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Beiträge von sandraforster

    Hallo Kurly,


    wir haben es nie richtig weg bekommen.


    Ich war bei 3 Tierärzten, einer Klinik und einer THP und habe alles versucht was sie vorgeschlagen haben, ganz weg geht es bei ihr nicht. Und man muss am Ball bleiben:
    wir haben es irgendwann soweit im Griff gehabt, dass es nicht mehr gerötet und entzündet war, aber wir haben sie trotzdem nach jedem Gassigang abgeputzt mit einem nassen Tuch oder im Sommer mit dem Schlauch im Garten abgespritzt. Und haben regelmäßig täglich mit Zinksalbe gecremt und einmal die Woche mit einem antibakteriellen Shampoo gewaschen - Malasep heißt das glaube ich (ich bekomme es immer abgefüllt, habe keine Originalpackung).
    Dieses Shampoo, Zinksalbe und im Wechsel Dermamycinsalbe (wenn es akut ist, die Salbe wirkt auch etwas schmerzlindernd), sind wir dann am besten zurecht gekommen.


    Als wir das kürzlich für 2-3 Monate schleifen ließen (Wasserschaden in der Küche und Baustelle zuhause), hat sich sofort wieder alles entzündet und die Vulva war total geschwollen und rot. :verzweifelt:
    Zinksalbe half gar nicht, waschen half nicht, sodass ich wieder bei der Tierärztin war - das war auch erst letzte Woche. Sie bekommt nun für 1 Woche Metacam und wieder Dermamycinsalbe und das hilft bereits sehr gut.
    Die TÄ würde gerne einmal Cortison spritzen, was ich auch nicht so tragisch fände, wenn es im aktuen Fall mal sein müsste, aber sie hatte mal Prednisolontabletten bekommen, sollte davon 1 Tablette am Tag bekommen und die TÄ sagte direkt, eine Nebenwirkung könnte sein, dass sie vermehrt trinkt und pinkelt.
    Keine 4 Std nach der ersten Tablette ist sie quasi ausgelaufen..! Natürlich nicht sehr hilfreich. Wir mussten auf eine halbe Tablette alle 2 Tage (!) reduzieren, um das zu vermeiden.
    Das half ihr insgesamt dann aber schon, dass sich die Haut erholen konnte.


    Ich warte jetzt noch eine Woche ab, wie es sich entwickelt, auch wenn das Metacam abgesetzt ist und wenn es schlechter werden solle, werde ich es nochmal mit der TÄ und Cortison probieren.


    Versuch es bei deiner Hündin wirklich mit regelmäßigen Waschungen mit einem antibakteriellen Shampoo (Malasep oder Cutimed) und Dermamycinsalbe, wenn es akut ist und dann Zinksalbe.


    Der TA aus der Klinik meinte, es sei auch ein Hygieneproblem - die Vulva sei recht klein und etwas in sich gestülpt und sie leckt sich nicht ausreichend. Dann die langen Haare drum rum (die ich regelmäßig schneide, damit mehr Luft dran kommt) und letztendlich glaube ich, dass das Incurin, dass sie wegen ihrer Inkontinenz bekommt nicht ganz unschuldig ist: wenn sie auf unseren Rasen pinkelt, wird das Gras ganz gelb nach ein paar Stunden - ich nehme an, der Urin ist recht "scharf" oder ätzend..laifenhaft ausgedrückt.


    Wenn Du mit irgendwelchen Salben o.ä. Erfolg haben solltest, berichte mir bitte!!!
    Danke!!

    Hallo ihr Lieben,


    ich bin unsicher..meine beiden weißen Schäferhunde vertragen Knochen nicht uneingeschränkt und allergiebedingt kann ich auch nicht alles füttern (kein Rind, Lamm, Ente u.a.). Sie vertragen Hühnerhälse und-Schenkel am besten.


    Hündin: 28kg und leichtfuttrig, Rüde: 40kg und schwerfuttrig, beide mittelaktiv.


