund nichts desto trotz einen positiven Einfluss auf das Gespräch haben kann, ist ja ganz logisch, aber ich finde es war deutlich, dass es ums “Dabeisein“ geht und nicht um den Hund als Mittel zum Zweck.
Joah.. ist ja schön, dass dir das von vorneherein klar war.
Für mich hört sich dieser Satz aus dem Eingangpost:
"Mein Wunsch wäre perspektivisch, dass der Hund bei den Terminen dabei ist (außer bei den Klienten, die das nicht wünschen) und dass er gerne auch Kontakt aufnimmt und so den Prozess unterstützt"
nach wie vor nach tiergestützter Interaktion an. Und nach wie vor ist ein "Bürohund" für mich etwas anderes als ein Hund, der in der "tiergestützten Interaktion" eingesetzt werden soll.
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Hätte jemand ganz zufällig morgen Vormittags, mittags, nachmittags, abends Lust auf einen Spaziergang im englischen Garten?
Ich muss in der Nähe was erledigen und würde es gerne mit einem Spaziergang verbinden
Bei mir geht´snur spontan. Ich muss ein paar Sachen erledigen und weiß noch nicht genau wie lange die dauern.
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Mein Wunsch wäre perspektivisch, dass der Hund bei den Terminen dabei ist (außer bei den Klienten, die das nicht wünschen) und dass er gerne auch Kontakt aufnimmt und so den Prozess unterstützt (z.B. sich daneben legt), aber sich während der Termine eben so verhält, dass ich und der Klient/Klientin uns auf die Arbeit konzentrieren können, und der Hund nicht permanent Aufmerksamkeit einfordert. Die kann er dann in den Pausen haben
.Die Entscheidung ist doch schon längst gefallen. Genau, ich will einfach einen Bürohund.
Okay, dann habe ich diesen "Um-Entscheidung" wohl einfach überlesen, denn das erstere wäre tiergestützte Arbeit für mich - ein Bürohund nicht.
Den kannst du aber auch nicht steuerlich absetzen. Und dafür brauchst du vermutlich auch keine besondere Haftpflicht oder Genehmigungen.Da würde ich es so machen wie Lockenwolf es beschrieben hat.
Meine nun "nur" noch Bürohunde müssen zB wenn es klingelt auf ihren Plätzen bzw. hinter mir bleiben. Sie dürfen erst auf meine Erlaubnis zu der Person hin, die gerade gekommen ist.
Aber die Menschen dürfen auch nur auf meine Erlaubnis zum Hund hin.
Ansonsten dürfen sie sich frei im Büro bewegen. Stört meine beiden Kolleginnen überhaupt nicht. Meine Hündin liegt manchmal lieber bei denen unterm Schreibtisch. Passt aber auch.Der Bruder von Lolek ist bei einer Pschotherapeutin "gelandet". Er liegt dort auf seinem Platz. Seine "Aufgabe" ist es, den Klient/innen die Hausschuhe zu bringen (bei ihr in der Praxis ist das so Regel, dass die Leute Hausschuhe tragen müssen
), wenn diese das wollen. Dann wird er kurz gekrault und legt sich wieder hin und hat mit dem Gespräch nichts mehr zu tun.
Sie hat anfangs v.a. das "am Platz bleiben" geübt. So lange durften die Patient_innen auch keinen Kontakt aufehmen. Erst als das sicher saß (und der nebenbei aufgebaute Apport der Hausschuhe) hat sie den Kontakt zugelassen.