Nun, ja - die Unterschiede zwischen GA und FRK sind zwar unverkennbar, aber andererseit sind auch die Gelenke meiner HD-Hündin nicht gesund-operiert worden. Sie hat ja keine mehr. Sie hatte bereits vor der OP Arthrosen. Sie kann die Belastung vertragen. Mehrere Stunden im Wald zu toben und dabei klettern, über Gräben springen, Baumstapel und Steilhänge gemeinsam erklimmen, so manch aberwitziges Manoever, das mir den Angstschweiß auf die Stirn treibt - das Alles macht ihr Leben lebenswert. Die Wahnsinnsmuskeln tuen ihr gut und sie lernt tatsächlich noch das Sphinxplatz (die Muskeln im Rücken und die Koordination sind also besser geworden und werden weiterhin "besser").
Wir unterstützen weiterhin mit Physio und Grünlipp, Teufelskralle, Ingwer und gesunder Ernährung (bei uns BARF). Sie wird ja wöchentlich in der Klinik vorstellig (zwecks Physio) und sowohl Ärzte, als auch Physiotherapeuten sind einhellig der MEinung, dass sie Bewegung braucht und es ihr wirklich gut tut.
Da ich die gleichen Bedenken hatte wie Du, habe ich mich bei meinen Ärzten beraten lassen, ob Luna wirklich wirklich wirklich am Sport teilnehmen sollte. Die Ärztin sagte genau das, was BolleBoxer schrieb: Nicht in Watte packen.
Lass dich doch mal in der Klinik und beim Physiotherapeuten beraten. Du wirst doch auch merken, wann dein Hund die Belastungsgrenze erreicht. Die Staffel will dich doch offensichtlich nicht loswerden. Würden sie dich denn weiter mit Hund ausbilden, wenn das 'völlig umsonst' wäre?