    Wenn ich NUR Hühnerhälse zur Verfügung habe, mit wieviel Gramm Hühnerhälsen pro Tag decke ich den jeweiligen Ca-Bedarf? Gleiche Frage, wenn ich nur Hühnerschenkel habe. Kenne die Ca Gehalte nicht.


    Könnt ihr mir einen Rat geben!?


    Herzlichen Dank!!

    Shalea :


    ich denke Deine Literatur bezieht sich (vielleicht?) auf die Ernährung grundsätzlich und hat dann auch recht.


    Ich habe damals mit einem Professor einer Tierklinik sprechen können und nicht nur er, auch alle (!) anderen (TÄ und THP, erfahrerner Barf-Shop-Leiter) haben gesagt - was ich auch gestern nochmal im TV gesehen habe und auch von einem Professor der Klinik in Berlin gesagt wurde- , dass während einer Auschluss-(man beachte das Wort..;) )-Diät, nur ein Futtermittel gefüttert werden soll. Es darf auch Fisch sein oder Ente, etwas, womit der Hund sonst in Futtermitteln eher wenig Kontakt hat.


    Sonst macht es keinen Sinn.


    Ein Hund bekommt doch keinen Schaden, wenn er 6 Wochen lang in seinem Leben einseitig ernährt wird!


    Ich rede nicht von einer dauerhaften Ernährung, das wäre natürlich langfristig -m.E.-fatal, obwohl es ja auch Barfer gibt, die ausschließlich Fleisch und Knochen füttern, keine Zusätze und Gemüse.


    Ich habe die Erfahrung ja gemacht mit meiner Hündin - machen müssen- und sie hat keinen Schaden davon getragen. Im Gegenteil. Bereits zum Ende der 6 Wochen hin ging es ihr besser und wir behalten die Ernährung weitestgehend konsequent bei. Ich gebe zu, nur weitstegehend, nicht 100%, bei Leckerchen mache ich ab und an eine Ausnahme.


    Ich mache einmal im Jahr ein Bluttest und alles war immer absolut in Ordnung von den Blutwerten her.


    Leider hat sie nun noch eine Gräserallergíe entwickelt, sie ist leider in vielen Dingen empfindlich und anfällig. :ill:


    Langfristig ist es natürlich so, dass man die Verhältnisse von Fleisch und fleischigen Knochen oder Phosphor-Calcium beachten muss, die entsprechende Ration Gemüse/Obst und wer will, Kohlehydrate füttert - die ja auch kein Muss sind.


    Und Du hast recht, Hunde die auf Kartoffeln reagieren sidn wahrscheinlich genauso eher die Ausnahme, wie die, die auf Pferd reagieren. ;)


    Ich kann hier halt (nur) von meinen Erfahrungen berichten und dem, was mir von fachkundigen Personen verschiedenster Art (s.o.) gesagt wurde. Und da es nicht nur eine Person war, sondern alle...muss ich ehrlich sagen, habe ich keinen Grund dies anzuzweifeln; auch deswegen nicht, weil es funktioniert hat.


    Aber ich denke, es ist gut, verschiedene Meinungen und Erfahrungen zu lesen, um sich selber ein Bild machen zu können und letztlich am besten noch den TA seinen vertrauens hinzu zu ziehen. :smile:


    Claudia , Ja berichte unbedingt mal, was sich so ergibt bei Anton!! Ich bin gespannt und drücke die Daumen. :lol:

    @Nicghtstalcer:


    ich komme nochmal auf Deine Frage zu den Unterschieden zu dem DSH zurück:


    die Weißen wurden tatsächlich der "Fehlfarbe" wegen aus der Zucht der DSH ausgeschlossen und von Liebhabern bewusst dann in dieser Farblinie gezüchtet. Die Zucht grds.ist also eher eine "Schönheitszucht". Mittlerwiele gibt es aber auch viele, die auf Leistung züchten und immer mehr WSH sind wie die DSH im Hundesport vertreten.


