Beiträge von Nocte

    Warte erstmal die Ergebnisse ab. Vergiss nicht danach zu fragen, ob auch auf Parasiten getestet wurde (GIardien können Symptome verursachen, die nach EPI aussehen).

    Selbst wenn es etwas Chronisches sein sollte, kann man damit gut klar kommen. Meine Luna ist heute frei von Medikamenten.

    Augen zu und durch! Es wird schon. Meine Hunde hatten starteten gestern mit derart miesem Benehmen in den Tag, dass ich schon glaubte fremde Hunde statt meiner mitgenommen zu haben und heute kam mir abends der Hund eines Bekannten entgegen ... ohne Herrchen, gestern abend war die Hündin einer Freundin stiften und gemotzt haben heute irgendwie alle über ihre Hunde.

    Vielleicht ist es einfach eine Phase nach dem langen Winter oder wegen des Mondes ... was weiß ich, aber tröste dich. Du bist nicht allein.

    Ein Hengstfohlen wurde im engeren Bekanntenkreis mit der Flasche aufgezogen - die Stute hatte sich während des Abfohlens ganz unglücklich das Bein gebrochen. Die Beastmilch bekam der Kleine aber, denn der Tierarzt hatte das Muttertier unter Schmerzmedikamente gesetzt hat und durch einen Flaschenzug das Gewicht vom Bein genommen. Nach (wenn ich mich recht entsinne) 5 Tagen wurde sie erlöst. Eine Amme ließ sich einfach nicht finden. Nachdem die ersten paar Monate überstanden waren, kam der Kleine Henst in eine Hengstaufzuchtstation. Er hatte zwar die erste Zeit keinen Kontakt zu anderen Fohlen und nur seine beiden Menschen, aber es gab in der Herde Tanten und Cousinen. Er ist gut gelungen und startet mitlerweile auf der Rennbahn.

    Gefüttert wurde das Fohlen von 3 Personen, aber nur einer einzigen regelmäßig und die war auch immer dabei, wenn jemand anders die Flasche gab.

    Alles Gute für das Kleine!!!!

    Hast Du beim Bedarf bedaft, dass manche Fleischsorten weniger Energie liefern, als andere. Wenn Du z.B. Mägen fütterst, dann darfst Du auch entsprechend mehr geben. Meine Hündin ist 24kg schwer, aber bei 500g nur aus Mägen bestehend, steht die auch mit Magenknurren vor mir.

    Für mich sieht das so aus:

    - mein Haus, meine Regeln
    - Dinge, die der Fremdhund sonst nicht darf, darf er bei mir auch nicht (obwohl meine es vielleicht dürfen)
    - unter bestimmten Bedingungen lehne ich die Aufnahme auch ab:
    - z.B. wenn man sich nicht auf eine Erziehungsmethode einigen kann
    - z.B. wenn ich mit bestimmten Grundregeln absolut nicht konform gehe (z.B. stundenlanges in der Box bleiben müssen)

    - Generell mische ich mich nicht gern in die Grunerziehung ein, behindert mich aber ein Hund durch eine fehlende solche derartig, dass ich 'schrottgenervt' bin, dann teile ich dem Besitzer das mit und nehme mir ggf. die Freiheit dann auch da 'tätig' zu werden. Ich habe z.B. keine Lust jede Woche einen Hund mitzunehmen, der weder abgeleint werden kann, noch leinenführig ist und zudem kleffig.

    Bislang sind alle Beteiligten bei uns so gut gefahren.

    Gott, die arme Maus! Mir ist zwar nicht ganz klar, wie der Hund das geschafft hat, aber hoffentlich geht es ganz schnell wieder gut.

    Wenn es ein Hund schafft, sich an so einem Teil zu verletzen, sind die dann nicht so unsicher gebaut, dass ein Mensch - insbesondere ein Kind - daran verletzen könnte? Mich wundert, dass das gestattet ist. Theoretisch müsste unser Hund seine Zunge gaaaaaaaanz ausfahren, um zwischen die Schneidwerkzeuge zu kommen und dabei gezielt den Knopf drücken. Ich gehe davon aus, dass sie das nicht schafft, aber bei uns wird ohnehin immer der Stecker gezogen.

    Gott, tut mir dein Hund leid. Ich hoffe, sie übersteht das ohne Schaden.

    Warum stört dich denn, dass er ins Wasser geht? Meine Wasserratte geht auch ganzjährig baden. Solange sich der Hund hinterher bewegt, gibt es doch normalerweise kein Problem.

    Apropos hundefeindlich - ich glaube, dass ist der allgemeine Trend momentan, es ist fast überall unzumutbar geworden guten Gewissens Hunde zu halten.