    Jedoch wurden die Weißen mehr als Familienhunde bislang gezüchtet und gehalten und zeigen einen großen Unterschied im Verhalten, was ich auch von anderen Besitzern und Züchtern immer wieder höre: die Weißen lassen sich weniger leicht provozieren oder reizen. Sie würden sich eher zurück ziehen und kleinbei geben, als offen nach vorne gehen und sich zu wehren.
    Es geht auch nicht jeder DSH auf eine Provokation ein, dennoch ist hier ein grundlegender Unterschied in den Rassen. Auch ein Grund, weswegen sie bei eingefleischten Hundeplatz-Sportlern belächelt werden - oder wurden.


    Das Aggressionspotenzial ist also niedriger als bei den DSH.

    Wenn es nun erstmal um eine reine Ausschlussdiät handelt und Du erstmal sehen willst, ob Du weiter barfen willst, kannst Du in der Zeit auf Kartoffeln etc. verzichten! Sinn der Ausschlussdiät ist ja ALLES weg zu lassen, außer diesem einen Futtermittel, hier Pferdefleisch.
    Du kannst getrost mal 6 Wochen auf Zusätze verzichten und bitte unbedingt auf Kartoffeln etc.- meine Hündin reagiert auch auf Kartoffeln allergisch, wer weiß, was mit Anton ist. Wichtig ist natürlich, dass alle am selben Strang ziehen, keine Leckerlis etc.- das ist hart, mehr für die Schwiegereltern (ich kenne das, musste meine Eltern erst darauf einschwören), aber es geht um sein Wohl.


    Bevor ich das damals gemacht habe, habe ich mit einer THP, einer TÄ und einem erfahrenen Barf-Shop gesprochen, alle sagten, NUR Pferd füttern, nichts anderes. Knochenmehl vom Pferd ist sicher ne gute Ergänzung und grds.natürlich unabdingbar beim barfen, dass der Ca-Anteil korrekt gedeckt wird (etc etc), aber Gemüse, Kartoffeln, lass erstmal weg.


    400-500g Pferd am Tag sind ausreichend bei seinem Gewicht, je nachdem ob er eher schwer-oder leichtfuttrig ist, kannst Du ja immer noch mehr oder wenger geben.


    Scalibor: Hiervon wurde mir nun mehrfach abgeraten. Das ist viel zu viel Chemie - meine Hündin hat es auch nicht vertragen, der Rüde bekam es dann gar nicht erst. Laut meiner TÄ ist eher für südliche Länder gedacht, aber nichts, was wir hier unseren Hunden unbedingt "antun" müssen. Wenn Hunde eh sensibel sind oder zu Allergien neigen, die Finger davon lassen, das hast Du also schon richtig entschieden.


    bei der Zusammensetzung von markus Mühle ist erstmal nichts auffällig, nichts, wo ich Lamm oder Rind hinter vermuten würde. Ich würde aber dennoch die Ausschlussdiät mit Pferd versuchen. Es kann nicht schaden und eventuell viele Erkenntnisse bringen.

    Barfen ist für mich sogar DIE Lösung. Aber Du musst konsequent sein, ganz besonders bei der Ausschlussdiät, die Du 6 Wochen lang machen solltest, am besten mit Pferdefleisch. Das ist nicht billig, aber soll auch keine Dauerlösung sein, wenn er andere Fleischsorten vertragen kann.
    Probier es einfach mal 6 Wochen lang aus.
    Je nachdem wo Du das Fleisch beziehst, ist es gewolgt oder in Stück geschnitten und Du musst es nicht selber portionieren und letztlich gewöhnt man sich an alles, glaub´s mir.;)


    Probiere es mal!


    Und in der Zeit keine Leckerchen, keine Kauknochen, nur das Fleisch..! Viel Erfolg.

    Der letzte Beitrag liegt zwar 4 Wochen zurück, aber ich schreibe dennoch mal kurz meine Erfahrungen:


    ich habe 2 WSH und die Hündin ist nun 6 Jahre alt und hat viele Weh-Wehchen, aber: sie stammt von keinem guten Züchter!


    Sie ist ist zu zierlich, die Zahnstellung nicht ok, hätte aber als Welpe korrigiert werden können, hätte der Züchter drauf geachtet. Sie hat viele Allergien, aber das haben so viele anderte Hunde auch und noch mehr Hunde, bei denen die Besitzer es gar nicht wissen und nicht drauf achten.
    Charakterlich ist sie soooo super, unbezahlbar.


    Mein Rüde stammt von einer sehr guten Zucht. Die Züchterin lässt alle Würfe im Alter von 8 Monaten auf HD und ED röntgen und kommen Defizite heraus, gibt es keine weitere Verpaarung dieser Kombination. Sie züchtet seit 1998 und achtet darauf, wen sie miteinander verpaart. Er hat beide Röntgenergebnisse mit A bestanden.


    Mein Rüde ist gesundheitlich und charakterlich klasse, nun 2,5 Jahre alt und ich hoffe, er wird noch mindestens 10 erleben. Bei der Hündin muss ich sagen, wegen der Inkontinenz, den Allergien und Gebäudemängeln, bin ich froh, wenn sie überhaupt 10 Jahre alt wird. Aber vielleicht überrascht sie uns alle. ;)


    Als ich mit ihr aber das erste Mal zum Impfen kam, war die Reaktion meiner TÄ ähnlich, " Sie wissen, was Sie sich da für eine Rasse geholt haben"? Sie ist der Ansicht, es gebe oft Probleme mit einer verengten Speiseröhre und bei TÄ seien die Hunde als Angsthasen bekannt und allgemein seien sie sehr sensibel.
    Aber lieber ein Hund zieht sich zurück, als dass er den TA in die Finger beißt.


    Die Hunde der Züchterin sind zwischen 10-14 Jahre alt geworden.


    Deine Erfahrungen mit dem ersten TA sind ja katastrophal!!


    Wenn Deine TÄ allmählich ihre Kommentare unterlässt und Du den Eindruck hat, sie macht ihre Sache sonst gut, bleib bei ihr - wenn Du aber den Eindruck hast, sie ist mit Vorurteilen auch in ihrer Arbeit und Enstcheidung belastet, such Dir jemand anderen, Deinem Hund zuliebe.


    Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude mit dem Hübschen! :smile:

    Hallo!


    Ich habe 2 weiße Schäferhunde und für mich ist es eine ganz tolle Rasse!!


    Meine Hündin holte ich bei einem Züchter, zu dem ich 2,5 Std hin gefahren bin, nachdem ich ganz Deutschland abtelefoniert habe, ungelogen, jeden Züchter den ich finden konnte rief ich an. Ich suchte nämlich einen Weißen Schäferhund, der möglichst schon Junghund und kein Welpe mehr sein sollte, also wie Du.


    Ich hatte das Glück, dass dieser Züchter sie eigentlich zur Zucht behalten wollte - wie er sagte- und mir die Wahl ließ zwischen 2 Welpen des aktuellen Wurfes und ihr. Mittlerweile denke ich, sie war im Wurf über geblieben und dann hatte er sie eben behalten. Aber es war unser Glück.


    Es war kein guter Züchter, sie kannte nichts, nicht mal an der Leine gehen oder einfache Kommandos. Da er auf dem Dorf einfach alle Hunde zusammen auf´s Feld laufen ließ und dann nur 2,3 Namen rief, kamen dann alle. Sie war anfangs daher oft unsicher und ängstlich, als wir sie hilten, hielt sie sich die ersten 2 Tage nur mit 4m Abstand zu uns auf und hechelte gestresst. Aber dann hat sie schnell Vertrauen gefasst.


    Sie ist vom Charakter her Gold wert. Sie ist unheimlich lieb und will alles richtig machen, sie ist verschmust ohne Ende und verspielt. Sie ist nie aggressiv und würde sich nie gegen einen Menschen richten. Sie ist toll!
    Leider ist sie nicht ganz gesund, hat Allergien, ist vom Körperbau nicht ideal, Zahnstellung nicht ok, ich kann Dir den Züchter nicht empfehlen.
    Chary (Kurform von Charity) ist kein Hund, der viel Bewegung braucht. Sie ist genauso zufrieden, wenn wir 10 Minuten raus gehen, wie wenn wir 1 Stunde raus gehen. Absolut unprobleamtisch. Auch als wir nur einen Hund hatten, hat sie nie viel gefordert. Sie liebt Ball spielen und apportieren und hätte auf keinen Fall Spaß daran, mich beim Fahrradfahren oder joggen zu begleiten.


    Sie wäre also ein Hund, den man problemlos in einer Stadtwohnung halten kann und für den man sich auch nicht unglaublich verausgaben muss.


    Aber ich habe ja 2 Hunde.;)


    Unser Rüde ist nun 2,5 Jahre alt und stammt aus einer niederländischen Zucht. Eine ganz tolle Züchterin, die seit 1998 züchtet und sehr viel Ahnung hat. Sie hat den Welpen für uns bestimmt. Wir wollten einen Rüden, und sie hat uns den zugewiesen, der vom Charakter am besten zu uns, unserem Leben und Chary passen würde. Sie hat als alle Welpen 7 Wochen alt waren, einen Welpentest bei allen Welpen machen lassen, wo man anhand von 10 Tests den Charakter "testen" kann und es traf alles zu, auch langfristig. Sie als Züchterin hatte die Charaktere selber vorher schoin eingeschätzt und hatte auch richtig gelegen.
    Alles was sie uns zu ihm sagte, stimmt auch.


    Er ist sehr aktiv und total besessen nach seinem Ball. Er liebt es zu rennen, zu toben und unbedingt wie gesagt, seinen Ball zu tragen, ihm nach zu laufen und zu bringen. Er ist sehr imposant und ein Macho anderen Hunden gegenüber, aber nicht aggressiv. Im Gegenteil, er ist ein Sensibelchen, ein Herzchen, aber man sieht es ihm erst nicht an. Aber man braucht shcon etwas Hunderfrahrung oder eine gute Hundeschule, ich denke, als absoluter Hundeanfänger, schätzt man ihn manchmal falsch ein und würde ihm nicht gerecht werden.


    Er ist noch verschmuster als Chary, ist super anhänglich, sehr gelehrig und folgsam und ich brauche ihn nur böse angucken und er trollt sich. Also durch und durch sensibel.
    Er bräuchte jemanden, der viel mit ihm macht - ich nehme ihn auf Ausritte mit, er ist nicht k.o. zu bekommen. Dadurch, dass wir 2 Hunde haben, spielen sie viel miteinander, in der Wohnung und im Garten, den wir seit 1 Jahr haben.
    Er wäre kein Hund für eine Stadtwohnung oder Sportmuffel. Ich könnte mir nicht mal vorstellen, ihn alleine zu halten.


    Mein Fazit ist, dass die Weißen eine tolle Rasse sind: lieb, gelehrig, verschmust und verspielt, folgsam und dazu noch wunderschön.
    Und wenn Du einen guten Züchter findest, der viel Erfahrung hat und Dir einen Welpen empfehlen kann, weil es ein etwas ruhigerer Vertreter ist, der kein Sport braucht, keine 2 Stunden Spaziergänge 2 Mal am Tag, dann kannst Du auch einen Weißen in Deiner Wohnung halten und in dieser Rasse den für Dich perfekten Hund finden.


    Meine Züchterin aus den Niederlanden erwartet einen Wurf von derselben Mutter wie mein Rüde und einem anderen Deckrüden. Wenn Dir das nicht zu weit ist (Nahe Gronau), gebe ich Dir gern die Kontaktdaten per Mail. Allerdings wäre dies wieder ein Welpe.. es kommt aber immer wieder vor, dass sie Welpen oder Junghunde zurück nimmt, wenn ein Besitzer sich überschätzt hat, schwer krank geworden ist oder bei Scheidung. Sie hat auch viele Kontakte und kann Dir vielleicht einen Züchter in Deiner Gegend empfehlen, vielleicht kennt der wiederum jemanden, der einen erwachsenen Hund abgibt.


    Ansonsten google mal die Seite "Weiße Schäferhunde in Not", da werden öfters auch WSH abgegeben, richtig nette oft.


    Berichte mal, wie es weiter gegangen ist bei Dir! :smile:

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